Zwischenruf

Der aktuelle Zwischenruf

Symbolfoto:Einfuehrung der PKW Maut,Autobahnmaut fuer PKW in Deutschland. (Bild: imago/Sven Simon)

"Die Ungleichbehandlung ist offenkundig"

Die Pkw-Maut ist auf der Zielgeraden: Der Bundestag hat am Freitag mit der Mehrheit der Großen Koalition die umstrittene Abgabe beschlossen. Grüne und Linke stimmten geschlossen dagegen. Und auch unser Korrespondent im Hauptstadtstudio, Jörg Kürschner, übt viel Kritik.  

  • Zwischenruf

  • Über die Sendung

  • Sendezeiten

Weitere Zwischenrufe

RSS-Feed
  • Ein Polizist legt am 23.03.2017 Blumen an einem Foto in der Nähe des britischen Parlament in London (Großbritannien) nieder.(Bild: dpa/Dominic Lipinski)

    Do 23.03.2017 | 17:05 | Zwischenruf - Die richtige Antwort

    Der IS hat sich zu dem Terroranschlag in London bekannt. Vier Tote und etwa 40 Verletzte - das ist die schreckliche Bilanz des Attentats vor dem Parlament in Westminster. Der Täter war der britischen Polizei bekannt, wurde von den Diensten aber als "Randfigur" eingestuft. Er starb bei dem Anschlag. So schrecklich der Anschlag auch war, unser London-Korrespondent sagt in seinem Zwischenruf: London ist nicht unsicherer als jede andere europäische Hauptstadt.

  • Symbolbild Bundesregierung reduziert Zahl der Rüstungsexporte in die Türkei - Quelle: imago/Ralph Peters

    Mi 22.03.2017 | 17:05 | Zwischenruf - Weniger Rüstungsgüter für die Türkei

    Die Bundesregierung hat in den letzten Monaten mehrere türkische Rüstungsanfragen abgelehnt hat. Begründet hat sie das mit den fortgesetzten Menschenrechtsverletzungen gegenüber der eigenen Bevölkerung. Ein richtiger Schritt gegenüber Erdogan, meint unsere Hauptstadtkorrespondentin Sandra Schwarte in ihrem Zwischenruf:

  • Blick auf das Hauptgebäude und den Tower des Flughafens Tegel (Bild: dpa/Jörg Carstensen)

    Di 21.03.2017 | 17:05 | Zwischenruf - Ein gefährliches Spiel

    Knapp 250.000 Menschen haben das Volksbegehren für die Offenhaltung des Flughafens Berlin-Tegel unterschrieben. Das notwendige Quorum dürfte damit erreicht sein. Die Berliner FDP, die maßgeblich hinter dem Anliegen steht, kann feiern. Auf den Sekt, der bei den Liberalen heute wohl in Strömen fließt, dürfte aber bald der politische Kater folgen - meint unser Flughafenexperte Thomas Rautenberg in seinem Zwischenruf.

  • Georg Funke, früherer Chef der Immobilienbank Hypo Real Estate (Bild: AP Photo/Matthias Schrader)

    Mo 20.03.2017 | 17:05 | Zwischenruf - Einer muss doch verantwortlich sein

    Seit Montag steht der frühere Chef der Immobilienbank Hypo Real Estate, Georg Funke, in München vor Gericht - gemeinsam mit dem Ex-Finanzvorstand der HRE, Markus Fell. Verhandelt werden die Folgen der Finanzkrise: Beiden Bankenmanagern wird vorgeworfen, auf dem Höhepunkt der Krise Bilanzen so geschönt zu haben, dass Aktionäre und Anleger die wahre Lage der Bank nicht erkennen konnten. Die Rettung der HRE hat die Steuerzahler viel Geld gekostet. Die Verantwortung wollen die beiden Angeklagten aber nicht übernehmen. Wer dann? Ein Kommentar von Wolfgang Schrag.

  • Der rechtsliberale Wahlsieger Mark Rutte (r) und der Rechtspopulist Geert Wilders sitzen am 16.03.2017 bei ersten Sondierungsgesprächen nach der Parlamentswahl im Binnenhof, dem niederländischen Parlament (Foto: dpa)

    Do 16.03.2017 | 17:05 | Zwischenruf - "Nexit - nix da!"

    Die Niederlande haben gewählt und zwar "gegen den Extremismus", sagt Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Der rechtsliberale Mark Rutte bleibt Ministerpräsident. Der noch weiter rechts stehende Geert Wilders muss sich mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Aus europäischer Sicht ist das ein Grund zur Freude, meint unser EU-Korrespondent Kai Küstner in seinem Zwischenruf.

  • Die Silhouette des fast fertigen Kohlekraftwerks in Datteln (Foto: dpa)

    Mi 15.03.2017 | 17:05 | Zwischenruf - "Die Tage von RWE und E.on sind gezählt"

    Rekordverluste bei E.on: der Energieversorger musste heute dunkelrote Zahlen vermelden, dazu Kündigungen und ein Riesensparprogramm. 16 Milliarden Euro Miese hat der Energiekonzern 2016 eingefahren, 1300 Mitarbeiter verlieren jetzt deshalb ihre Stellen. Darüber dürfen sich alle beschweren, nur nicht E.on, findet Jürgen Döschner.
     

  • Frau mit Kopftuch (Foto: dpa)

    Di 14.03.2017 | 17:05 | Zwischenruf - Kopftuchurteil: "Respekt bedeutet auch Auseinandersetzung"

    Ob eine Frau Kopftuch trägt oder nicht, ist ihre persönliche Entscheidung. Im Einzelfall darf ein Arbeitgeber aber einer Mitarbeiterin verbieten, Kopftuch zu tragen. Das hat der Europäische Gerichtshof heute so entschieden. Das Urteil beantwortet nicht alle Fragen im Konflikt zwischen Religionsfreiheit und den Interessen eines Arbeitgebers, ist aber dennoch wegweisend, meint unser EU-Korrespondent Andreas Meyer-Feist.