André Tonn (Bild: Dieter Freiberg, Inforadio, rbb)
Bild: Dieter Freiberg, Inforadio, rbb

- André Tonn

Wirtschaftsredakteur 

Das Hobby zum Beruf zu machen! ist mir gelungen: Seit vielen Jahren bin ich nun überwiegend beim öffentlich-rechtlichen Radio. Zunächst als Frühprogrammmoderator, als Reporter im aktuelles Zeitgeschehen, nunmehr in der Wirtschaft und der Finanzbranche.

Diplom-Journalismus und Ökonomie, das ist eine gute Grundlage dafür, die Dinge zu erklären. Wie etwa vor rund 25 Jahren vom Übergang einer Staatswirtschaft in die Marktwirtschaft hier in unserer Region. Später dann: Was bringt uns die globalisierte Wirtschaft? Und immer wieder: Warum steht mein Job auf der Kippe? Dabei schreibt doch das Unternehmen, in dem ich angestellt bin, schwarze Zahlen!

Spannende Geschichten zu erzählen - zur rechten Zeit auf dem richtigen Kanal - das ist mein Job für Sie!

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  • Symbolfoto Grundeinkommen: Miniaturfiguren auf Euroscheinen
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    Solidarisches Grundeinkommen: Wie sind die Reaktionen?

    Jeder, der etwas für die Gesellschaft tut, soll ein solidarisches Grundeinkommen erhalten. Mit diesem Vorstoß hat sich jetzt Berlins Bürgermeister Michael Müller zu Wort gemeldet und damit eine jahrelange Debatte wieder neu belebt. Müller kann sich ein Grundeinkommen von etwa 1.200 Euro im Monat vorstellen. Dafür sollen Betroffene zum Beispiel den öffentlichen Park fegen, Kleinkinder betreuen oder für Behinderte einkaufen gehen. Die Reaktionen auf Müllers Vorschlag sind zwiegespalten. André Tonn fasst sie zusammen.


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