Umgeschichtet

Die Aktuelle Sendung

Die Ausstellung "Die Päpste und die Einheit der lateinischen Welt" in den Reiss-Engelhorn-Museen. Ein Mann betrachtet die Kopie einer Marmor-Büste des Künstlers Arnolfo di Cambio von Papst Bonifaz VIII. (1294-1303) (Bild: Uwe Anspach/dpa)
Uwe Anspach/dpa

Langlebigkeit einer Institution: 1500 Jahre Papstgeschichte

Die Papstgeschichte - von den Anfängen bis in die Renaissance - ist Thema dieser Wiederholungsausgabe "Umgeschichtet" mit Harald Asel. "Die Päpste und die Einheit der lateinischen Welt" heißt eine umfassende Schau, die noch bis Ende Oktober in den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim zu sehen ist. Ein mutiges Unterfangen. Und eine eindrückliche Ausstellung, die auch die Anreise von weither lohnt - auch weil hier Objekte zu sehen sind, die ihre Aufbewahrungsorte meist jenseits der Alpen so gut wie nie verlassen.

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Sendungsarchiv

2. Juni 1967: Auseinandersetzung zwischen Studenten und Polizei vor der Deutschen Oper in Berlin (Bild: imago/Zuma Press)
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Der Schahbesuch: Fanal für eine Bewegung

Am 2. Juni 1967 kam es in Berlin zu Protesten gegen den Schah von Persien, in deren Verlauf der Student Benno Ohnesorg von dem Polizisten Karl-Heinz Kurras erschossen wurde. Mit seinem Buch "Schahbesuch 1967 - Fanal für die Studentenbewegung" will Eckard Michels die damaligen Ereignisse nicht aus der Rückschau der aufbrechenden Studentenbewegung erzählen, sondern als eine Art Zielpunkt, auf den Akteure mit ganz unterschiedlichen Interessen zurasen. Harald Asel hat den Historiker getroffen.

Die Pracht von Babelsberg, Quelle: rbb
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Pückler in Babelsberg: Der grüne Fürst und die Kaiserin

In dieser Wiederholungs-Sendung von "Umgeschichtet" begibt sich Harald Asel mitten ins UNESCO-Welterbe Potsdam, in jenen Teil, der in den vergangenen Jahren aufwändig saniert und restauriert wurde: das Schloss Babelsberg, das von innen allerdings immer noch restauriert wird. Bis Mitte Oktober ist dort eine Ausstellung über das Wirken des großen Landschaftsarchitekten des 19. Jahrhunderts, Hermann Fürst von Pückler Muskau zu besuchen.

Alte Bücher und ein alter Globus (Bild: colourbox.com)
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1517 - Die Weltgeschichte eines Jahres

Irgendwer oder irgendwas wird immer hundert, so formulieren wir süffisant angesichts der inflationären Zunahme von Gedenktagen und Jubiläen, die vor allem eines generieren sollen: Aufmerksamkeit. Und die ist ja in heutigen medialen Zeiten ein rares Gut. Deshalb nähert sich Harald Asel in der Wiederholungssendung der 500. Ausgabe "Umgeschichtet" einer Zeit, die genau 500 Jahre zurückliegt.

Wendeltreppe in einem Museum (Bild: imago/imagebroker)
imago/imagebroker

Neues über Vertrautes: Ein Ausstellungsrückblick

Die Ferienzeit hat nun auch in Berlin und Brandenburg begonnen. Ein guter Anlass für Harald Asel, in dieser Ausgabe "Umgeschichtet" noch einmal verschiedene Ausstellungen unter die Lupe zu nehmen - und auf besonders bemerkenswerte Details hinzuweisen. Neues über vielleicht schon vertraute Themen - ein Ausstellungsrückblick.  

Teppich zum 150. Jahrestag der Reformation von Anna Bump, 1667, Dithmarschen / Norddeutschland, Detail, © Museum Europäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin, Ute Franz-Scarciglia
Museum Europäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin, Ute Franz-Scarciglia

Ein Bildteppich und seine Geschichten

In dieser Ausgabe "Umgeschichtet" geht es um eine neue Biographie über Albert Speer. Außerdem begeben wir uns nach Berlin-Dahlem ins Museum Europäischer Kulturen. Dort ist seit kurzem die Ausstellung "Anna webt Reformation" zu sehen. Im Zentrum steht ein Bildteppich von 1667, 3.50 m x 50 cm groß, mit biblischen Szenen, aus Anlass des Jubiläums der Reformation gestiftet und vermutlich auch maßgeblich gestaltet, vielleicht sogar gewebt von einer Frau, von Anna Bump, deren Name auch auf dem Teppich zu finden ist. Enstanden ist der Teppich in der Region Dithmarschen in Schleswig-Holstein.

Blick vom Klosterhügel auf die Torhalle des Klosters Lorsch
imago/epd

Ein Streit am Wannsee und ein Welterbe in Lorsch

Harald Asel widmet sich in "Umgeschichtet" aus Anlass der gerade stattfindenden Welterbetagung der UNESCO einem Weltkulturerbe in der Rheinebene. Zudem geht es um ein Daueraufregerthema in Berlin: den Lärm im Sommer durch Erholung suchende Menschen, was auch schon vor vielen Jahrzehnten für einige Menschen in Berlin ein Thema war - genauer am Wannsee.  

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