Die jüngsten Episoden

Norbert Röttgen, (CDU), Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Bundestags, fasst sich bei einer Pressekonferenz ans Kinn. Foto: Christoph Soeder/dpa

- Röttgen: NATO muss sich neu definieren

Die Corona-Pandemie breitet sich in allen Lebenslagen der Menschheit aus. Auch die NATO muss sich Lösungswege überlegen. Vor dem Hintergrund der Pandemie müsse sie sich neu definieren, sagt Norbert Röttgen (CDU), Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Bundestags.

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Symbolbild Kindershospiz: Ein Teddy sitzt auf einem Bett im Kindertageshospiz «Sonnentag» in Frankfurt (Oder).

- Kinderhospiz in der Coronakrise: "Es ist herzzerreißend"

Die Coronakrise legt die ganze Bevölkerung lahm. Doch in manchen Bereichen gibt es keinen Stillstand. So auch im Kinderhospiz "Berliner Herz". Die angeordneten Abstandsmaßnahmen fallen hier doppelt schwer. Leiterin Anke Haase erläutert, wie die Arbeit trotz Pandemie weitergeht.

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Eine Frau tippt auf ihrem Smartphone.

- Von Notz: "Freiwilligkeit ist der Schlüssel der Corona-App"

Die Ausbreitung des Coronavirus ist nicht mehr zu stoppen: Es geht um eine Verlangsamung. Eine Corona-App könnte helfen, Infektionsketten zu stoppen. Der netzpolitische Sprecher der Grünen, Konstantin von Notz, befürwortet Tracking-Apps. Die Nutzung müsse aber freiwillig sein, sagt er.

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Ein aufgebautes Behandlungszentrum auf einem Feld mitten in New York in der Coronakrise (Bild: imago images / ZUMA Wire)

- Coronavirus in New York: "Es ist fast apokalyptisch"

In den USA ist New York besonders schwer vom Coronavirus betroffen. Mittlerweile stehe die pulsierende Metropole still, erzählt Andrea Ostheimer, Leiterin der Konrad-Adenauer-Stiftung in New York. Die New Yorker hätten die Dimension der Krise verstanden.

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Pflegerin hilft einem Patienten

- Pflege: "Die Beschäftigten haben viel mehr verdient"

Mitarbeiter*innen in der Pflege beklagen schon lange eine zu geringe Bezahlung für die harte und wichtige Arbeit, die sie leisten. Sylvia Bühler von der Dienstleistungsgesellschafft erklärt, wie die aktuelle Lage aussieht. Außerdem fordert sie, dass die Pfleger*innen 500 Euro mehr bekommen.

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Eine Mutter und eine Tochter sitzen auf einem Bett und schauen jeweils auf einen Laptop (Bild: picture alliance / Photoshot)

- Neuer Alltag zu Hause: Schwer für Kinder und Eltern

In der Coronakrise sind die Schulen und Kitas geschlossen. Die Kinder verbringen mehr Zeit zu Hause und dürfen ihre Freunde nicht sehen. Sabine Bresche ist Sozialarbeiterin und Beraterin beim Kinderschutzbund Berlin. Sie spricht über die Herausforderungen der neuen Situation für Eltern und Kinder.
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Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke. (Bild: imago/Martin Müller)

- Woidke: "Wer sich nicht an Regeln hält, muss einen Preis zahlen"

Der Brandenburger Landtag verabschiedet am Mittwoch in einer Sondersitzung neben einem neuen Bußgeldkatalog seinen Corona-Rettungsschirm. Für dieses Jahr werde er reichen, sagt Ministerpräsident Dietmar Woidke. Was danach komme, bleibe ungewiss. Das Ende der Corona-Krise sei noch lange nicht in Sicht.

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Ein BVG-Bus am Berliner Dom. (Bild: imago/snapshot)

- "Generell ist es ruhig, schon fast gruselig"

Home Office - so lautet die Ansage der Arbeitgeber*Innen, um die Ausbreitung des Coronavirus bestmöglich einzudämmen. Traute Meyer ist Busfahrerin bei der BVG. Von Zuhause arbeiten ist für sie keine Option.
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Der Bezirksbürgermeister von Mitte Stephan von Dassel. (Bild: imago/Bernd Friedel)

- Mitte-Bürgermeister will beengte Familien "kreativ" entlasten

Stephan von Dassel (Bündnis 90/Grüne), Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte, hat Bußgelder bei Verstößen gegen die Corona-Schutzmaßnahmen verteidigt. Familien, die gerade viel Zeit auf engem Raum verbringen müssen, will er entlasten - und dabei auch kreative Lösungen finden.
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Mehrere Atemschutzmasken und Desinfektionsmittel (Bild: imago images / photonews.at)

- Pandemie-Planung: Gesundheitswesen braucht Vorräte

Aktuell werden diverse Maßnahmen ergriffen, um der Coronapandemie zu begegnen. 2013 haben Wissenschaftler eine Pandemie schon mal durchgespielt. Professor Peer Rechenbach hat an der Erstellung des Szenarios mitgewirkt. Er vergleicht die Pläne mit der aktuellen Situation.

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Eingang einer Agentur für Arbeit. (Bild: imago/Jan Huebner)

- Arbeitsmarkt: Mehr Kurzarbeit in der Region

Wie wirken sich die Corona-Pandemie und die Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus auf den Arbeitsmarkt aus? Die aktuellen Arbeitslosenzahlen bilden das noch nicht ab. Bernd Becking, Chef der Bundesagentur für Arbeit in der Region gibt einen Überblick über die Lage.

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Ungarns Premierminister Viktor Orban hält eine Rede. (Bild: imago/Xinhua)

- "Ungarische Schritte untergraben die europäischen Werte"

Das ungarische Parlament hat gegen die Stimmen der Opposition ein Notstandsgesetz verabschiedet. Dadurch kann Regierungschef Viktor Orbán per Dekreten regieren. Professor András Inotai kritisiert die Einschränkung parlamentarischer Arbeit und die Militärpräsenz im Land.

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