Zwischenruf

Zwischenruf (Bild: imago/Westend61)
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Der aktuelle Zwischenruf

Bundeskanzlerin Angela Merkel
dpa

Jamaika-Aus: Niederlage für Merkel

Nach dem Aus für Jamaika schieben sich die beteiligten Parteien gegenseitig den schwarzen Peter zu. Union und Grüne geben der FDP die Schuld. Deren Parteichef Lindner sagte dagegen, "es gab nicht das Vertrauen der Akteure insgesamt". Inforadio-Hauptstadtkorrespondentin Andrea Müller meint in ihrem Zwischenruf, auch Bundeskanzlerin Merkel habe in den Sondierungsgesprächen keine glückliche Figur abgegeben.

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Weitere Zwischenrufe

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  • Schachfiguren in den Farben Schwarz, Gelb und Grün, Symbolfoto Jamaika-Koalition
    imago, Christian Ohde

    Fr 17.11.2017 | 17:05 | Zwischenruf - Was spricht für Jamaika - und was dagegen?

    Nach kurzer Nachtruhe suchen die Jamaika-Parteien seit Freitag Mittag weiter nach einer Einigung. Immer noch kein Durchbruch! Es dauert und dauert - und das ist auch gut so, meint Matthias Zahn aus dem Hauptstadtstudio. Dem widerspricht dessen Kollege Uwe Lueb: er ist der Meinung, die Sondierer drehen sich nur im Kreis und verlieren kostbare Zeit. Pro und Contra "Jamaika" - unser heutiger Zwischenruf:  

  • Eine Mitarbeiterin des Auktionshauses Christie's hält das teure Gemälde von Leonardo da Vinci: Salvator Mundi ("Heiland der Welt") wurde für mehr als 383,6 Millionen Euro versteigert. (Bild: imago / ZUMA Press)
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    Do 16.11.2017 | 17:05 | Zwischenruf - Zuviel Geld für die männliche Mona Lisa

    Ein 500 Jahre altes Gemälde von Leonardo da Vinci hat bei einer Auktion in New York alle Rekorde gebrochen: Das Ölgemälde "Salvator Mundi" wurde für mehr als 450 Millionen Dollar  versteigert. Das Bild gilt als "männliche Mona Lisa" und es ist jetzt das teuerste Gemälde der Welt! "Es gibt einfach viel zu viel Geld auf der Welt" meint rbb-Kultur-Reporter Thomas Fitzel in seinem Zwischenruf.

  • Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) © dpa/Bernd Settnik
    dpa

    Mi 15.11.2017 | 17:05 | Zwischenruf - "Alles andere als eine Ruck-Rede"

    Zwei Wochen nach der gestrichenen Kreisgebietsreform ist am Mittwoch SPD-Ministerpräsident Dietmar Woidke mit einer Regierungserklärung in die Offensive gegangen, um seine Vision von der Zukunft Brandenburgs darzustellen. Wobei – von Vision war wenig zu merken. Chance vertan, meint Dominik Lenz, unser landespolitischer Korrespondent in Potsdam in seinem Zwischenruf.

  • US-Präsident Donald Trump winkt am 14.11.2017 in Manila (Philippinen), bevor er in die Air Force One steigt.
    AP, Andrew Harnik

    Di 14.11.2017 | 17:05 | Zwischenruf - Trumps Asienreise - Abschied von der Weltmacht

    Nach elf Tagen in Asien fliegt heute US-Präsident Donald Trump über Hawaii zurück nach Washington. Es war seine bisher längste Auslandsreise - fünf Länder hat er besucht - und eigentlich sollte sie Ausdruck dafür sein, welche Bedeutung die US-Regierung der Region beimisst. Doch statt den Einfluss der USA im Indo-Pazifik Raum zu verankern, wie es sein Vorgänger Barack Obama etwa mit dem Freihandelsabkommen TPP versucht hatte, kehrt Donald Trump mit leeren Händen nach Hause zurück, meint unsere Washington-Korrespondentin Gabi Biesinger in ihrem Zwischenruf.

  • Panzer vor EU-Flagge
    Ralph Peters

    Mo 13.11.2017 | 17:05 | Zwischenruf - "Ein erster Befreiungsschlag für die EU"

    "Das ist ein historischer Schritt" - mit diesen Worten kommentierte die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen das Abkommen zur neuen Verteidigungsgemeinschaft der EU, das am Montag unterzeichnet worden ist. Damit wollen die meisten EU-Mitgliedsländer militärisch stärker zusammenarbeiten. In der Realität heißt das: gemeinsame Drohnen, Kampfeinheiten oder auch fliegende Krankenhäuser. Ab Dezember soll es soweit sein. "Längst überfällig" findet das unser Brüssel-Korrespondent Andreas Meyer-Feist.

  • Der britische Minister David Davis (li.) und der Europäische Chefunterhändler bei den Brexit-Verhandlungen Michel Barnier bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Brüssel, 10.11.2017
    imago/Xinhua/Ye Pingfan

    Fr 10.11.2017 | 17:05 | Zwischenruf - "Der Frust ist nur allzu verständlich"

    Die Gespräche über den EU-Austritt Großbritanniens laufen seit fast fünf Monaten. Am 29. März 2019 soll der Brexit über die Bühne gehen. Aber der Zeitplan droht zu scheitern, denn auch die jüngste, sechste Verhandlungsrunde ist ohne Ergebnis zuende gegangen. EU-Unterhändler Michel Barnier ist sichtlich entnervt über die Hinhalte-Taktik der Briten, und unser EU-Korrespondent Kai Küstner zeigt in seinem Kommentar Verständnis dafür. Hier sein Zwischenruf.

  • Frauenhaende mit Buendeln von Euroscheinen.
    imago/MEV

    Do 09.11.2017 | 17:05 | Zwischenruf - Steuerplus: Investieren oder zurückzahlen?

    Die Steuereinnahmen sprudeln - was tun mit den zusätzlichen Milliarden? Ausgeben oder zurückzahlen? Unsere Hauptstadtstudio-Korrespondenten Alex Krämer und Frank Aischmann sind da völlig unterschiedlicher Meinung. Alex Krämer plädiert in unserem "Pro & Contra" dafür, die zusätzlichen Steuermilliarden für dringend benötigte Investitionen auszugeben. Frank Aischmann will dagegen den Soli aussetzen.