Sa, 31.07.2010 | 09:58 Uhr

Berlin und die chemische Forschung haben eine lange Tradition. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts wirkten Chemiker von Weltrang in der deutschen Reichshauptstadt und 1911 wurde dort die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft für Chemie gegründet, die ihr Wissen bald in den Dienst des 1. Weltkriegs stellen sollte. Aus dem Kaiser-Wilhelm-Institut geht in den 50er Jahren das Fritz-Haber-Institut hervor, wo der Nobelpreisträger für Chemie Gehard Ertl wirkte. Aber auch andere Einsatzorte chemischer Forschung stellt Maren Schibilsky in dieser Woche vor: Das 'Excellenzcluster UniCat' und die Bundesanstalt für Materialforschung und Materialprüfung.