Blick auf den canale Grande von Triest (Foto: imago stock&people)
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- Zu Besuch in Triest

Es war einmal ein kleines unbedeutendes Hafenstädtchen an der Adria, dessen Bewohner Schutz suchten vor den Expansionsgelüsten der benachbarten Seemacht Venedig. Da riefen sie in ihrer Not den österreichischen Herzog Leopold III. zu Hilfe und unterwarfen sich anno 1382 zum Dank freiwillig seiner Herrschaft.

Was damals in Triest wahrscheinlich niemand ahnte: Mehr als 500 Jahre lang sollte die Stadt den Habsburgern treu bleiben.

Nach dem Ende des 1. Weltkriegs fiel Triest an Italien. Nach dem 2. Weltkrieg verlor es sein Hinterland an Jugoslawien, heute Slowenien. Von dort ist es kulturell stark beeinflusst. Doch auch viel vom österreichischen Charme haben Stadt und Umgebung bewahrt. Rolf Fröhling war dort unterwegs.

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dpa

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