Der "Premierenkritik"-Podcast von Inforadio

Podcast: Premierenkritik

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Logo: INFOradio (Quelle: rbb)

Premierenkritik, 17.12.2018, 6:55 Uhr - "Ja heißt ja und …" in der Schaubühne

Die Publizistin und Philosophin Carolin Emcke hat am Sonntagabend in der Schaubühne Texte vorgetragen, die allesamt Fragen nachgehen, die zuletzt durch die #metoo-Debatte aufgeworfen wurden. Susanne Bruha war bei der Premiere der "Lecture Performance" dabei.
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Premiere FLASHDANCE DAS MUSICAL im Berliner Admiralspalast ©imago/Ralf Mueller

Premierenkritik, 12.12.2018, 11:55 Uhr - "Flashdance" - 80er Jahre Tanzspektakel als Musical

What A Feeling! – 1983 löste der Tanzfilm "Flashdance" eine lang 1983 löste der Tanzfilm "Flashdance" eine lang anhaltende Aerobic- und Modern Dance-Welle aus. Die Songs des Soundtracks liefen auf jeder Party rauf und runter, die Mädchen wollten tanzen wie Hauptfigur Alex und die Jungs waren natürlich alle in diese Alex verliebt. Mehrere Musical-Versionen von "Flashdance" gab es in den vergangenen Jahren, eine neue stammt aus Hamburg und ist gerade auf Tour. Am Dienstabend feierte sie im Admiralspalast Berlin-Premiere.

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Plakatmotiv zu "Salomé" im Maxim Gorki - Theater Berlin

Premierenkritik, 03.12.2018, 7:55 Uhr - Mit "Salomé" gegen Bodyshaming und Rollenklischees

Salome - das ist das Drama um die Prinzessin, die Johannes den Täufer köpfen lässt, weil der sie nicht lieben will. Als Oper sieht man das recht oft. Auf der Theaterbühne ist der Einakter von Oscar Wilde nur selten zu sehen. Am Sonntagabend aber war es am Berliner Maxim-Gorki-Theater soweit - in einer neuen Fassung. Inforadio-Kulturreporterin Nadine Kreuzahler war dabei.

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Fotoprobe zu "Les Contes d'Hoffmann": Cristina Pasaroiu (als Olympia, Antonia, Giulietta, Stella) und Daniel Johansson (links stehend, als Hoffmann) in der Deutschen Oper Berlin (Quelle: imago/Martin Müller)

Premierenkritik, 03.12.2018, 6:55 Uhr - Mitreißender Opernabend: "Hoffmanns Erzählungen"

Der Komponist Jacques Offenbach schickte Orpheus in die Unterwelt, tauchte ein ins Pariser Leben und begleitete in seiner Oper "les Contes d'Hoffmann" den Schriftsteller Hoffmann bei seinen fantastischen Erzählungen. Jetzt ist das Stück an der Deutschen Oper zu sehen - Barbara Wiegand war bei der Berlin Premiere am Wochenende dabei.

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"Macbeth" am Berliner Ensemble (Bild: Matthias Horn)

Premierenkritik, 30.11.2018, 07:55 Uhr - "Macbeth": Großes Kino auf der Theaterbühne

"Macbeth" zählt zu den bekannntesten Werken William Shakespeares, der nach wie einer der am meisten gespielten Autoren auf deutschen Bühnen ist. Am "Berliner Ensemble" hat sich jetzt der Regisseur Michael Thalheimer den "Macbeth" vorgenommen, allerdings in einer Fassung von Heiner Müller. Am Donnerstagabend war Premiere.

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Szene aus "Ruhm" mit Urs Fabian Winiger, Lisa Marie Becker und Felix Theissen

Premierenkritik, 28.11.2018, 07:55 Uhr - Identitätfragen: Kehlmanns "Ruhm" auf der Vaganten Bühne

"Ruhm" hieß Daniel Kehlmanns damals lang ersehntes Nachfolgewerk zu seinem Megaseller "Die Vermessung der Welt". Dieser Episodenroman ist mittlerweile auch schon bald zehn Jahre alt, wurde 2012 mit mäßigem Erfolg verfilmt und für die Theaterbühne adaptiert. In der Vaganten Bühne in Berlin Charlottenburg feierte das Stück in der Bearbeitung von Erik Schäffler gestern Abend Premiere. Ein Bericht von rbb-Kulturreporterin Cora Knoblauch

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"Hippolite et Aricie" in der Staatsoper (Bild: karl forster)

Premierenkritik, 26.11.2018, 7:55 Uhr - "Hippolyte et Aricie": Das Leuchten strahlt nicht wirklich

Im Rahmen der Barocktage an der Berliner Staatsoper ist Jean-Philippe Rameaus Oper "Hippolyte et Aricie" zum ersten Mal an diesem Haus inszeniert worden. Inforadio-Opernkritikerin Barbara Wiegand ist wenig beeindruckt.

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Candide in der Komischen Oper Berlin (Bild: Monika Rittershaus)

Premierenkritik, 25.11.2018, 08:11 Uhr - "Candide" in der Komischen Oper: Ein Pathos der Nüchternheit

Zum 100. Geburtstag von Leonard Bernstein führt die Komische Oper Berlin dessen Musical "Candide" auf. Die Geschichte, basierend auf einer Fabel von Voltaire, wird in einer deutschen Fassung von Martin G. Berger herausgebracht, die 2017 erstmals in Weimar auf die Bühne kam. Regie führt Hausherr Barrie Kosky, der schon Bernsteins Klassiker "West Side Story" mit riesigem Erfolg inszenierte. Inforadio-Opernkritiker Harald Asel hat die neue Auflage dieses Triumphes gesehen.

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Italienische Nacht (Bild: Arno Declair)

Premierenkritik, 24.11.2018, 07:55 Uhr - "Italienische Nacht" in der Schaubühne

Ödön von Horváths Theaterstück "Italienische Nacht" entstand 1931, hat aber bis heute nichts von seiner Aktualität verloren. Es spielt in einem eher biederen Provinzlokal, in dem Linke und Rechte gleichzeitig einen politisch-geselligen Abend feiern wollen. Zentrales Thema ist die Zerstrittenheit der Linken, die der geballten Rechten eher hilflos gegenüber steht. Am Freitagabend hatte das Stück Premiere in der Berliner Schaubühne.

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Szene aus der Potsdamer Winteroper "Theodora"

Premierenkritik, 23.11.2018, 07:55 Uhr - Händels "Theodora" im verspielten Schlabberlook

Immer Ende November tun sich in Potsdam das Hans-Otto-Theater und die Kammerakademie zusammen und präsentieren eine gemeinsame Produktion. Zum 14. Mal hatte am Donnerstagabend die Potsdamer Winteroper Premiere. Gespielt wurde "Theodora", ein weniger bekanntes Oratorium von Georg Friedrich Händel.

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Tänzer während der Fotoprobe zu A Monteverdi Project im Apollosaal der Staatsoper Unter den Linden in Berlin

Premierenkritik, 19.11.2018, 06:55 Uhr - Lust am zeitlosen Spiel: "A Monteverdi-Project"

Sein Werk markiert die musikalische Wende von der Renaissance zum Barock: Claudio Monteverdi. Am Sonntagabend gab es in der Staatsoper eine Monteverdi-Tanzperformance der israelischen Regisseurin Saar Sagal. Barbara Wiegand war dabei.

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ARCHIV: Kabarettist Timo Wopp in der Stadthalle Verden

Premierenkritik, 14.11.2018, 07:55 Uhr - Timo Wopp: Zwischen mittelmäßig und saukomisch

Seine Karriere hat er als Jongleur im Cirque du Soleil begonnen, aber eigentlich wollte er auf der Bühne immer mehr Zeit zum Reden! Die hat Timo Wopp mittlerweile, der 42-jährige ist jetzt hauptsächlich als Wortakrobat unterwegs, nämlich als Kabarettist. In den Berliner Wühlmäusen hat am Dienstag sein neues Programm "Auf der Suche nach dem verlorenen Witz" Premiere gefeiert.

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