Der "Zwölfzweiundzwanzig"-Podcast von Inforadio

Zwölfzweiundzwanzig - Das Gespräch am Wochenende mit Sabina Matthay

Das große Gespräch am Wochenende - das sind 38 Minuten intensiver und auch kontroverser Diskurs mit hochrangigen Studiogästen über Themen aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft.

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Gebetssaal in der Synagoge Rykestraße (Bild: imago/Rolf Zöllner)

Zwölfzweiundzwanzig, 10.11.2018, 12:22 Uhr - Die Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland

Die jüdische Gemeinschaft hierzulande ist in den vergangenen Jahrzehnten immer heterogener geworden und die junge Generation bezieht ihre Identität nicht mehr nur aus der Vergangenheit. Sabina Matthay spricht mit Vertretern mehrerer Generationen deutscher Juden über ihr Selbstverständnis heute.
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Symbolbild: Computerhacker, Computerkriminalität

Zwölfzweiundzwanzig, 03.11.2018, 12:22 Uhr - Cyberwar: Der Krieg im Netz

Wenn früher von einem "Cyberwar" die Rede war, dann ging es dabei stets um traditionelle Angriffe mit elektronischen Mitteln. Heute wissen wir: Das Netz ist definitiv ein Kriegsschauplatz – doch ein anderer, als gedacht. Denn es wird auch benutzt, um in die Köpfe der Menschen einzudringen und so unbemerkt Politik zu machen. Über die verschiedenen Formen des Kriegs im Netz spricht Sabina Matthay mit Frank Rieger vom Chaos Computer Club.

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Zwölfzweiundzwanzig, 27.10.2018, 12:22 Uhr - Frauen und Geld

Frauen sind noch immer viel stärker von Altersarmut betroffen als Männer. Trotzdem scheuen die meisten offenbar immer noch vor dem Gedanken an Vermögensaufbau zurück. Eine, die seit Jahrzehnten versucht, das zu ändern, ist Helma Sick, Pionierin der Frauenfinanzberatung in Deutschland. Sabina Matthay spricht mit ihr über das weibliche Verhältnis zu Aktien, Renten und Tagesgeld und darüber, warum die Hausfrauenehe keine Lebensversicherung ist.

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Zwölfzweiundzwanzig, 20.10.2018, 12:22 Uhr - Vom Nutzen der Entwicklungshilfe

Drei Viertel der Bundesbürger halten Entwicklungshilfe für nützlich und nötig. Viele Fachleute aus Geber- und auch Nehmerländern sehen das inzwischen anders. Sie verfestige unhaltbare politische und gesellschaftliche Zustände, fördere die Korruption und setze falsche Anreize, lauten Vorwürfe beispielsweise. Widerspruch kommt von Thomas Gebauer. Der Geschäftsführer der privaten Non-Profit-Organisation hat zusammen mit dem Schriftsteller Ilja Trojanow ein Plädoyer zugunsten der Entwicklungshilfe vorgelegt. Sabina Matthay spricht mit Thomas Gebauer über den Nutzen von Entwicklungshilfe

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Zwölfzweiundzwanzig, 13.10.2018, 12:22 Uhr - Wechsel an der Viadrina

Das neue Wintersemester steht bevor und an der Europa-Universität Viadrina beginnt es mit einem Wechsel an der Spitze: Die Politikwissenschaftlerin Julia von Blumenthal ist die neue Präsidentin der Viadrina. Sabina Matthay spricht mit Julia von Blumenthal über ihre Pläne für die Europa-Universität.

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Zwölfzweiundzwanzig, 06.10.2018, 12:22 Uhr - Neuanfang für Syrien?

In Syrien bahnt sich der militärische Sieg des Regimes Assad an. Mit Hilfe Russlands und Irans kann der Diktator weiterherrschen wie bisher. Trotz Hunderttausender Toter und Millionen Vertriebener. Auch wegen des Versagens der internationalen Gemeinschaft, sagt die Syrien-Spezialistin Kristin Helberg. Mit ihr spricht Sabina Matthay über ihre Einschätzung der derzeitigen Gemengelage in Syrien.

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Zwölfzweiundzwanzig, 29.09.2018, 12:22 Uhr - Warum Pegida, Chemnitz, Köthen?

Petra Köpping, Integrationsministerin in Sachsen, versucht seit Jahren, die Gründe für die Attraktivität des Rechtsextremismus in Ostdeutschland ohne die üblichen Phrasen zu erklären. Ihre These: Was sich heute in Sachsen und anderswo im "Osten" abspielt, ist die späte Reaktion auf die Nachwendezeit, also auf das, was in den Jahren nach 1990 der Alltag in den "neuen Ländern" war. Sabina Matthay spricht mit der Ministerin.
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Zwölfzweiundzwanzig, 29.09.2018, 12:22 Uhr - Sachsen und der Rechtsextremismus

Petra Köpping, Integrationsministerin in Sachsen, versucht seit Jahren, die Gründe für die Attraktivität des Rechtsextremismus in Ostdeutschland ohne die üblichen Phrasen zu erklären. Ihre These: Was sich heute in Sachsen und anderswo im "Osten" abspielt, ist die späte Reaktion auf die Nachwendezeit, also auf das, was in den Jahren nach 1990 der Alltag in den "neuen Ländern" war. Sabina Matthay spricht darüber mit Petra Köpping.

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Zwölfzweiundzwanzig, 22.09.2018, 12:22 Uhr - Josef Joffe - Deutschland in der Welt

Im nächsten Jahr wird die Bundesrepublik Deutschland 70 Jahre alt. Dann wird es sicherlich wieder viel Literatur über Nachkriegsdeutschland, vor allem Nachkriegsdeutschland West geben. Die erste Bilanz hat jetzt schon Josef Joffe veröffentlicht. Der Politologe und Publizist ist Herausgeber des Wochenblatts "Die Zeit" und zu Gast in dieser Ausgabe von Zwölfzweiundzwanzig. Sabina Matthay spricht mit dem Autor über sein Buch "Der gute Deutsche - Die Karriere einer moralischen Supermacht".

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Zwölfzweiundzwanzig, 15.09.2018, 12:22 Uhr - Kramp-Karrenbauer: "Kein Koalitionsbruch wegen Maaßen"

Im Streit um die Zukunft des umstrittenen Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes, Maaßen, soll in der kommenden Woche eine Entscheidung fallen. Das sagte CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer im Inforadio. "Wenn die Regierungschefin aus dem Ausland zurückkommt, dann ist die Zeit, um abschließend über diesen Fall zu reden", so Kramp-Karrenbauer.

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Zwölfzweiundzwanzig, 08.09.2018, 12:22 Uhr - Gerald Knaus - Europäische Flüchtlingspolitik

Während afrikanische Migranten weiterhin über das Mittelmeer Richtung Europa in See stechen, schmieden Rechtsnationale wie Italiens Innenminister Salvini und Ungarns Regierungschef Orban ein Bündnis gegen Zuwanderung. Abschottung ist ihre Losung, sie richtet sich auch gegen die EU. Der Migrationsforscher Gerald Knaus, der 2016 die Vorlage zum späteren EU-Türkei-Deal zur Bewältigung der Zuwanderungs-Bewegung über das östliche Mittelmeer lieferte, plädiert nun für den Zusammenschluss anderer europäischer Regierungen. Sie sollen die Flüchtlingspolitik selbst organisieren. Sabina Matthay spricht mit dem Migrationsforscher.

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Zwölfzweiundzwanzig, 01.09.2018, 12:22 Uhr - Die SPD am Umfrage-Abgrund

Immer weiter abwärts geht es mit den Sozialdemokraten in den Umfragen. Derzeit verorten die Meinungsforscher die einstige Volkspartei nur noch knapp vor der AfD. Ihre Führungsfiguren möchten nun am liebsten das Rad der Zeit zurückdrehen, um Wähler zurückzugewinnen und Gerhards Schröders Arbeitsmarkt- und Rentenreformen ungeschehen machen. Wie kann die SPD ihre tiefe Depression überwinden? Verpasst die SPD die Themen, die sie wieder zur Volkspartei machen könnten? Diese Fragen erörtert Sabina Matthay mit SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil.

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