Kultur

Aktueller Beitrag

Thomas Mann-Villa in Los Angeles
imago/PEMAX

Thomas Manns Villa wird eröffnet

Bundespräsident Frank Walter Steinmeier wird am Montag in Los Angeles die dortige ehemalige Villa von Thomas Mann als Domizil für deutsche Stipendiaten einweihen. Und daran, dass es dieses neue alte "Thomas Mann House" mit der Adresse "1550 San Remo Drive" überhaupt gibt, hat Herr Steinmeier wesentlichen Anteil. Aus Los Angeles berichtet ARD-Korrespondent Marcus Schuler.

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Dmitri D. Schostakowitsch: Die Nase - Komische Oper Berlin
Iko Freese/drama-berlin.de

Visueller und akustischer Dauerbeschuss: Die Nase

Berlin hat bekanntlich drei namhafte Opernhäuser. An diesem Wochenende nun hat jedes Haus eine Premiere präsentiert. Den Anfang machte die Deutsche Oper mit Rossinis "Il viaggio a Reims", dann hatte an der Staatsoper Unter den Linden Verdis "Macbeth" Premiere. Da wollte die Komische Oper nicht untätig sein und zeigte Schostakowitschs "Die Nase". Harald Asel hat sich das Musiktheater angesehen und angehört.

Macbeth - Staatsoper Unter den Lindne
Bernd Uhlig

Zu viel oberflächliche Symbolik: Macbeth

Der Sommer und die Fußball-WM ist nicht gerade die Zeit, die Menschen in die Opernhäuser zieht. So hat man am Sonntagabend bei der Staatsoper Unter den Linden einiges aufgeboten, um Aufmerksamkeit zu bekommen: Statt Public Viewing gab es draußen auf dem Bebelplatz Staatsoper für alle – und drinnen standen live Plácido Domingo und Anna Netrebko auf der Bühne – als Lord und Lady Macbeth - aus Verdis Oper "Macbeth" um einen machtgierigen Feldherren nebst genauso gewissenloser Frau. Barbara Wiegand war bei der Premiere.

Weitere Kulturbeiträge

Blick auf die Volksbühne in Berlin
dpa

Volksbühne: Eine schnelle Lösung ist nicht in Sicht

Zwei Tage lang wurde diskutiert, wie es mit der Berliner Volksbühne weitergehen soll. Debattiert wurde in der Berliner Akademie der Künste – unter dem Motto "Vorsicht Volksbühne!" Was wird aus dem Theatertanker nach dem Ende der Ära Castorf und nach der nur siebenmonatigen Intendanz von Chris Dercon? Diese Diskussionen hat sich Ute Büsing angehört.

Ringo Starr bei einem Live-Konzert mit seiner All Starr Band
imago/MediaPunch

Ringo Starr trommelt seine Freunde zusammen

John und George sind nicht mehr. Bleiben noch Paul und Ringo. Doch während Paul regelmäßig auf Tour geht, mussten die Fans auf Ringo ganz schön lange warten. Am Samstag war er endlich wieder in der Stadt - und im Tempodrom war auch unser Kulturreporter Jens Lehmann mit dabei.

Der US-amerikanische Sänger Barry Manilow
imago/ZUMA Press

Barry Manilow wird 75

"Mandy". "Can’t Smile Without You" oder "Copacabana" - mit schnulzigen Hits eroberte der amerikanische Popsänger Barry Manilow weltweit die Herzen seiner Fans. Am Sonntag wird er 75 Jahre alt und ARD-Korrespondent Kai Clement aus New York gratuliert.

Szenenfoto: Il viaggio a Reims ( Gioacchino Rossini) - Deutsche Oper Berlin
Thomas Aurin

"Il Viaggio a Reims" in der Deutschen Oper

Lange Zeit war die Partitur von Gioacchino Rossinis komischer Oper "Il viaggio a Reims" verschollen, doch die Wiederaufführung durch Claudio Abbado 1984 beim Rossini-Festival in Pesaro schlug ein. Seitdem findet die Oper, von Rossinis selbst als ein "Gelegenheitswerk" ohne Wiederaufführungen geplant, immer wieder ihren Weg auf die Spielpläne - auch in den der Deutschen Oper Berlin. Ein Premierenbericht von Harald Asel.

MakeCity Berlin 2018 (Foto: Jenna Dallwitz)
JENNA DALLWITZ

"Make City" Festival: Für eine lebenswerte Stadt

Berlin verändert sich rasant. Aber wer bestimmt über die Veränderungen und wie kann man sie beeinflussen? Wie können wir die Stadt, in der wir leben, bewusst mitgestalten? Diesen Fragen geht "Make City" nach, das "Festival für Architektur und Andersmachen", mit Führungen, Diskussionen und Ausstellungen. Vera Block hat die Festival-Gründerin Francesca Ferguson getroffen.

Vorhang auf einer Opernbühne
colourbox

Die Tücken eines Opern-Marathons

Drei Abende. Drei Premieren. An der Deutschen Oper. An der Komischen Oper. An der Staatsoper. Berlin erwartet ein wahrer Opern-Marathon an diesem Wochenende. Für Klassik-Fans, die keine Premiere verpassen wollen, eine echte Herausforderung. Genauer gesagt, vier Herausforderungen - so viele hat ARD-Kulturkorrespondentin Maria Ossowski gezählt.

Publikum beim Event "Staatsoper für alle" 2017 auf dem Bebelplatz in Berlin
imago/Future Image

Fußball oder "Staatsoper für alle"?

Picknickkorb auspacken in der historischen Kulisse in Berlins Mitte auf dem Bebelplatz, zuhören und genießen unter freiem Himmel: Das ist "Staatsoper für alle" - jedes Jahr ein Ritual für viele Klassikfans im Sommer. Am Wochenende findet die 12. Ausgabe der Open-Air-Eventreihe wieder statt, aber diesmal in Konkurrenz einer anderen Großveranstaltung: Der Fußball-WM. Für ARD-Kulturkorrespondentin Maria Ossowski stellt sich daher die zentrale Frage: Was wollen wir hören? Ihre eindeutige Option: "Staatsoper für alle".

Die Letzten - Maxim Gorki Theater Berlin
Esra Rotthoff

"Die Letzten" im Gorki Theater

Gorki am Gorki - das gibt es nicht so oft. Der Namensgeber des Berliner Gorki Theaters, Maxim Gorki, steht selten auf dem Spielplan. Am Freitagabend hat dort allerdings sein Familiendrama "Die Letzten" Premiere. Ute Büsing traf den ungarischen Regisseur András Dömötör, der das Ganze so in Szene setzt.

Kultur-Nachrichten

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Kultur-Sendungen am Wochenende

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  • Studenten sitzen am 17.10.2011 in einem großen Kinosaal (Foto: dpa)
    dpa

    Abgedreht

    Das Magazin für Cineasten und alle, die hinter die Kulissen der Filmwirtschaft blicken möchten. Filmkritiken, Gespräche mit Filmemachern, Regisseuren, Schauspielern und Produzenten.

  • Gedeckter Tisch mit Wein mitten im Weinberg

    Aufgegabelt

    Reiner Veit blickt in die Kochtöpfe der Küchenchefs. Die Sendung für alle, die möglichst viel erfahren wollen über Essen, Trinken und die hohe Kunst des Kochens.

  • Die Schauspielerin Sophie Nelisse als Liesel Meminger in einer Filmszene des Kinofilms "Die Bücherdiebin". (Bild: dpa)
    dpa

    Quergelesen

    Das Literatur-Magazin bietet Interviews und Gespräche mit Literaten und Verlegern, berichtet über Preise und Preisträger von Büchner bis Bachmann sowie über Festivals und Lesungen.

  • Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

    Geschichte

    Vergangenheit aus der Nähe betrachtet: Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. 

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