Wirtschaft aktuell

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IG-Metaller am 6.2.2015 in Kiel (Bild: Carsten Rehder/dpa)

Das Ringen geht weiter

Arbeitgeber und Gewerkschaft IG Metall liegen noch weit auseinander in Sachen neuer Tarifvertrag für das ostdeutsche Kfz-Gewerbe. Die nächste Runde beginnt am Vormittag in Schönefeld bei Berlin. Über den Stand der Verhandlungen berichtet André Tonn aus unserer Wirtschaftsredaktion.

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Apropos Wirtschaft

Ausfahrer von Food-Lieferanten protestieren gegen Arbeitsbedingungen (Bild: Christian Mang/imago)

Radkuriere - eine Branche ohne Lobby

Pinke oder hellblaue, würfelförmige Rucksäcke auf den Rücken von Fahrradfahrern: In der Innenstadt sind Essens-Fahrradkuriere gar nicht mehr aus dem Straßenbild wegzudenken. Doch die Arbeitsbedingungen sind hart - Wirtschaftsreporterin Lisa Splanemann hat zwei Kuriere begleitet und sich die Branche etwas genauer angeschaut.

Börse aktuell

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Wohnungsneubau (Bild: colourbox.com)

Wohnungsmarkt in kritischem Zustand

Es geht längst nicht mehr nur um die Top-Städte wie Berlin, München oder Hamburg: Wohnungsmangel treibt die Neubaumieten inzwischen in 138 Städten und Landkreisen weit über 10 Euro je Quadratmeter kalt. Ein Verbändebündnis Wohnungsbau fordert, die Bauwirtschaft noch weiter anzukurbeln, um das Problem zu dämpfen. Ein Beitrag von Johannes Frewel.

Illustration: Innovation (Bild: colourbox.com)

Was sind Digital Hubs?

Das Silicon Valley hat es vorgemacht. Und Deutschland zieht jetzt kräftig nach. Gut ein Dutzend digitale Zentren werden hierzulande etabliert. Zwei dieser Digital Hubs bekommt Berlin. Sie sind für technologieorientierte Gründungen im Bereich Finanzen und "Internet der Dinge" vorgesehen. Was passiert in diesen Digitalzentren? Was zeichnet diese Hubs aus? Ein Beitrag von André Tonn.

Versandfertige Pakete bei einem Amazon-Logistikzentrum auf einem Transportband (Bild: Ina Fassbender/dpa)

Starkes Wachstum bei privaten Paketdiensten

Wenn der Postmann zweimal klingelt - das war einmal. Heute liegt oft nur noch eine Benachrichtigungskarte im Briefkasten. Die Branche kämpft mit Wachstumsproblemen und sucht nach neuen Zustellkonzepten. Ein Beitrag von Johannes Frewel.

3D-Printer von BigRep - Foto: Itai Vinograd/BigRep

BigRep baut 3D-Drucker der Superlative

Klotzen nicht kleckern: Dieses Motto hat sich BigRep auf die Fahne geschrieben. Das Berliner Startup, das vor drei Jahren in Kreuzberg gegründet wurde, hat rund 65 Mitarbeiter, Niederlassungen in Singapur und New York. Es entwickelt 3D-Drucker - doch nicht irgendwelche. BigRep produziert den größten Serien-3D-Drucker der Welt. Er kostet rund 50.000 Euro und ist für die Industrie gedacht. Franziska Ritter hat ihn sich angeschaut.

Illustration Armut (Bild: colourbox.com)

Soziale Lage in Deutschland

Die Chancen auf beruflichen und sozialen Aufstieg in Deutschland sind ungleich verteilt. Und dieses Ungleichgewicht nimmt zu. Das kritisiert der Paritätische Gesamtverband in seinem in Berlin vorgestellten Jahresgutachten zur sozialen Lage im Land. André Tonn berichtet über Studienergebnisse und Forderungen des Verbandes.

Ein Regal von Mycs (Bild: SE7ENTYN9NE.COM)

Ein Berliner Startup mischt die Möbelindustrie auf

Lange Lieferzeiten sind ein Problem für den Handel: Wer beispielsweise zwölf Wochen auf das neue Sofa warten soll, wird wahrscheinlich ungeduldig. Das sollte im 21. Jahrhundert doch tatsächlich schneller gehen, dachten sich zwei Unternehmensberater aus Berlin und haben einen Onlineshop für Möbel gegründet. Hier verlassen Bestellungen innerhalb von 24 Stunden das Lager. Franziska Ritter stellt die Geschäftsidee vor.

Die Bestellplattform Delivery Hero (Bild: imago/PEMAX)

Delivery Hero will an die Börse

Die Berliner Beteiligungsgesellschaft Rocket Internet will den Essenslieferanten Delivery Hero Ende des Monats an die Börse bringen. Die Preisspanne für die Aktien liegt zwischen 22 und 25,50 Euro. Ab morgen können die Papiere gezeichnet werden. Damit geht nach dem Online-Händler Zalando ein weiteres Unternehmen von Rocket Internet an die Börse. Ein Beitrag von André Tonn.

Das Wort "Startup", versehen mit einem Richtungspfeil, steht auf einem Schild (Bild: colourbox.com)

Innovationen made in Berlin

Der deutschen Wirtschaft geht es gut, viele Unternehmen suchen händeringend neue Mitarbeiter. Die demographische Entwicklung verschärft das Problem. Das wirkt sich auch auf die Zahl der Firmengründungen aus: sie sinkt bundesweit. Eine Festanstellung scheint vielen Menschen attraktiver als der Schritt in die riskante Selbständigkeit. Doch wie sieht die Lage in Berlin aus, der viel beschworenen Gründerhauptstadt? Franziska Ritter hat nachgefragt.

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Ein Mann arbeitet bei Rolls Royce im Dahlewitz bei Blankenfelde (Bild: Rolls Royce)

Apropos Wirtschaft

Wir nehmen Sie mit hinter die Kulissen der Wirtschaft: Firmen-Porträts, die Beobachtung neuester Trends und Entwicklungen.

Inforadio-Studio (Bild: Dieter Freiberg/rbb)

Interviews

Hier müssen Politiker, Vertreter von Wirtschaft und Gesellschaft, Prominente, Künstler und Sportler Rede und Antwort stehen. Wir stellen Fragen, hören zu und haken nach.