Umgeschichtet

Die Aktuelle Sendung

Schlossgarten Rheinsberg: Blick über den Teich auf die Egeriagrotte - Foto: Foto: Leo Seidel © Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

Wiedererweckung eines Musenhofs

"Rheinsberg 25" - unter diesem Motto steht eine Ausstellung, die mit 25 historischen und künstlerischen Interventionen an die Restaurierung vom Schloss- und Park-Ensemble im Ruppiner Land erinnert. Harald Asel spazierte durch Schloss und Park Rheinsberg, ließ sich Restaurierungs-Geschichten erzählen und aktuelle Kunst von Mitgliedern der Akademie der Künste erläutern.

  • Umgeschichtet

  • Über die Sendung

  • Sendezeiten

  • Ihr Moderator

Sendungsarchiv

Elbsandsteingebirge: Honigsteine am Talwächter im Nebel(Bild: imago/Westend61)

Die Elbe als Flusslandschaft

In dieser Sommerwiederholung von  "Umgeschichtet" geht es um einen geschichtsträchtigen Fluss: die Elbe. Der Name aus dem Altgermanischen bedeutet ganz einfach "Fluss". Doch als der römische Geograf Strabon im Jahre 18 nach Christus die latinisierte Version Albia überlieferte, klang zugleich der Begriff "weißes Wasser" mit. Auch Naturschutz und Toruismus haben entlang der Elbe ihre Geschichte. Darauf will ein neuer Reiseführer aus dem Trescher Verlag aufmerksam machen, den Ernst Paul Dörfler geschrieben hat.

Römischer Weihealtar vor Staatskanzlei in Mainz (Bild: Fredrik von Erichsen dpa/lrs)

Die Römer in der Region um Mainz

Derzeit bereiten sich ja viele auf ihre Urlaubsreisen vor - auch "Umgeschichtet" wird in den nächsten Wochen mit ausgewählten Wiederholungen Gelegenheit geben, vielleicht Versäumtes nach- oder Vertrautes wiederzuhören. In der aktuellen Ausgabe reisen wir auch - und zwar vom Rhein an die Mosel, über den Hunsrück - zwischen den Endpunkten Mainz und Trier.

Die altwendischen Höfe des Spreewaldmuseums Lehde locken viele Besucher in den Spreewald. (Bild: Imago/R. Weisflog)

Eine Zeitreise in den Spreewald

Zurück in das Lübbenau um 1900 reisen Besucher des Spreewaldmuseums. Ein Spaziergang durch einen Kolonialwarenladen, eine Bäckerei oder eine Fleischerei lassen die alte Zeit aufleben. Ab August kann auch dem Kürschner bei seiner Arbeit über die Schulter geschaut werden. Alte Handwerkstraditionen wie Spinnen, Weben oder Taue flechten werden im Freilandmuseum Lehde vorgestellt, das per Kahn, Rad oder zu Fuß erreicht werden kann. Die Olympischen Spiele werfen ihren Schatten voraus und Harald Asel hat für die Ferien einen Buchtipp.

Große Ordensspange mit 6 Dekorationen des preußischen Generals Julius Graf von Bose, mit Erinnerungskreuz „Königgrätz“, Preußen 1848-1870 (Bild: © Deutsches Historisches Museum)

Führungsmacht Preußen und der Antisemitsmus von Luther und Bach

400.000 preußische und österreichische Soldaten standen sich vor 150 Jahren in der Schlacht von Königgrätz gegenüber. Über 50.000 Gefallene und Verwundete waren die Bilanz einer der größten Massenschlachten des 19. Jahrhunderts. Preußen besiegte die österreichischen Truppen und baute seine Vormachtstellung aus. Das Deutsche Historische Museum belebt die Erinnerung an die Schlacht. Außerdem wirft das Reformationsjahr seine Schatten voraus. In Eisenach erinnert eine Ausstellung an "Luther, Bach - und die Juden". Der Antisemitsmus Luthers hat sich auch bei Bach wiedergefunden.

Ein Glasmacher beim Blasen einer Glasform (Bild: imago/Gueffroy)

Handwerk zwischen gestern und übermorgen

In dieser Ausgabe "Umgeschichtet" lädt Harald Asel ein auf die Spuren des Handwerks in Brandenburg zur Baruther Glashütte und nach Glindow bei Werder. Anlass ist das diesjährige Themenjahr von Kulturland Brandenburg, "Handwerk zwischen gestern und übermorgen". Mit den jährlich wechselnden Schwerpunkten schafft es diese Landesinitiative, die unterschiedlichsten kulturellen und sozialen Akteure zusammen zu bringen und auch für kleinere Institutionen eine deutliche Aufmerksamkeit zu schaffen.

Das Luneta-Zelt macht es möglich: Harald Asel scheint am Bahnhofsvorplatz in Breslau zu sitzen (Bild: Dieter Freiberg)

Ein Ferngespräch von Bahnhof zu Bahnhof

Diese Ausgabe von Umgeschichtet wurde im Luneta-Iglu aufgezeichnet, der vor dem Berliner Bahnhof Friedrichstraße steht. Luneta ist eine begehbare Installation, bei der wir hier in Berlin live auf den Breslauer Hauptbahnhof blicken. Und in Wroclaw schaut man umgekehrt in Echtzeit nach Berlin. Anlass ist das diesjährige europäische Kulturhauptstadtjahr in Breslau - und damit verbunden das Projekt Breslau-Berlin, denn die beiden Städte haben in Vergangenheit und Gegenwart viel miteinander gemein.

RSS-Feed

Auch auf Inforadio.de

Kirchgänger in Bremen [Foto: dpa]

Religion und Gesellschaft

Das Magazin rund um Kirche und Religion, Integration und Gesellschaft: Seelsorger, Pädagogen und Mitarbeiter von Hilfsorganisationen kommen hier zu Wort.

Der Roboter I2D2s mit seinem Erfinder Christoph Hocke (Bild: dpa)

WissensWerte

Was ist wissenswert in Naturwissenschaft und Technik? Auf diese und andere Fragestellungen rund um Wissenschaft und Forschung geben Thomas Prinzler und  Kollegen Antworten.