Schweinehaltung - mehrere Ferkel nebeneinander blicken neuierig (Bild: imago images/Countrypixel)
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- Tierschutz - Staatsziel oder Feigenblatt?

"Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schaden zufügen" - so steht es zwar im Tierschutzgesetz, doch gleichzeitig werden immer wieder Verstöße gegen das Gesetz bekannt. Wie gut steht Deutschland beim Tierschutz da? Darüber diskutiert Dietmar Ringel mit seinen Gästen.

Das Tierschutzgesetz regelt Fragen, die Tierhaltung, Schlachtung und Tierversuche betreffen und enthält viele Vorschriften zu Zucht und Handel von Tieren. Regelmäßig wird das Gesetz angepasst und durch neue Passagen ergänzt - gerade geht es um das Verbot der massenweisen Tötung männlicher Küken.

Tierschutzrechtliche Verstöße

 

Doch gegen das Gesetz wird verstoßen, etwa durch unerlaubte Tiertransporte in Nicht-EU-Staaten oder unsachgemäßes Töten von Tieren in Schlachthöfen. Tierrechtler und Tierschützer sehen darüber hinaus viele grundsätzliche Schwachstellen im Gesetz beziehungsweise bei seiner Umsetzung.

Tierschutzgesetz unzureichend?

 

Müsste also nachgebessert werden - oder gar grundsätzlich neu angesetzt werden? Ist das massenweise Töten von Tieren zum Zweck ihrer Verwertung durch den Menschen ethisch vertretbar? Und wie wichtig ist die Ernährung mit tierischen Produkten für den Menschen? Darüber diskutiert Dietmar Ringel mit seinen Gästen.

Im Gespräch mit Moderator Dietmar Ringel sind:

Das Gespräch wurde am 7. April im Rundfunk Berlin-Brandenburg, Studio 2, Masurenallee 8-14, 14050 Berlin aufgezeichnet.