Ulrike Bieritz
Ulrike Bieritz

- Ulrike Bieritz

Redakteurin, Chefin vom Dienst

Geboren im hohen Norden, groß geworden in Sachsen, studiert in Thüringen kam ich nach der Wende zum Radio. Bei DT-64 lernte ich nach dem Mauerfall, wie das so geht mit dem Radiomachen.
Beim neugegründeten Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg war ich die erste Volontärin - danach folgten Stationen bei Fritz, die Anfänge von Inforadio und dann ging es für den ORB als Korrespondentin nach Bonn.

Nach dem Regierungsumzug berichtete ich aus dem ARD-Hauptstadtstudio, danach für Radioeins aus dem Potsdamer Landtag und danach wieder - inzwischen für den rbb, Rundfunk Berlin-Brandenburg, jahrelang aus dem ARD-Hauptstadtstudio.

Nun also Inforadio. Seit Ende 2009 bin hier ich als Redakteurin tätig.

Die letzen Beiträge von Ulrike Bieritz

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  • Buchcover: Ohne Ausweg (Kathrin Lange" - Quelle und Copyright: Verlag Blanvalet

    Realiät holt Fiktion ein

    Manchmal geschehen Dinge, wenn die so in Büchern geschrieben stünden, würden alle nur den Kopf schütteln und dann werden sie plötzlich Realität. So ist es Ulrike Bieritz gegangen, als sie den jüngsten Krimi von Kathrin Lange gelesen hat, der genau an dem Tag erschienen ist, als in Berlin der Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt stattfand.

  • Kirchentagsplakat (Quelle: DEKT)

    Kirchentag 2017 in Berlin und Wittenberg

    "Du siehst mich" (1. Mose 16,13) unter dieser Losung findet vom 24. - 28. Mai 2017 in Berlin, Potsdam und Wittenberg der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag statt. Bis zu 140.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in Berlin erwartet, um über aktuelle Themen zu debattieren, an das 500. Reformationsjubiläum zu erinnern und am Ende in die Lutherstadt Wittenberg zu reisen, um dort einen großen Festgottesdienst zu feiern.

  • Tillmann Bendikowski auf der Leipziger Buchmesse. - Foto: imago stock/Manfred Segerer

    Menschen sind helfende Wesen

    Im Herbst 2015 erlebte Deutschland ein humanitäres Märchen. Das Land zeigte sich von seiner freundlichen Seite. Tausende halfen unkompliziert und spontan den Hunderttausenden, die vor Krieg und Verfolgung geflohen und in Deutschland gelandet waren. Helfen war plötzlich ganz selbstverständlich geworden. Der Historiker und Autor Tillmann Bendikowski hat sich mit der Kulturgeschichte des Helfens beschäftigt. Wie die aussieht, das hat er im Gespräch mit rbb-Redakteurin Ulrike Bieritz erklärt.


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Inforadio-Studio (Bild: Dieter Freiberg/rbb)

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Hier müssen Politiker, Vertreter von Wirtschaft und Gesellschaft, Prominente, Künstler und Sportler Rede und Antwort stehen. Wir stellen Fragen, hören zu und haken nach.

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