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Ein Ryanair-Flugzeug vor der Landung
imago/ZUMA Press

Kehrtwende bei Ryanair

Radikale Kehrtwende bei Ryanair: Bislang hat die Führung des irischen Billigfliegers kategorisch ausgeschlossen, mit Gewerkschaften zu verhandeln. Die haben nun mit Streiks gedroht - und das war offenbar zu riskant fürs Weihnachtsgeschäft. Denn Ryanair will nun doch mit Gewerkschaften reden. Stephanie Pieper fasst die jüngsten Entwicklungen zusammen.

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Die Wirtschaftsdoku

Blick auf das Cockpit eines Ryanair-Flugzeugs
imago/i Images

Alltag eines Ryanair-Piloten

Beim irischen Billigflieger Ryanair kann es momentan jederzeit zum Streik kommen. Nicht gestreikt werden soll über die Weihnachtstage vom 23. bis 26. Dezember. Die Pilotengewerkschaft Cockpit kritisiert die Arbeitsbedingungen für rund 4.000 Piloten europaweit, die keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und keine Altersvorsorge haben. Der Frust über die Arbeitsbedingungen sitzt offenbar tief - das hat Eric Graydon in einem seltenen Gespräch mit einem Ryanair-Piloten im Oktober erfahren, als die Fluglinie schon mit massiven Verspätungen und Flugausfällen zu kämpfen hatte, weil sie Dienste nicht besetzen konnte. Aus aktuellem Anlass wiederholen wir dieses Gespräch, bei dem die strikte Anonymität des Gesprächspartners Bedingung war.

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  • Plätzchen werden mit Puderzucker bestäubt
    imago/Eibner Europa

    Süß aber ohne Kalorien: Xucker aus Berlin

    Ein Plätzchen hier, ein Stück Stollen da: Der Advent ist die Zeit, in der wir uns reichlich Süßes gönnen, ein bisschen mehr noch als sonst. Doch Zucker hat inzwischen einen schlechten Ruf, soll zu Übergewicht beitragen und Diabetes hervorrufen. Immer mehr Menschen suchen deshalb nach Alternativen – und eine Firma aus Berlin bedient diesen Markt. Wirtschaftsreporterin Franziska Ritter stellt sie vor.

    Ein Elektro-LKW vor der Oberbaumbrücke
    Daimler AG

    Europas erste Elektrolastwagenflotte startet in Berlin

    Noch ist sie klein und überschaubar - die europaweit erste Flotte von Elektrolastwagen ist jetzt in Berlin gestartet. Vier Logistikunternehmen testen die Modellfahrzeuge. Wirtschaftsreporter Johannes Frewel stellt das Projekt vor.

    Airbus-Chef Tom Enders im Februar 2015 (Bild: Tobias Hase/dpa)
    Tobias Hase/dpa

    Freitag, 15.12.2017 - Airbus-Chef Enders geht von Bord

    Airbus-Chef Tom Enders tritt 2019 ab. Das teilte der europäische Flugzeugbauer am Freitag mit. Überdies werde Airbus-Geschäftsführer Fabrice Brégier seinen Job im  Februar 2018 abgeben, er werde von Airbus Helicopters-Chef Guillaume Faury ersetzt.   Ziel sei es, eine "geordnete Nachfolge im Airbus-Top-Management zu gewährleisten", hieß es. Über die Hintergründe berichtet Bettina Meier im Gespräch mit Leon Stebe.

    Illustration Konjunktur: Zahlreiche Kräne ragen in den Himmel
    dpa

    Gute Konjunkturaussichten für 2018

    Wirtschaftsinstitute und Verbände veröffentlichen gerade immer bessere Prognosen für die deutsche Wirtschaft. Sie rechnen damit, dass das Bruttoinlandsprodukt im kommenden Jahr um mehr als zwei Prozent wachsen wird. Sogar von einer Hochkonjunktur ist die Rede. Auch beim Münchner Ifo-Institut. Es sieht aber auch Probleme für Sparer. Die Inflation werde nächstes Jahr anziehen, die Zinsen aber noch nicht in gleichem Maße steigen. Ein Beitrag von Anja Dobrodinsky mit Einzelheiten.

    Gesundheit, Symbolbild
    imago/MediaforMedical/Jean-Paul Chasse

    "Ada" liefert Diagnosevorschläge rund um die Uhr

    Jede Woche bringen Entwickler neue Apps an den Start, die auf den Gesundheitsmarkt zielen: Mit ihnen lässt sich der Herzschlag messen oder der Blutzucker überwachen. Wirklich richtig neu sind aber die wenigsten dieser Apps, eher Varianten von schon Bekanntem. Mehr verspricht eine Anwendung, die ein Startup aus Berlin entwickelt hat: Sie soll die Beziehung zwischen Arzt und Patient grundlegend verändern, so werben die jungen Unternehmer für sich. Wirtschaftsreporterin Franziska Ritter hat sich die App angeschaut.

    Ein Passagierflugzeug des Unternehmens Niki landet am 20.12.2010 auf dem Flughafengelände in Berlin-Tegel.
    dpa, Rainer Jensen

    Pleite von Niki - Passagiere in Not

    Für Passagiere, die ihren Flug mit der Air Berlin Tochter Niki gebucht haben, ist es ein Schock. Ihre Tickets sind ab sofort ungültig. Auf der Webseite ist zu lesen: "Der Flugverkehr der Niki Luftfahrt GmbH wird ab dem 14. Dezember eingestellt. Wir möchten uns für die langjährige Treue bedanken." Grund war die gescheiterte Übernahme von Niki durch die Lufthansa. Wie die vielen Fluggäste jetzt nach Hause kommen, darüber berichtet Bettina Meier aus der Wirtschaftsredaktion.

    Ein ICE Zug mit dem Ziel Muenchen faehrt am 11.12.2017 in den Berliner Hauptbahnhof ein.
    imago/Tom Maelsa

    Bahn gelobt Besserung

    Seit der Fahrplanumstellung am Sonntag geht bei der Bahn vieles schief: Züge fahren mit deutlichen Verspätungen oder gar nicht. Der Konzern verspricht rasche Abhilfe. Ein Beitrag von Johannes Frewel.

    IBAN auf Überweisungsträger
    imago/STPP

    Verbraucher-Beschwerden über Sepa

    Überweisungen und Lastschriften über Grenzen hinweg - mit dem einheitlichen europäischen Zahlungsraum Sepa sollte das eigentlich kein Problem sein. Doch einige Unternehmen haben ihre Systeme noch immer nicht darauf umgestellt. Wettbewerbshüter und Verbraucherschützer mahnen sie ab. Ein Beitrag von Anja Dobrodinsky.

  • Kryptowaehrung Bitcoin ist ein dezentrales Zahlungsmittel auf Blockchain Basis
    imago stock&people

    Blockchain: Eine Technologie verändert ganze Branchen

    In puncto Digitalwährungen bewegt sich derzeit sehr viel - besonders der Platzhirsch Bitcoin gewinnt rasant an Wert. Zuletzt durchschlug die Währung nacheinander erst die 10, dann die 11, 12, 13 und 14.000 Dollar Marke - und ein Ende ist nicht in Sicht. Gleichzeitig verändert Blockchain, die Technologie, die hinter Bitcoin steht, unsere Welt. Die Funktionsweise von Blockchain ist nicht ganz leicht zu verstehen, somit ist es auch nicht einfach, eine Bewertung der Technologie zu wagen. Eric Graydon versucht es trotzdem.

    Illustratiion: Innovation - Eine Reihe Glühbirnen, von denen eine leuchtet
    colourbox

    Innovationspreis Berlin Brandenburg

    Was macht eine innovative Geschäftsidee aus? Sie erspart Fahrgästen den Stress am Fahrkartenautomaten, sie bietet ein alternatives Verfahren zur Herstellung von Metallbauteilen, das Material, Kosten und Zeit spart - oder sie öffnet das Tor zu einer neuen Welt des virtuellen Erzählens. Das sind nur einige Geschäftsideen aus der Region, die in diesem Jahr im Rennen um den Innovationspreis Berlin Brandenburg waren. Am Freitagabend wurde der Preis in Potsdam vergeben. Franziska Ritter stellt ein paar Unternehmen vor - Preisträger und Nominierte, die ohne Auszeichnung nach Hause gegangen sind.

    Kunden hinter einem Lichtervorhang eines Einkaufs-Centers
    dpa-Zentralbild

    Handel im Wandel

    Internetshopping ist "in". Der Umsatz im Netz wächst. Allerdings bekennen nicht wenige Verbraucher, dass sie hin und wieder doch ganz gern durch Läden bummeln und dort einkaufen. Konsumforscher wollen sogar herausgefunden haben, dass sich etwa zwei Drittel der Deutschen in diesem Jahr ihre Weihnachtsgeschenke und das Festessen ganz klassisch offline besorgen wollen. Was passiert da gerade? Verändert sich unser Kaufverhalten? Was bekommen Händler und Hersteller davon mit? Um diese Frage geht es in dieser Ausgabe "Wirtschaftsdoku" mit André Tonn.

    Eintrag "Nachhilfe" in einem Terminkalender
    imago/blickwinkel

    Nachhilfe: das Geschäft mit den Zensuren

    Seit anderthalb Jahren bekommt Lucie Nachhilfe in Mathematik - das ist auch das Schulfach, in dem am meisten Nachhilfe gegeben wird. Danach kommen Deutsch und Englisch. Fast jeder fünfte Schüler bekommt Nachhilfeunterricht, und das kostet. Rund eine Milliarde Euro werden in Deutschland jährlich dafür ausgegeben. Um den Wirtschaftsfaktor Nachhilfe geht es in dieser Ausgabe "Wirtschaftsdoku" mit Anke Burmeister.

    Prignitzer Kunstmacher
    rbb/Karsten Zummack

    Mit kreativer Handarbeit auf Erfolgskurs

    Spaß am Nähen, Sägen, Stricken, Malen, Basteln! Selbermachen ist wieder angesagt - eine Art Gegenbewegung zu Discountereinkauf, Hightech und Industrie 4.0. Viele Handwerker und Hobbybastler in der Region haben daraus eine Geschäftsidee entwickelt, tingeln gerade jetzt zum Jahresende über Kreativ-, Mittelalter- und Weihnachtsmärkte. Karsten Zummack hat einige von ihnen auf den Brandenburger Kreativtagen getroffen.

    Eine Gewitterfront mit schwarzen Wolken und einer großen Wasserpfütze am Berliner Breitscheidplatz
    imago/Ralph Peters

    Berlin wappnet sich gegen Starkregen

    Erst regnet es an einem Tag so viel wie sonst in einem Vierteljahr, dann fegen Sturmtief Xavier und Herwart über die Region: Das Wetter spielt in diesem Jahr verrückt. Vor allem in Berlin herrscht Chaos, wenn die Kanalisation überläuft oder der Verkehr wegen umgeknickter Bäume zusammenbricht. Wie kann sich die Stadt gegen solches Extremwetter wappnen? Ein "Apropos Wirtschaft" mit Franziska Ritter über sprudelnde Ansätze des Senats und der Berliner Wasserbetriebe, um dem Starkregen Herr zu werden.

    ARCHIV: Ein Flugzeug von Air Berlin steht im September 2017 in der Wartungshalle des Flughafens in Düsseldorf
    dpa

    Air Berlin ist Geschichte

    Es war ein dramatischer Sommer für Air Berlin, für Kunden und Mitarbeiter. Der Hammer fiel am 15. August 2017. An diesem Tag trat der Chef der Air Berlin, Thomas Winkelmann, vor die Mikrofone, meldete Insolvenz an, war aber dennoch optimistisch. Aber nach und nach stellte Air Berlin den Flugbetrieb dann doch ein. Erst fiel die Langstrecke, dann wurde bestätigt, dass zu Ende Oktober sämtliche Air Berlin Flüge eingestellt würden. Der letzte reguläre Flug der Airline landete am Freitagabend in Berlin. Zu "Apropos Wirtschaft" begrüßt Sie Eric Graydon mit einer Rückschau.

    Fertigungshalle der Fräserei Körber & Körber in Birkenwerder
    rbb Inforadio/Karsten Zummack

    Vernetztes Brandenburg

    Die Metallfräsen werden per Computer angesteuert, Roboter übernehmen die Produktion, Daten werden automatisch versendet, Werbetafeln aus der Ferne beobachtet: Industrie 4.0 und Digitalisierung greifen um sich. Karsten Zummack hat sich in Unternehmen der Region umgesehen, die bereits auf die neuen Trends setzen. Wo liegen die Chancen, wo die Risiken, wo die Hürden der neuen Entwicklungen? Um märkische Unternehmen im digitalen Wandel geht es in dieser Ausgabe "Apropos Wirtschaft".

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Ein Mann arbeitet bei Rolls Royce im Dahlewitz bei Blankenfelde (Bild: Rolls Royce)

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