Ulrike Bieritz
Ulrike Bieritz

- Ulrike Bieritz

Redakteurin, Chefin vom Dienst

Geboren im hohen Norden, groß geworden in Sachsen, studiert in Thüringen kam ich nach der Wende zum Radio. Bei DT-64 lernte ich nach dem Mauerfall, wie das so geht mit dem Radiomachen.
Beim neugegründeten Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg war ich die erste Volontärin - danach folgten Stationen bei Fritz, die Anfänge von Inforadio und dann ging es für den ORB als Korrespondentin nach Bonn.

Nach dem Regierungsumzug berichtete ich aus dem ARD-Hauptstadtstudio, danach für Radioeins aus dem Potsdamer Landtag und danach wieder - inzwischen für den rbb, Rundfunk Berlin-Brandenburg, jahrelang aus dem ARD-Hauptstadtstudio.

Nun also Inforadio. Seit Ende 2009 bin hier ich als Redakteurin tätig.

Die letzen Beiträge von Ulrike Bieritz

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  • US-Präsident Donald Trump in seinem Amtszimmer, dem Oval Office (Quelle: dpa)
    AP

    Gespaltene Gesellschaft - USA ein Jahr mit Trump

    Seit einem Jahr regiert Donald Trump die USA und die Gesellschaft ist gespalten wie selten zuvor. Das hat Bettina Meier erfahren, als sie verschiedene Religionsgemeinschaften in den USA besucht hat. Vor allem Muslime spüren die Folgen der verschärften Einreisebedingungen. Aber sie sind trotzdem nicht alle Trump Gegner. Wir berichten über den Besuch in einer Moschee in Florida, die jetzt einen Sicherheitsdienst braucht. Außerdem gibt es einen Ausblick auf die 30. Jüdischen Kulturtage, die noch bis zum 12. November in Berlin stattfinden. Und einen Rückblick auf ein Wirtschaftsethisches Forum, dass sich  mit den Ängsten der Mittelschicht vor dem sozialen Abstieg beschäftigt hat.

  • Jüteborg
    rbb/Jörg Johow

    Luther in Brandenburg - Wie Preußen protestantisch wurde

    In Brandenburg war Luther bekanntlich nie, aber die Reformation hat natürlich auch Brandenburg erreicht. Der so genannte preußische Protestantismus prägt das Land bis heute - ein Land, das als eine der areligiösesten Regionen der Welt gilt. Nur noch jeder fünfte gehört überhaupt noch einer Kirche an. Ulrike Bieritz hat sich auf Spurensuche begeben und versucht herauszufinden, wie die Reformation in die Mark Brandenburg kam.

  • Besucher in der Stadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt) passieren die Thesentür der Schlosskirche
    dpa-Zentralbild

    Wittenberg: von kirchenfern zu Lutherfan

    Wittenberg, die Stadt, in der Martin Luther die meiste Zeit seines Lebens verbrachte, gehört heute zu den kirchenfernsten Regionen Deutschlands. Aber das Reformationsjahr, das am 31. Oktober 2017 endet, hat die Lutherstadt verändert. Ulrike Bieritz hat im Wittenberg von heute nachgefragt, worin sich die Veränderungen manifestieren, was das alles für die evangelische Kirche bedeutet und ob Menschen wieder zum Glauben finden.

  • auf dem Marktplatz der Lutherstadt Eisleben (Sachsen-Anhalt) erinnert ein Denkmal an den Reformator Martin Luther
    dpa-Zentralbild

    Luthergedenkstätten in Mitteldeutschland

    Kirche und Staat haben mit viel Geld und Aufwand das ganze Jahr an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren erinnert - mit Ausstellungen, Konzerten, Diskussionsrunden, dem Kirchentag in Berlin, Potsdam und Wittenberg und der Weltausstellung in der Lutherstadt. Was aber wird von alledem bleiben? Definitiv die renovierten, restaurierten und aufgehübschten Museen in den Orten, in denen Martin Luther wirklich war, gelebt und geforscht hat. Und genau die hat Ulrike Bieritz besucht. Ihr Start war Eisleben in der Mitte Deutschlands.

  • Der Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi
    imago/Horst Galuschka

    Der Islam-Reformator Abdel-Hakim Ourghi

    In genau einer Woche ist Reformationstag, und einer, der sich selbst als Reformator sieht und Reformen in seiner Religion fordert, ist Abdel-Hakim Ourghi. Seit 2011 leitet er den Fachbereich Islamische Theologie an der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Breisgau. Im Oktober ist sein neuestes Buch erschienen. Titel:  "Reform des Islam – 40 Thesen". Und zur Buchvorstellung heftete er gleich mal seine 40 Reformthesen an die Tür einer Berliner Moschee, wofür er kritisiert wurde. Ulrike Bieritz hat mit Abdel-Hakim Ourghi über seine Reformideen gesprochen.


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Inforadio-Studio (Bild: Dieter Freiberg/rbb)

Interviews

Hier müssen Politiker, Vertreter von Wirtschaft und Gesellschaft, Prominente, Künstler und Sportler Rede und Antwort stehen. Wir stellen Fragen, hören zu und haken nach.

Interviewsituation. Symbolbild für die Sendereihe Vis à vis [colourbox]

Vis à vis

Hintergründe, Meinungen und Analysen im Dialog: Hier kommen Menschen aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu Wort.