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  • Habeck, Goering-Eckardt, Oezdemir, Hofreiter, Spitzenkandidaten Die Gruenen DEU, Deutschland, Germany, Berlin, 10.09.2016 - Foto: imago/IPON

    Mi 18.01.2017 | 17:05 | Zwischenruf - Das Erstaunlichste ist nicht der Sieger

    Seit Mittwoch steht fest: Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir werden die Grünen in den Bundestagswahlkampf führen. So hat es die grüne Basis entschieden. Keine Überraschungen also auf den ersten Blick. Auf den zweiten aber schon. Unsere Hauptstadtkorrespondentin Angela Ulrich kommentiert.

  • Der Vorsitzende Richter des Zweiten Senats, Andreas Voßkuhle, setzt seine Kopfbedeckung auf (Bild: dpa)

    Di 17.01.2017 | 17:05 | Zwischenruf - Kein Verbot des "Sauhaufens"

    Das Bundesverfassungsgericht hat heute ein Verbot der rechtsextremen NPD abgelehnt. Die Richter sahen keine Anhaltspunkte dafür, dass die Partei ihre verfassungsfeindlichen Ziele auch durchsetzen könne. Das war die richtige Entscheidung, meint Torsten Mandalka im Zwischenruf - denn demokratiefeindliche Ansichten lassen sich nicht verbieten.

  • Kultursenator Klaus Lederer (Die Linke), Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Die Grünen), Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) bei der 4. Plenarsitzung im Berliner Abgeordnetenhaus. Foto: imago/Jens Jeske

    Mo 16.01.2017 | 17:05 | Zwischenruf - "Als hätten sie sich schlechtes Regieren vorgenommen"

    Es ist vorbei. Berlins Staatssekretär für Wohnen, Andrej Holm, ist morgen zurückgetreten - nach wochenlanger Diskussion um seine Stasitätigkeit und die falschen Angaben dazu. Die Koalitionäre geben sich gegenseitig die Schuld. Ute Schuhmacher aus der RBB-Redaktion für Berliner Landespolitik macht in ihrem Zwischenruf ihrem Ärger über den desolaten Zustand der rot-rot-grünen Koalition Luft.

  • Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und Lichtreflektionen im Vordergrund (Foto: dpa)

    Fr 13.01.2017 | 17:05 | Zwischenruf - "Schäuble hat Recht"

    Dass Finanzminister Wolfgang Schäuble so wie Dagobert Duck in Geld schwimmt, haben wir schon gestern vermeldet: 6,2 Milliarden Euro sind aus dem letzten Jahr übrig geblieben. Seit gestern wird darüber debattiert, was man mit dem unerwarteten Geldsegen tun soll: Investieren, Schulden tilgen oder auch Steuern senken. Dass darüber so heftig gestritten wird, wundert unseren Kommentator Frank Wahlig nicht, denn das ist für ihn alles schon Wahlkampf.

  • Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) richtet sich die Krawatte bei der Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses (Foto: dpa)

    Do 12.01.2017 | 17:05 | Zwischenruf - Für Müller wird's "unbequem"

    Rot-Rot-Grün in Berlin ist angetreten, um die Dinge wieder zum Laufen zu bringen: Statt Große Koaltion und Stagnation, Aufbruch zu neuen Ufern: Schulen sanieren, Radwege und Wohnungen bauen, Personalengpässe bei Behörden und der Polizei beseitigen. Aber irgendwie ist der Wurm drin, meint Thorsten Gabriel aus unserer landespolitischen Redaktion in seinem Zwischenruf: Die Personalie Holm und das Gezerre um die Videoüberwachung von Plätzen wie dem Kottbusser Tor seien auch heute das beherrschende Thema gewesen - und der Regierende Bürgermeister Michael Müller mache da keine gute Figur.

  • Figuren von Wladimir Putin und Donald Trump (Foto: imago/ITAR-TASS)

    Mi 11.01.2017 | 17:05 | Zwischenruf - Trumps gescheiterte Russland-Politik

    Medienberichten zufolge ist Russland im Besitz von Material, das den gewählten US-Präsidenten Donald Trump belastet. Trump twitterte sofort, dies seien Falschmeldungen. Und auch Russland dementierte, im Besitz kompromittierender Informationen über Trump zu sein. Trotzdem meint unser Moskauer Korrespondent Hermann Krause in seinem Zwischenruf: Das mit Putin und Trump wird wohl doch keine echte Männerfreundschaft. In letzter Zeit sei zu viel passiert, als dass Trump eine freundliche Russland-Politik verfolgen könnte.

  • Polizisten stehen teilweise mit Maschinenpistolen bewaffnet am 31.12.2016 in Berlin am Brandenburger Tor (Foto: dpa)

    Di 10.01.2017 | 17:05 | Zwischenruf - "Eine Kamera hätte den Todes-LKW nicht gestoppt"

    Der Berliner Senat hatte sich gestern Abend mit der Sicherheitspolitik beschäftig: Ergebnis: Die Polizei wird aufgerüstet und Großveranstaltungen sollen künftig per mobiler Videoüberwachung beobachtet werden - fest installierte Videoüberwachung an Plätzen wie zum Beispiel dem Alexanderplatz soll es nicht geben. Unser landespolitischer Korrespondent, Jan Menzel, findet das Sicherheitskonzept gut und vernünftig.