Der "Premierenkritik"-Podcast von Inforadio

Podcast: Premierenkritik

Was ist neu auf den Bühnen Berlins und der Region? Unsere Kulturredaktion bringt Ihnen am Morgen danach, in der Frühe, die Premierenkritik. Und damit Sie keine davon verpassen, können Sie sie auch als Podcast abonnieren.

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Premierenkritik, 21.07.2018, 06:55 Uhr - Müll & the Gang

Wo in Berlin-Kreuzberg und Neukölln das Partyvolk achtlos Kippen, Kronkorken und Kaffeebecher wegwirft, treten diesen Sommer Müll & the Gang in Aktion. So jedenfalls heißt ein Straßentheater zum Mitmachen, das Kulturreporterin Ute Büsing begleitet hat.
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Premierenkritik, 17.07.2018, 06:55 Uhr - "Mythos 68" - Frauensommer in der Bar jeder Vernunft

50 Jahre danach ist der "Mythos 68" auch in der Berliner Bar jeder Vernunft angekommen. Die Bewegung ist Thema des vierten Frauensommers. Der startete mit einer Mischung aus Talk und Show, wie Inforadio-Kritikerin Ute Büsing berichtet.

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Premierenkritik, 02.07.2018, 07:55 Uhr - Ganz schön Rummelplatz: "Im weißen Rössl"

Es ist das meistgespielte Musiktheaterstück aller Zeiten: das Sommerfrische-Singspiel "Im Weißen Rössl". Jetzt hat es das Berliner Renaissance Theater zum Saisonausklang neu aufgelegt. Inforadio-Theaterkritikerin Ute Büsing war dort.

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Premierenkritik, 30.06.2018, 07:55 Uhr - Kammeroper Schloss Rheinsberg spielt "A Bad Man's Life"

Sie ist seit über zwei Jahrzehnten ein Fixpunkt im sommerlichen Kulturkalender Brandenburgs: die Kammeroper Schloss Rheinsberg zur Förderung junger Sängerinnen und Sänger. Am Freitagabend feiert die Opernburleske "A Bad Man's Life" von Frank Matthus Premiere. Diese Oper sucht nach einer neuen Sprache: Brüche in der Musik sind kein Manko, sondern werden mit der Entstehung der Musik aus der Szene im Libretto sinnhaft. Unterschiedliche Musikstile – ob Barock oder Romantik – orientieren sich nach einer modernen Erzählstruktur unter Berücksichtigung der Operntradition.

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Premierenkritik, 27.06.2018, 07:55 Uhr - Late Night Händel in der Alten Münze

Ein Partyabend steht an, man zieht das Paillettentop über, glüht mit Freunden vor, stellt sich an die Schlange zum Eingang in den Club, kriegt den Stempel aufs Handgelenk - und dann das: Vier junge Sänger schmettern Opernarien. Die Kiez-Oper ist eine Gruppe, die hochklassige Opernproduktionen in ungewohnter Umgebung aufführt. Nach vier Jahren Pause ist sie mit diesem Konzept zurück, und bringt bis Samstagabend die Händel-Oper "Triumph der Zeit und Enttäuschung" in der Alten Münze in Berlin auf die Bühne. Oder ist das überhaupt eine Bühne? Inforadio-Kulturreporterin Judith Kochendörfer weiß mehr.

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Premierenkritik, 18.06.2018, 11:55 Uhr - Visueller und akustischer Dauerbeschuss: Die Nase

Berlin hat bekanntlich drei namhafte Opernhäuser. An diesem Wochenende nun hat jedes Haus eine Premiere präsentiert. Den Anfang machte die Deutsche Oper mit Rossinis "Il viaggio a Reims", dann hatte an der Staatsoper Unter den Linden Verdis "Macbeth" Premiere. Da wollte die Komische Oper nicht untätig sein und zeigte Schostakowitschs "Die Nase". Harald Asel hat sich das Musiktheater angesehen und angehört.

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Premierenkritik, 18.06.2018, 06:55 Uhr - Zu viel oberflächliche Symbolik: Macbeth

Der Sommer und die Fußball-WM ist nicht gerade die Zeit, die Menschen in die Opernhäuser zieht. So hat man am Sonntagabend bei der Staatsoper Unter den Linden einiges aufgeboten, um Aufmerksamkeit zu bekommen: Statt Public Viewing gab es draußen auf dem Bebelplatz Staatsoper für alle – und drinnen standen live Plácido Domingo und Anna Netrebko auf der Bühne – als Lord und Lady Macbeth - aus Verdis Oper "Macbeth" um einen machtgierigen Feldherren nebst genauso gewissenloser Frau. Barbara Wiegand war bei der Premiere.

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Premierenkritik, 16.06.2018, 07:55 Uhr - "Il Viaggio a Reims" in der Deutschen Oper

Lange Zeit war die Partitur von Gioacchino Rossinis komischer Oper "Il viaggio a Reims" verschollen, doch die Wiederaufführung durch Claudio Abbado 1984 beim Rossini-Festival in Pesaro schlug ein. Seitdem findet die Oper, von Rossinis selbst als ein "Gelegenheitswerk" ohne Wiederaufführungen geplant, immer wieder ihren Weg auf die Spielpläne - auch in den der Deutschen Oper Berlin. Ein Premierenbericht von Harald Asel.

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Premierenkritik, 14.06.2018, 07:55 Uhr - DEE Frost Welt-Lieder im Tipi

Georgette Dee und Cora Frost haben das neue deutsche Chanson entscheidend geprägt. Sie standen vor 20 Jahren zuletzt gemeinsam auf der Bühne. Gestern haben sie im Berliner Tipi ihr Gemeinschaftsprogramm "DEE Frost Welt-Lieder" uraufgeführt. Unsere Kritikerin Ute Büsing war dabei.

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Premierenkritik, 13.06.2018, 07:55 Uhr - Berliner Shakespeare-Company mit "Verlorene Liebesmühe!"

Wenn das Wetter im Frühsommer so mitspielt wie jetzt, ist Theater unter freiem Himmel genau das Richtige. Am Dienstag Abend hat die "Shakesspeare Company Berlin" ihre diesjährige Open-Air-Saison eröffnet mit William Shakespeares Komödie "Verlorene Liebesmühe". Hans Ackermann ist bei der Premiere im Natur-Park Schöneberger Südgelände dabei gewesen.

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Premierenkritik, 08.06.2018, 07:55 Uhr - Ein Missverständnis: "Phantom"

In immer neuen Spielanordnungen zeigt das fünfköpfige Ensemble des GRIPS Theaters Situationen und Positionen rund um das "Phantom" Blanca, einer jungen Frau, die mitten unter uns lebt. Es geht um die Überlebensstrategien von Menschen, die sich durchbeißen, und um gesellschaftliche Werte, Zuschreibungen und sozialen Rollen und Vorurteile, die wir, meist ohne sie zu hinterfragen, verinnerlicht haben. Ute Büsing war bei der Premiere von "Phantom".

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Premierenkritik, 05.06.2018, 07:55 Uhr - "Performing Arts Festival" startet

Wenn von der "Freien Szene" Berlins die Rede ist, wenn es um Kulturpolitik und um Fördergelder geht - dann weiß man nie so genau, wer diese "Freie Szene" eigentlich ist und was sie macht. Zu erleben und zu entdecken ist das nun in geballter Form: Das "Performing Arts Festival" bietet ab Dienstagabend 150 Produktionen an mehr als 70 Spielorten in der ganzen Stadt. Ute Büsing gibt einen ersten Überblick.

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