Der "Premierenkritik"-Podcast von Inforadio

Podcast: Premierenkritik

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Amphitryon am Lehniner Platz in der Schaubühne (Bild: Thomas Aurin)

Premierenkritik, 14.10.2019, 6:55 Uhr - Masken, Musik, Mummenschanz: Fritschs "Amphytrion"

Er hat den Stadttheatern den leichten Musen-Kuss verpasst: Regisseur Herbert Fritsch. In seiner "Amphitryon"-Inszenierung an der Berliner Schaubühne spielt jetzt zum ersten Mal dort Joachim Meyerhoff. Inforadio-Theaterkritikerin Ute Büsing war gespannt.

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Szene aus "Don Quijote" am Deutschen Theater

Premierenkritik, 13.10.2019, 08:11 Uhr - Der ewige Kampf gegen Windmühlen - Don Quijote im DT

"Don Quijote" - das ist die Geschichte des Scheiterns, des Wiederaufstehens und des ewigen Kampfes gegen Windmühlen. Nun wird die Fassung von Jakob Nolte im Deutschen Theater gegeben. Inforadio-Kulturreporterin Ute Büsing berichtet von der Premiere.

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Neuköllner Oper "Giovanni"© Matthias Heyde/Neuköllner Oper

Premierenkritik, 11.10.2019, 07:55 Uhr - Wunderbar befreiter Mozart in der Neuköllner Oper

Einen ganzen Monat lang steht in der Neuköllner Oper der berühmteste Wüstling der Musikgeschichte im Mittelpunkt: "Giovanni. Eine Passion" heißt das Stück, in dem sechs Sängerinnen und Sänger zusammen mit dem jungen Berliner "Stegreiforchester" modernes, "befreites" Musiktheater auf die Bühne bringen. Wie frei dort mit Mozarts Original umgegangen wurde, weiß Hans Ackermann. Er war bei der Premiere dabei.

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Fabian Hinrichs mit Tänzer*innen der Palast-Compagnie (Quelle: Friedrichstadtpalast/William Minke)

Premierenkritik, 10.10.2019, 07:55 Uhr - Spannender Ausflug: Pollesch am Friedrichstadtpalast

Bald kehrt Regisseur René Pollesch zurück an die Volksbühne als Intendant. Vorher gastiert er nicht weit entfernt von dem Spielort, und zwar - und das ist überraschend - am Berliner Friedrichstadt-Palast. Gemeinsam mit dem Schauspieler Fabian Hinrichs hat er das Stück "Glauben an die Möglichkeit der völligen Erneuerung der Welt" geschrieben. Inforadio-Kulturreporterin Cora Knoblauch war bei der Premiere.

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Der Journalist und Publizist Denis Yücel

Premierenkritik, 08.10.2019, 7:55 Uhr - Buchpremiere: Deniz Yücel liest aus"Agentterrorist"

Ein Jahr lang saß Deniz Yücel im türkischen Hochsicherheitsgefängnis - ohne Anklagevorschrift, unter Terrorvorwürfen. Yücel, ein deutscher Journalist der Zeitung "Die Welt", hatte regierungskritische Berichte verfasst. 2018 wurde er freigelassen. Der Prozess geht aber weiter. Wie Yücel das Jahr Untersuchungshaft erlebt hat, das beschreibt er mit enormer sprachlicher Gestaltungskraft in seinem neuen Buch "Agentterrorist". rbb-Kulturreporter Hans Ackermann war bei der ersten Lesung am Montag in Berlin dabei.

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Philip Butz bei der Fotoprobe des Theaterstücks Rio Reiser - Mein Name ist Mensch Bild: imago images / Future Image)

Premierenkritik, 07.10.2019, 7:55 Uhr - Ganz und gar überzeugend: "Rio Reiser - Mein Name ist Mensch"

Ein Stück über das Leben des Sängers Rio Reiser hatte am Sonntag im Berliner Schiller-Theater Premiere. Anfang der 1970er Jahre war er Frontmann der Berliner Band "Ton Steine Scherben" und hat mit "Keine Macht für Niemand" ein Hymne der Hausbesetzer-Szene komponiert. Kulturredakteur Hans Ackermann war bei der Premiere von "Rio Reiser - Mein Name ist Mensch" dabei - und fand den Hauptdarsteller und die Band richtig gut.

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Szenenbild aus dem Theaterstück "Philoktet" (Bild: imago images / Martin Müller)

Premierenkritik, 07.10.2019, 6:55 Uhr - Konzentriert und puristisch: "Philoktet" an den Kammerspielen

Das Antikendrama "Philoktet" wurde um die Zeit des Mauerbaus geschrieben. Das Stück beruht auf der gleichnamigen Tragödie von Sophokles. Das Deutsche Theater Berlin hat die Antiken-Bearbeitung jetzt wieder hervorgeholt, diesmal in der Regie des Iraners Amir Reza Koohestani. Kulturredakteurin Ute Büsing hat die Premiere am Wochenende gesehen - und findet, die Inszenierung regt zum Nachdenken an.

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Michael Volle und Rene Pape bei der Fotoprobe zur Neuinszenierung von "Die lustigen Weiber von Windsor" in der Staatsoper in Berlin

Premierenkritik, 04.10.2019, 07:55 Uhr - "Die lustigen Weiber von Windsor" in der Berliner Staatsoper

Am 3. Oktober stand in den vergangenen Jahren in der Staatsoper Unter den Linden gern mal dramatisches auf dem Programm. Diesmal aber nahm man den Tag der Deutschen Einheit mit Humor und feierte die Premiere der "Lustigen Weiber von Windsor" – eine Oper von Otto Nicolai, die Shakespeares berühmte Komödie zur Vorlage hat. Ob das funktioniert hat, weiß Kulturreporterin Barbara Wiegand.

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Szene aus "Don't be evil" an der Berliner Volksbühne

Premierenkritik, 03.10.2019, 8:15 Uhr - Premiere: "Don't be evil" an der Volksbühne

"Don't be evil" – das ist nicht nur das inoffizielle Motto, das sich Internet-Riese Google einst gegeben und 2017 wieder über Bord geworfen hatte, es ist auch der Titel des neuen Stückes von Kay Voges an der Volksbühne. Herausgekommen ist dabei eine "Irrfahrt durch die Welten der Timelines". Inforadio-Reporterin Ute Büsing berichtet von der Premiere.
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Inszenierung Warten auf Sturm (Bild: Staatstheater Cottbus/Marlies Kross)

Premierenkritik, 30.09.2019, 7:55 Uhr - Premiere: "Warten auf Sturm" im Staatstheater Cottbus

Der Kleist-Förderpreis gehört zu den wichtigsten Auszeichnungen für junge Dramatiker – denn er beinhaltet nicht nur ein Preisgeld, sondern das Stück, das ihn gewinnt, wird auch uraufgeführt. Der diesjährige Gewinner heißt Peter Thiers und sein Stück „Warten auf Sturm“ hat am Samstag am Staatstheater Cottbus Premiere gehabt. Oliver Kranz war dabei…

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Wolfgang Joop (Bild: dpa/ Christoph Soeder)

Premierenkritik, 24.09.2019, 6:55 Uhr - "Die einzig mögliche Zeit": Wolfgang Joop liest aus seiner Autobiografie

Wolfgang Joop - Modedesigner, Maler, Cosmopolit und vor allem Potsdamer mit Herz und Seele, hat kürzlich seine Autobiografie veröffentlicht. Das Buch "Die einzig mögliche Zeit" stellte er am Montag im Tipi am Kanzleramt erstmals öffentlich vor - und Magdalena Bienert aus der Kulturredaktion hat zugehört.

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Senftenberg Theater Neue Bühne Ausstattungsprobe AUS DEM NICHTS von Fatih Akin / Theaterfassung von Armin Petras (Quelle: Theater Neue Bühne/Steffen Rasche)

Premierenkritik, 23.09.2019, 6:55 Uhr - "Aus dem Nichts" als Theaterstück in Senftenberg

"Aus dem Nichts": Fatih Akins Film hat Maßstäbe gesprengt. Aus dem Nichts zerbricht das Leben der jungen Frau Katja, deren Familie bei einem Neonazi-Anschlag ums Leben kommt. Auf der Grundlage des Films entstand eine Theaterfassung des Dramas, die nun auf die Neue Bühne Senftenberg kommt. Am Anfang und Ende steht jeweils eine Explosion. Sylvia Belka-Lorenz berichtet.

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