Die weltgrößte Photovoltaik-Anlage in Huainan, China
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- China: Riesige Solarkraftwerke und dreckige Kohle

Seit 6. November tagt in Bonn die Weltklimakonferenz. Entscheidender Faktor bei den Verhandlungen ist China. Zwar treibt die Staatsführung in Peking den Ausbau von Solar- und Windenergie massiv voran, und Umweltschützer sagen: Das Glas ist eher halbvoll. Trotzdem ist dreckige Kohle immer noch der mit Abstand wichtigste Energieträger Chinas. Millionen von Jobs hängen direkt oder indirekt an der Kohle. ARD-Korrespondent Steffen Wurzel berichtet aus Anhui und Shanxi in China.

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