Leon Stebe - Foto: Stefan Wieland / rbb

- Leon Stebe

Moderator, Redakteur

Seit 2003 bin ich Redakteur und Moderator im Inforadio. Über das Volontariat an der electronic media school (ems) habe ich meine journalistische Heimat im Rundfunk Berlin-Brandenburg gefunden. Zuvor war ich beim MDR in Leipzig und beim ehemaligen ORB in Potsdam tätig. Im ARD-Hauptstadtstudio arbeitete ich zudem für die Chefredaktion Fernsehen.

Vom Inforadio wurde ich gleich zweimal in die weite Welt geschickt. 2005 als Juniorkorrespondent nach Washington. Aus der US-Hauptstadt habe ich live unter anderem über die Wahl von Barack Obama zum ersten schwarzen Präsidenten der Vereinigten Staaten berichtet. Von 2011 bis 2013 war ich dann Korrespondent in Brüssel. Vom Sitz der Europäischen Union habe ich für die ARD vor allem den Kampf der EU-Staaten gegen die Schuldenkrise beobachtet, analysiert und kommentiert.

Seitdem gebe ich mich gerne dem Fernweh hin und freue ich mich, den Hörerinnen und Hörern von Inforadio die Welt näherbringen zu dürfen.

Die letzten Interviews von Leon Stebe

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  • Blick auf das Hauptgebäude und den Tower des Flughafens Tegel
    dpa/Jörg Carstensen

    Vor dem Volksentscheid: Pro und Contra Tegel

    Am Sonntag wird in Berlin abgestimmt - nicht nur über die Zusammensetzung des neuen Bundestages, sondern auch über die Zukunft des Flughafens Tegel. Es geht darum, ob der Airport nach Eröffnung des neuen Flughafens BER geschlossen werden soll. Der Volksentscheid ist rechtlich aber nicht verbindlich, weil nicht über einen Gesetzentwurf abgestimmt wird. Auswirkungen auf die Politik wird der Entscheid aber dennoch haben - darüber sprechen wir mit unserer landespolitischen Korrespondentin Ute Schuhmacher.  

  • Polizist sichert Berlin-Marathon im Jahr 2012 ab (Bild: imago/Stefan Zeitz)
    imago/Stefan Zeitz

    Polizei will "flexibel und offensiv" präsent sein

    Zum Berlin-Marathon werden am Wochenende über 60.000 Läufer, Skater und Rollstuhlfahrer erwartet, hinzu kommen hunderttausende Zuschauer an der Strecke. Der Lauf geht quer durch die Stadt - und dann wird am Sonntag auch noch gewählt. Die Polizei ist im Großeinsatz: "Allein für den Marathon stellen wir 850 Polizeikräfte ab", erklärt Markus van Stegen, Berlins oberster Verkehrspolizist. An der Strecke werde man präsenter, flexibler und mobil wahrnehmbar sein, kündigt er an.  

  • Bundesaußenminister Gabriel spricht am 21.09.2017 vor der UN-Volleversammlung (Bild: Bernd von Jutrczenka/dpa)
    Bernd von Jutrczenka/dpa

    Gabriel geht mit Trump hart ins Gericht

    Sigmar Gabriel würde auch nach der Bundestagswahl gern Außenminister bleiben. In seiner Rede vor der UN-Generalversammlung in New York bringt er sich dafür in Stellung. Trumps  "Amerika zuerst" hält er "internationale Verantwortung zuerst" entgegen. Gabriel warnte vor "nationalem Egoismus" und rief zu Widerstand gegen Trumps Weltsicht auf. Unser USA-Korrespondent Georg Schwarte fasst die Rede und alle weiteren Entwicklungen auf der UN-Generalversammlung zusammen.  

  • Esra Kücük (Bild: Uta Langkafel)
    Uta Langkafel

    Gefährdet Vielfalt den Zusammenhalt?

    Jeder fünfte Mensch in Deutschland hat ihn, einen "Migrationshintergrund". Jetzt sagen die einen: das ist eine Chance - Deutschland wird vielfältiger, offener. Aber: andere wiederum tun sich schwer mit den neuen Nachbarn, warnen dabei vor einer "Überfremdung". Wir fragen heute: was ist der Kitt, der diese Gesellschaft zusammenhält? Esra Kücük hat die junge Islam-Konferenz mit gegründet - und sagt: "Wir müssen den Wandel unserer Gesellschaft positiv betrachten. Wir brauchen da ein positives Leitbild und Visionen."

  • Ein Unterstützer der Unabhängigkeitsbestrebungen Kataloniens hält am 16.09.2017 in Barcelona (Spanien) vier Finger als Zeichen für die vier Balken der Estelada-Flagge (der offiziellen Flagge der autonomen spanischen Region Katalonien) hoch
    dpa/AP/Emilio Morenatti

    Katalonien-Konflikt: "Das ist ein Dilemma"

    Am 1. Oktober will die katalanische Regionalregierung über eine Unabhängigkeit von Spanien abstimmen lassen - die Regierung in Madrid reagiert mit Durchsuchungen und Festnahmen der Initiatoren, die Menschen in Barcelona gehen wiederum auf die Straßen und demonstrieren. "Es geht um tief sitzende und historisch verfestigte Verwerfungen", erklärt der Katalonien-Experten Peter A. Kraus von der Universität Augsburg. Eine schnelle Lösung der Krise sieht er nicht: "Das ist eine Sackgasse, ein Patt, ein Dilemma."  


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Inforadio-Studio (Bild: Dieter Freiberg/rbb)

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Hier müssen Politiker, Vertreter von Wirtschaft und Gesellschaft, Prominente, Künstler und Sportler Rede und Antwort stehen. Wir stellen Fragen, hören zu und haken nach.

Nahaufnahme Mikrofon (Quelle: rbb/Hanna Lippmann)

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