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Podcast: Premierenkritik

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Jonas Dassler spielt in "Ein Bericht für eine Akademie".

Premierenkritik, 08.02.2019, 07:55 Uhr - Kafkas "Ein Bericht für eine Akademie": Verhätnismäßig zahm

Der kroatische Regisseur Oliver Frljic hat sich mit zivilisationskritischen Provokationen einen Namen gemacht. Am Berliner Gorki Theater wird nun seine Bearbeitung von Franz Kafkas "Ein Bericht für eine Akademie" gezeigt. Mit dabei ist auch Nachwuchstalent Jonas Dassler, der in Fatih Akins "Der goldende Handschuh" auf der Berlinale zu sehen ist. Kulturreporterin Ute Büsing hat die Proben besucht.

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Joachim Krol bei einer Lesung.

Premierenkritik, 06.02.2019, 07:55 Uhr - "Der erste Mensch": Joachim Król liest hörspielreif Camus

Schauspieler Joachim Król ist seit Anfang Januar auf Lesereise mit "Der erste Mensch" von Albert Camus. Nun las Król aus dem autobiographischen Werk Camus im Renaissance Theater in Berlin. Kulturreporterin Magdalena Bienert berichtet.

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Keloglan und die 40 Räuber (Bild: Keloglan und die 40 Räuber)

Premierenkritik, 04.02.2019, 07:55 Uhr - "Keloglan und die 40 Räuber": Liebevoll, witzig und unaufgeregt

Das Atze Musiktheater erzählt für die Kleinen die türkische Schelmengeschichte "Keloglan und die 40 Räuber". Welches Abenteuer Keloglan, den in der Türkei jedes Kind kennt, nun in Berlin erlebt, hat sich unsere Kulturkritikerin Magdalena Bienert angesehen.

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Das Stück "Die Sehnsucht nach dem Frühling" .

Premierenkritik, 02.02.2019, 08:55 Uhr - "Die Sehnsucht nach dem Frieden": Wer ist gut, wer ist böse?

Die "Berliner Compagnie" wendet sich mit ihren Stücken vor allem an ein politisch interessiertes Publikum, stammt das Theater doch selbst aus der Friedensbewegung. Ihre neue Produktion "Die Sehnsucht nach dem Frieden" spricht aber auch syrische Flüchtlinge an, denn hier geht es um den Krieg in ihrer Heimat. Anne Winter hat eine Probe besucht.

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Inka Löwendorf (als Elfriede Steinheuer, genannt Elfie) und Ensemble während der Fotoprobe zu Elfie in der Neuköllner Oper in Berlin (Bild: imago/Martin Müller)

Premierenkritik, 01.02.2019, 07:55 Uhr - Eine ganze Stadt spricht über "Elfie"

"Elfie" ist die erste Uraufführung nach dem Tod von Tankred Dorst und macht ein bisher vergessenes Skript des Autors auf der Bühne der Neuköllner Oper öffentlich. "Eine Mordgeschichte" entstand 1988 und erzählt die Geschichte der Elfie Steinheuer, die als Ehefrau und Mutter an der bürgerlichen Enge einer fränkischen Kleinstadt-Gesellschaft zugrunde geht.

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Fotoprobe zu Black Maria im Deutschen Theater Berlin

Premierenkritik, 31.01.2019, 07:55 Uhr - Premiere im Deutschen Theater: "Black Maria" von René Pollesch

Der Autor und Regisseur René Pollesch hat eine neue Heimat gefunden: am Deutschen Theater Berlin. Die erste Premiere "Cry Baby" mit Sophie Rois ist groß gefeiert worden. Nun hatte die zweite Inszenierung Premiere, mit dem Titel "Black Maria". Theaterkritikerin Barbara Behrendt war dabei.

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La Boheme in der Komischen Oper.

Premierenkritik, 28.01.2019, 07:55 Uhr - "La Bohème": Eine queere Variante des Kölner Karnevals

Als Puccini 1896 "La Bohème" in Turin uraufführte, ließen die Kritiker kaum ein gutes Haar an der Oper. Trotzdem gehört das Stück auch heute noch zum Standard-Repertoire vieler Musiktheater. In Berlin gibt es jetzt eine neue Inszenierung an der Komischen Oper zu sehen - doch Opernkritikerin Barbara Wiegand ließ der Abend eher kalt.

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Oper "La Sonnambule" mit Sänger Venera Gimadieva als Amina, Jesus Leon als Elvino, Chor in der Deutschen Oper (Bild: imago/Scherf)

Premierenkritik, 27.01.2019, 08:11 Uhr - "La Sonnambula" in der Deutschen Oper

Der Regisseur Jossi Wieler, der bis Ende 2018 noch Intendant an der Staatsoper Stuttgart war, studiert die Belcanto-Oper "La Sonnambula" neu ein - mit der südafrikanischen Star-Sopranistin Pretty Yende. Barbara Wiegand ist beeindruckt von der schlafwandlerischen Schönheit.

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"Der Auftrag" - Gastspiel aus Hannover

Premierenkritik, 23.01.2019, 07:55 Uhr - "Der Auftrag" in der Volksbühne: Wenn die Toten sprechen

Pünktlich zu Heiner Müllers 90. Geburtstag zeigt die Berliner Volksbühne eines seiner berühmtesten Dramen: "Der Auftrag". Es ist ein Gastspiel vom Schauspiel Hannover mit Corinna Harfouch in einer Hauptrolle, Regie hat das Regieduo Jürgen Kuttner und Tom Kühnel geführt. Der Inszenierung gelingt es, dem alten Text neue Töne abzugewinnen, sagt Theaterkritikerin Barbara Behrendt.

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Das Ensemble des Stücks "In der Sache J. Robert Oppenheimer" am Deutschen Theater

Premierenkritik, 21.01.2019, 07:55 Uhr - Wie viel Skrupel darf ein Wissenschaftler haben?

Christopher Rüping ist zweimal zum "Nachwuchsregisseur des Jahres" gekürt worden; zweimal war er auch mit Inszenierungen beim Berliner Theatertreffen vertreten. Zurzeit arbeitet Rüping eigentlich an den Münchner Kammerspielen. Für das Deutsche Theater in Berlin aber inszeniert er nun den Kipphardt-Klassiker "In der Sache J. Robert Oppenheimer".

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"Hase Hase" im Schiller Theater.

Premierenkritik, 21.01.2019, 06:55 Uhr - Ein großes Familientreffen: "Hase Hase" im Schiller-Theater

Im Schillertheater, welches ja momentan Obdach für die "Komödie am Kudamm" bietet, fand gestern eine Art großes Familientreffen statt: Das Stück "Hase Hase" feierte mit gleich mehreren Thalbach- und Besson-Generationen auf der Bühne Premiere. Kulturkritikerin Magdalena Bienert saß für uns im nicht minder prominent-bestückten Zuschauersaal.

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Pressekonferenz mit Frank Castorf zu seinem neuen Theaterstück Galileo Galilei.

Premierenkritik, 20.01.2019, 08:11 Uhr - Castorf verwandelt Brechts "Galilei" am Berliner Ensemble

Das ist quasi ein Heimspiel: das Bertold Brecht Stück „Das Leben des Galilei“ bringt Regisseur Frank Castorf an jenem Theater auf die Bühne, für das Brecht 1955/56 eine eigene Fassung geschrieben hatte – am Berliner Ensemble. Die Hauptrolle besetzt Castorf mit einem Schauspieler, dessen Arbeit seit Jahrzehnten eng mit dem Haus verbunden ist: Jürgen Holtz. Am Samstagabend hatte das Stück „Galileo Galilei. Das Theater und die Pest“ Premiere. Inforadio Kultur-Reporterin Cora Knoblauch war dabei.

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