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Der aktuelle Zwischenruf

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz bei der Präsentation seines Zukunftsplans (Bild: dpa)
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Martin Schulz und die Flüchtlingskrise

Bisher war die Flüchtlingspolitik überraschenderweise noch kein richtiges Thema im Wahlkampf. Jetzt dann doch wieder. Aufgebracht von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz. Er warnte am Sonntag vor einer neuen Flüchtlingswelle. "Die Verzweiflung scheint groß zu sein", urteilt Sebastian Hesse in seinem Kommentar.

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Weitere Zwischenrufe

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  • In eine Regenbogenfahne gehüllt nehmen zwei junge Frauen an der Christopher Street Parade teil.
    imago stock&people/Winfried Rothermel

    Fr 21.07.2017 | 17:05 | Zwischenruf - "Trau Dich!"

    Am Samstag ist CSD in Berlin - die bunte Parade zum Christopher Street Day zieht vom Ku'damm über die Siegessäule bis zum Brandenburger Tor. Und zum ersten Mal wird dabei auch ein Wagen der Evangelischen Kirche mitfahren, unter dem Motto: "Trau Dich!" Für Berlin ist das nur konsequent, kommentiert Inforadio-Redakteurin Ulrike Bieritz.


  • Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) © dpa
    © dpa

    Do 20.07.2017 | 17:05 | Zwischenruf - Höchste Zeit für Klartext!

    Das deutsch-türkische Verhältnis ist ja nicht erst seit gestern angespannt. Das Besuchsverbot auf der Luftwaffenbasis Incirlik oder die Nazi-Vergleiche von Präsident Erdogan haben die Beziehungen schon erheblich belastet. Aber dass jetzt Menschenrechtler kriminalisiert werden, darunter der Berliner Peter Steudter, das ist der Bundesregierung endgültig zu viel. Die sanften Töne sind ausgereizt, und das ist auch richtig so, findet Hauptstadtkorrespondentin Andrea Mueller in ihrem Kommentar.

  • Polens Präsident Andrzej Duda (r) und der Vorsitzende der nationalkonservativen Partei PiS, Jaroslaw Kaczynski, am 10.04.2016 in Warschau (Bild: Pawel Supernak/dpa)
    Pawel Supernak/PAP/dpa

    Mi 19.07.2017 | 17:05 | Zwischenruf - "Polen schafft die Demokratie ab"

    Eigentlich ist der Artikel 7 des EU-Vertrags glasklar. Er soll sicherstellen, dass sich alle EU-Mitgliedstaaten an Demokratie und Rechtsstaatlichkeit halten und sieht bei "schwerwiegender und anhaltender Verletzung" Sanktionen vor. In der Praxis ist das allerdings nicht so einfach, wie aktuell im Fall Polen mit seinen geplanten neuen Justizgesetzen, meint Kai Küstner in seinem Kommentar.

  • Flugzeug im Landeanflug auf den Flughafen Tegel (Quelle: imago/imagebroker)
    imago/imagebroker

    Di 18.07.2017 | 17:05 | Zwischenruf - Tegel: "Ein Airport ohne Zukunft"

    Soll der Flughafen Tegel in Betrieb bleiben, wenn der BER in Schönefeld tatsächlich eines Tages an der Start gehen sollte? Über kaum eine andere Frage wird derzeit in Berlin mit so viel Emotion gestritten. Jetzt hat der Bund für Umwelt und Naturschutz eine Kampagne gestartet, mit der er für ein NEIN beim bevorstehenden Volksentscheid wirbt - also für eine Schließung von Tegel. Der Altflughafen in Tegel hat eine große Vergangenheit, aber er hat keine Zukunft, meint auch Thomas Rautenberg in seinem Kommentar.

  • Der EU-Chefunterhändler Michel Barnier (re.) und der britische Außenminister David Davis treffen sich im EU-Hauptquartier, Montag 17.07.2017
    AP/Geert Vanden Wijngaert

    Mo 17.07.2017 | 17:05 | Zwischenruf - Weichensteller unter massivem Erfolgsdruck

    Seit Montag geht's im Scheidungsverfahren zwischen den Briten und der EU zur Sache. Es wird konkret verhandelt - um die Frage der Finanzen etwa, und um die Rechte der EU-Bürger in Großbritannien und die der Briten in der EU. London muss sich da bewegen - in ureigenstem Interesse, sagt EU-Korrespondent Ralph-Sina in seinem Kommentar.

  • Liu Xiaobo
    imago/Kyodo News

    Fr 14.07.2017 | 17:05 | Zwischenruf - Die Lehre aus Liu Xiaobos Tod

    Der chinesische Bürgerrechtler Liu Xiaobo ist nach Carl von Ossietzky der zweite Friedensnobelpreisträger, der seine Auszeichnung nie entgegennehmen konnte und in Gefangenschaft starb. Ossietzky starb 1938 in Nazi-Deutschland, Liu Xiaobo am Donnerstag in einem Krankenhaus in Nordost-China. Der 61-jährige hatte jahrelang im Gefängnis gesessen – wegen seiner Mitarbeit an einem Demokratie-Aufruf in China. Der Umgang mit ihm und seiner Familie war bis zuletzt ein Skandal, meint Inforadio-Redakteurin Ruth Kirchner, die selbst jahrelang Korrespondentin in China war.

  • Rudolf-Wissell-Brücke
    imago/Jürgen Ritter

    Do 13.07.2017 | 17:05 | Zwischenruf - Rudolf-Wissell-Brücke... wie heißt das Ding?!

    Seit dieser Woche hören Sie im Inforadio immer wieder von den Bauarbeiten auf der Rudolf-Wissell-Brücke. Aber wer ist das eigentlich, dieser Rudolf Wissell? Er war SPD-Politiker und während der Weimarer Republik Reichswirtschaftsminister und Reichsarbeitsminister. Seit über 50 Jahren ist der Namensgeber der Brücke tot, deshalb ist er nicht allen ein Begriff. Ein Inforadio-Hörer rief uns jedoch heute an und sagte: Mensch, der spricht sich doch nicht Wissell, sondern Wissel. Echt jetzt? Reporterin Sabrina Wendling hat recherchiert.