Originelle Plakatwerbung der Zeitung Junge Welt (Bild: imago/PEMAX)
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- Schicksalsfrage für die Demokratie: Pressefreiheit in Gefahr?

Die Presse- und Meinungsfreiheit ist sowohl im deutschen Grundgesetz als auch in der europäischen Menschenrechtskonvention festgeschrieben. Doch wie steht es tatsächlich um sie? Was bedroht mediale öffentliche Räume und was stärkt sie? Darüber spricht Dietmar Ringel mit seinen Gästen.

"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet." So steht es im Deutschen Grundgesetz und ganz ähnlich steht es auch in der Europäischen Menschenrechtskonvention. Aber wie sieht es denn tatsächlich aus mit der Pressefreiheit- und Meinungsfreiheit hier bei uns in Deutschland und bei unseren Nachbarn? Gibt es wirklich freie, unabhängige Medien? Oder gibt es sie vielleicht erst jetzt, wo jeder durch die Welt twittern oder sein Statement online verbreiten kann? Was bedroht  mediale öffentliche Räume und was stärkt sie? Darüber spricht Dietmar Ringel mit seinen Gästen:

Christoph Singelnstein, rbb Chefredakteur, Stellv. Programmdirektor

Dorota Głowacka, Panoptykon Foundation Warschau

Florian Eder, Chefredakteur politico Europa, Brüssel

Sie hören die Aufzeichnung einer Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Otto-Brenner-Stiftung und dem Brandenburgischen Zentrum für Medienwissenschaft und Inforadio.

Sendung

Podium v.l.n.r. Christian Alexander Scholber, Iris Pigeot, Harald Asel, Gert G. Wagner (Bild: Inforadio/Kilian)

Das Forum

Im Forum begegnen sich jede Woche hochrangige Gesprächspartner aus allen Bereichen des modernen Lebens. Aktuelle politische, kulturelle und religiöse Ereignisse in Deutschland und der Welt sind Gegenstand der Debatten.