Die ugandische Aktivistin Stella Nyanzi mit erhobenem Zeigefinger (Bild: picture alliance / ASSOCIATED PRESS)
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- Menschenrechtsaktivistinnen in Uganda und Mexiko

In Uganda und Mexiko ist es häufig ebensgefährlich, Haltung zu zeigen. Wie dennoch Gender-Aktivisten oder Menschen, die sich für Natur und Umwelt einsetzen, mutig bleiben, haben Antje Diekhans und Anne Demmer recherchiert.

Wie lebensgefährlich es ist, Haltung zu zeigen hat die ugandische Aktivistin Stella Nyanzi erfahren, die sich mit ihrem ganzen Körper für die Rechte von Schwulen und Lesben einsetzt. Antje Diekhans hat Stella Nyanzi in ihrem Exil in Kenia getroffen.

Und auch in Mexiko ist politisches Engagement oft lebensgefährlich. Nicht nur der Kampf für Menschenrechte, auch der Einsatz für Natur- und Umweltschutz kann lange Haftstrafen zur Folge haben. Trotzdem gibt es mutige Menschen, die sich dort für den Schutz des Monarchfalters einsetzen oder gegen den Bau von Großprojekten, die ihre Dörfer zerstören. Sie kämpfen um ihr Land, um ihre Wälder, um den Erhalt ihrer Kultur, wie Anne Demmer berichtet.

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