Thomas Prinzler, Wissenschafts-Redakteur (Bild: Dieter Freiberg)
Bild: Klaus Dieter Freiberg

- Thomas Prinzler

Wissenschaftsredakteur

Was war vor dem Urknall? Warum muss man wissen, wie Ameisen kommunizieren? Wie wird aus der Relativitätstheorie ein Navigationssystem? Fragen, auf deren Antworten ich neugierig bin und denen ich mit der Sendereihe "Wissenswerte" auf den Grund gehe – als Wissenschaftsredakteur und als Autor.
Werktäglich um 10.25 Uhr (Wh 12.25 Uhr) berichten wir über Projekte aus der Forschungslandschaft der Region und über aktuelle Themen aus der weiten Welt der Wissenschaft.
 
Jeden Sonntag um 9.25 Uhr (Wh 14.25/19.25 Uhr) erkunde ich im Gespräch mit einem Wissenschaftler oder einer Wissenschaftlerin deren Motivation und Forschungsergebnisse.

In der öffentlichen Veranstaltung "Treffpunkt Wissenswerte" diskutiere ich mehrmals im Jahr mit Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, wie aus Forschungsergebnissen Arbeitsplätze werden können und warum Grundlagenforschung ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Kultur ist. Zu hören ist dies sonntags, um 9:22 Uhr (Wh 14.22 Uhr/19.22 Uhr).

Die letzten Sendungen und Beiträge von Thomas Prinzler

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  • Baustelle des Humboldt-Forums / Berliner Stadtschloss in Berlin Mitte
    imago/Seeliger

    Das Humboldt-Labor im Stadtschloss

    Der  Fortschritt ist täglich zu besichtigen: Der Neubau des Berliner Stadtschlosses lässt bereits viel vom Äußeren des Gebäudes erkennen. Und wie es innen aussehen wird und vor allen was für das Humboldt-Forum geplant ist, darüber wird immer noch diskutiert. Heute hat die Humboldt-Universität ihr Projekt für die 1.000qm Ausstellungsfläche präsentiert: Es soll ein facettenreicher Raum des Wissens und der Wissenschaften werden. Was darunter zu verstehen ist, erfahren wir jetzt von Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler, der war bei der Präsentation dabei und ist jetzt im Studio.

  • Oleg Nowizki im Inforadiostudio
    Inforadio/T. Prinzler

    Friedliche Koexistenz im All auf der ISS

    Amerikaner, Europäer, Russen und Japaner - sie alle forschen und arbeiten gemeinsam auf der Internationalen Raumstation ISS rund 400 Kilometer von der Erde entfernt im All. Dabei spielen politische Differenzen zwischen den Staaten keine Rolle, sagt der russische Kosmonaut Oleg Wiktorowitsch Nowizki im Gespräch mit Thomas Prinzler.

  • Das Modell des Erderkundungssatelliten Grace, aufgenommen am 06.06.2017 in Potsdam (Brandenburg) im Geoforschungszentrum vor einer Karte mit Anomalien des Schwerefeldes der Erde. Sie sind gut drei Meter lang und unermüdlich unterwegs. Nach 15 Jahren im All geht die Mission der beiden «Grace»-Satelliten zur Erkundung des Schwerefeldes der Erde nun zu Ende
    dpa-Zentralbild/ Bernd Settnik

    GRACE - Ende einer großartigen Mission

    Anmut, Gnade, Liebreiz – das sind deutsche Übersetzungen für das englische Wort Grace. Aber Grace  steht im Englischen auch für Fristverlängerung. Und das trifft nun wiederum die deutsch-amerikanische Weltraummission GRACE genau. 2002 gestartet war sie für fünf Jahre geplant. Jetzt geht die Mission nach 15 Jahren erfolgreich zu Ende. Worin der Erfolg dieser aus 2 Satelliten bestehenden Mission besteht darüber informiert Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler.

  • Der russische Kosmonaut Oleg Nowizki
    imago/ITAR-TASS/Artyom Geodakyan

    Leben fürs All: Kosmonaut Oleg Nowizki

    Er war Oberst der Luftstreitkräfte der russischen Armee - Oleg Wiktorowitsch Nowizki. Doch schon immer reizte es ihn, noch höher hinaus zu fliegen. Und er war erfolgreich, konnte Kosmonaut werden. Vor fünf Jahren war er das erste Mal im All, als Kommandant eines Sojus Raumschiffes. Vor fast genau einem Jahr (17.11.)  startete er erneut ins All zu einem Langzeitaufenthalt auf der Internationalen Raumstation ISS. Im Sommer kehrte Oleg Nowizki zurück und Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler hat ihn vor kurzem getroffen.

  • Im Kuhstall liegen mehrere Kühne in ihren Boxen
    imago/Eibner

    Furzende Kühe sind schlecht fürs Klima

    Wenn bis zum Jahr 2050 die Weltbevölkerung auf rund 10 Milliarden Menschen angewachsen ist, wird damit auch die Nachfrage nach Käse, Milch und Fleisch steigen. Auf die Viehwirtschaft kommen also große Herausforderungen zu. Zugleich ist die Vieh-wirtschaft für mehr als 15 Prozent der weltweiten Treibhausgase verantwortlich. Bei Kühen und Schafen etwa durch den Ausstoß von Methan bei der Verdauung. Methan ist weitaus schädlicher als Kohlendioxid, die Viehwirtschaft gilt als drittgrößter Verursacher von Treibhausgasemissionen.  


Sendung

Der Roboter I2D2s mit seinem Erfinder Christoph Hocke (Bild: dpa)
dpa

WissensWerte

Was ist wissenswert in Naturwissenschaft und Technik? Auf diese und andere Fragestellungen rund um Wissenschaft und Forschung geben Thomas Prinzler und  Kollegen Antworten.