Harald Asel mit Herfried Münkler, Susan Neiman und Julian Junk (Bild: rbb/Begzada Kilian)
rbb/Begzada Kilian
Bild: rbb/Begzada Kilian

- Eine Welt des Friedens schaffen – Utopie oder reale Politik?

Friede auf Erden ist eine jahrtausendealte Hoffnung, deren Erfüllung die Menschheit trotz schier unendlicher Enttäuschungen nach wie vor ersehnt. Wie lässt sich heute und in Zukunft Frieden schaffen? Darüber diskutiert Moderator Harald Asel mit seinen Gästen im Willy-Brandt-Gespräch.

Gibt es eine Blaupause für eine erfolgreiche Friedenspolitik? Welche Akteure organisieren und sichern (am besten) international den Frieden? Welche Rolle spielen dabei Demokratie, individuelle Freiheit und Menschenrechte? Das diesjährige Willy-Brandt-Gespräch widmet sich der Frage, wie Frieden gestaltet werden kann, und stellt den Bezug zu aktuellen Konflikten her.

Es diskutieren:

 

Die Diskussion wurde am 4. Mai 2020 im Haus des Rundfunks aufgezeichnet und ist eine Kooperation mit der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung.

Weitere Informationen: Willy-Brandt-Gespräch 2020