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Der aktuelle Zwischenruf

Frauke ePetry am 25.9.17 in der Bundespressekonferenz (Bild: Michael Kappeler/dpa)
Michael Kappeler/dpa

"Dieser Schuss könnte nach hinten losgehen"

Schauen wir aber nochmal auf Frauke Petry und ihren - gelinde gesagt - ungewöhnlichen Auftritt am Montag vor der Bundespressekonferenz. Cecilia Reible aus unserem Hauptstadtstudio kommentiert Petrys Entscheidung, der AfD-Fraktion nicht mehr angehören zu wollen und die möglichen Folgen.

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  • Donald Trump spricht vor der UN-Vollversammlung (19.09.2027)
    imago/Alexander Shcherbak

    Fr 22.09.2017 | 17:05 | Zwischenruf - Trumps riskante Äußerungen

    Um Worte war der US-Präsisdent noch nie verlegen. Donald Trump nennt Nordkoreas Machthaber Kim einen "Wahnsinnigen". Den Iran bezeichnet er als Schurkenstaat und stellt dabei das Atomabkommen mit Teheran in Frage. Unser Korrespondent im Hauptstadtstudio, Kai Küstner, hält in seinem Kommentar Trumps Äußerungen inbesondere zum Atomabkommen für höchst riskant.  

  • Keep your CETA - Behaltet euer CETA - steht auf einer Hauswand geschrieben
    imago/Steinach

    Do 21.09.2017 | 17:05 | Zwischenruf - Reizthema: Freihandelsabkommen

    CETA spaltet die Geister. Die einen stehen dem Freihandelsabkommen mit Kanada positiv gegenüber, weil dadurch Produkte auf beiden Seiten günstiger werden. Die Gegner argumentieren, dass die europäischen Standards höher sind und nun ausgehöhlt werden. Auch Nachteile für die hiesige Wirtschaft und undurchsichtigen Regeln für den Investorenschutz werden bemängelt. Nun wird seit Donnerstag CETA europaweit in wesentlichen Teilen angewendet. Für ARD-Korrespondent Andreas Meyer-Feist hängt es vom Erfolg von CETA ab, ob weitere Freihandels-Verträge noch eine Chance haben.

  • Plakate unterschiedlicher sind am 21.08.2017 in Hannover (Niedersachsen) auf Tafeln geklebt
    dpa/Holger Hollemann

    Mi 20.09.2017 | 15:45 | Zwischenruf - Von wegen keine Unterschiede: Genau hinschauen!

    Der Wahlkampf ist langweilig, die sind sich doch alle so ähnlich, es gibt gar keine Unterschiede: Diese Klagen hört man allerorten, wenige Tage vor der Wahl. Kanzleramtsminister Peter Altmaier von der CDU meinte gar, bevor man die AfD wähle, solle man lieber gar nicht wählen. Es geht aber um was, und es gibt Unterschiede zwischen den Parteien - meint unser Hauptstadt-Korrespondent Alex Krämer in seinem Zwischenruf.

  • Bewaffnete Anhänger der Hamas protestieren am 21.07.2017 in Gaza-Stadt gegen die von Israel aufgebauten Metalldetektoren am Eingang zur Al-Aksa-Moschee am Jerusalemer Tempelberg.
    dpa/APA Images via ZUMA Wire

    Mo 18.09.2017 | 17:05 | Zwischenruf - Hamas-Angebot an Fatah: Dauerhafte Zusammenarbeit ausgeschlossen

    Die radikal-islamische Hamas hat der rivalisierenden Fatah angeboten, die Macht im Gazastreifen abzugeben. Außerdem stimmte sie Neuwahlen und Gesprächen für eine Einheits-Regierung zu. Können Fatah und Hamas die palästinesische Spaltung wirklich beenden? Zweifel sind geboten - meint Tim Aßmann, unser Korrespondent für die Region.
     

  • Großraumflugzeug der Air Berlin hinter einem Stacheldrahtzaun
    imago

    Fr 15.09.2017 | 17:05 | Zwischenruf - Fristablauf für Air Berlin

    Die letzten Kapitel von Air Berlin sind aufgeschlagen. Bis heute hatten Interessenten Gelegenheit, ihre Angebote für die insolvente Fluggesellschaft abzugeben. Inforadio-Wirtschaftsredakteur Gerd Dehnel kommentiert.

  • Bundeskanzlerin Angela Merkel sitzt am 17.09.2009 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main in einem Auto
    dpa

    Do 14.09.2017 | 17:05 | Zwischenruf - Autokanzlerin Merkel

    Unternehmen hätten bei der Abgas-Manipulation "Regelungslücken exzessiv ausgenutzt", hat Bundeskanzlerin Merkel heute bei der Eröffnung der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA in Frankfurt am Main gesagt. SPD-Fraktionschef Oppermann meint dazu, Appelle allein reichten nicht aus, um das durch den Abgas-Skandal verloren gegangene Vertrauen in die Autobranche wieder herzustellen. Statt auf der IAA Klartext zu reden, verliere sich Merkel zwischen Andeutungen, Allgemeinplätzen und Lobhudeleien für die Manager. Auch Lars Hofmann findet das heutige Auftreten der Kanzlerin gegenüber den Autobossen befremdlich.

  • EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker spricht am 13.09.2017 im Europaparlament in Straßburg
    dpa

    Mi 13.09.2017 | 17:05 | Zwischenruf - Junckers Brexit-Trauma

    EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker hat in einer Rede in Straßburg die Ausweitung der Eurozone und des Schengenraums gefordert. Ansonsten hat er aber nur die übliche EU-Agenda runtergebetet, die alle Bürger nervt - meint unser Kommentator Andreas Meyer-Feist. Er hätte sich von Juncker mehr Mut und Klarheit gewünscht, was die Zukunft Europas angeht.