Ulrike Bieritz
Ulrike Bieritz

- Ulrike Bieritz

Redakteurin, Chefin vom Dienst

Geboren im hohen Norden, groß geworden in Sachsen, studiert in Thüringen kam ich nach der Wende zum Radio. Bei DT-64 lernte ich nach dem Mauerfall, wie das so geht mit dem Radiomachen.
Beim neugegründeten Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg war ich die erste Volontärin - danach folgten Stationen bei Fritz, die Anfänge von Inforadio und dann ging es für den ORB als Korrespondentin nach Bonn.

Nach dem Regierungsumzug berichtete ich aus dem ARD-Hauptstadtstudio, danach für Radioeins aus dem Potsdamer Landtag und danach wieder - inzwischen für den rbb, Rundfunk Berlin-Brandenburg, jahrelang aus dem ARD-Hauptstadtstudio.

Nun also Inforadio. Seit Ende 2009 bin hier ich als Redakteurin tätig.

Die letzen Beiträge von Ulrike Bieritz

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  • Friedhof mit Gräbern und Kirche in Norwegen (Bild: imago/imagebroker)
    imago/imagebroker

    Krimi-Tipp "Der Hirte"

    Sommerzeit ist Lesezeit. Das heißt für so manchen vor allem Krimizeit und Zeit für Neuentdeckungen. Ein relativ junger norwegischer Autor - Jahrgang 1974 -  hat die Bestseller-Listen seines Landes im Nu erobert und wird schon für seinen ersten Thriller als neuer Star der skandinavischen Spannungsliteratur gefeiert. Jetzt ist "Der Hirte" von Ingar Johnsrud auf Deutsch erschienen, inklusive Hörbuch. Ulrike Bieritz hat den Krimi gelesen.

  • Weltkugel Reformation auf dem Marktplatz in Lutherstadt Wittenberg (Quelle: rbb)
    rbb/Ulrike Bieritz

    Reformationsjubiläum - Top oder Flop?

    Das ganze Jahr schon wird das 500. Reformationsjubiläum gefeiert. Vor allem Wittenberg hat sich herausgeputzt und hofft auf viele Besucher. Die kommen auch, allerdings nicht unbedingt zu den Veranstaltungen, die die Kirche mit viel Geld organisiert hat. Zum Beipsiel die Weltausstellung tore der Freiheit, die mit Riesenrad und Aussichtsturm lockt. Die Touristen streben zu den Klassikern, wie Lutherhaus und Schloßkirche. Jetzt ist Halbzeit, die Organisatoren ziehen eine positive Zwischenbilanz, die Besucherzahlen würden wieder steigen. Andere sprechen von der Pleite des Jahres. Die Wahrheit liegt dazwischen.  

  • ©imago stock&people/Sandy Voss
    imago stock&people/Sandy Voss

    Wieviel Glaube ist noch?

    Nach dem neuesten ARD-Deutschlandtrend spielen Glauben und Religion im Leben der meisten Menschen hierzulande keine große Rolle. Für 27 Prozent der Befragten hat Religion gar keine Bedeutung, 36 Prozent geben eine geringe Bedeutung an. Dagegen sagen aber auch 37 Prozent, Religion und Glaube spielen in ihrem Leben eine sehr große oder große Rolle. Das bedeutet: Religion und Glaube dritteln die Gesellschaft. Was heißt das für die Kirchen und andere Religionsgemeinschaften? Fragt sich Ulrike Bieritz aus der Redaktion Religion und Gesellschaft.


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Inforadio-Studio (Bild: Dieter Freiberg/rbb)

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