Sa, 31.07.2010 | 09:43 Uhr

Die Weltklimakonferenz in Kopenhagen sollte eine Nachfolgeregelung für das Kyoto-Abkommen aushandeln. Je näher das Ende der Konferenz heranrückte, desto unwahrscheinlicher wurde, dass sie zu einem richtigen Ergebnis kommen würde. Eine Untergruppe von rund 25 Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer konnte nicht mehr als eine Minimalvereinbarung aushandeln, in der zwar das sogenannte Zweigradziel steht, aber keinerlei Vorschlage oder gar Verbindlichkeiten daruber, wie es erreicht werden soll.