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Schwimmer im Becken (Bild: imago/Science Photo Library)
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Zwei Wasserball im Zweikampf (Foto: imago)
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Quo vadis, Wasserball?

Die großen Zeiten des deutschen Wasserballs sind lange her. In den 80er Jahren war die älteste olympische Ballsportart hierzulande ziemlich populär, nicht zuletzt wegen der Erfolge der Nationalmannschaft um den Berliner Hagen Stamm. Doch längst ist es ruhig geworden um die einst so präsente Sportart. Astrid Kretschmer hat untersucht, wie die deutschen Wasserballer im Ringen um Nachwuchs und Aufmerksamkeit wieder an alte Zeiten anknüpfen wollen.

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  • Archivbild: Royal Regatta in Henley on Thames (Quelle: dpa/Johnny Green/PA)
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    Royal Henley Regatta

    Henley on Thames ist ein beschauliches Städtchen rund 50 Kilometer außerhalb von London. Mit Recht darf sich der Ort als "Heimat des Ruderns" bezeichnen. Denn einmal im Jahr wird hier der Sport mit den schmalen Booten und den breitschultrigen Athleten so zelebriert wie nirgendwo sonst. Jonas Schützeberg und Simon Wenzel haben die Henley Royal Regatta besucht.

  • Bundesinnenminister Thomas de Maizière (Foto: imago/DeFodi)
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    Die Spitzensportreform

    Der Trend ist eindeutig: Während deutsche Athleten von den Sommerspielen 1992 in Barcelona 82 Medaillen mitbrachten, reichte es im vergangenen Jahr in Rio "nur" noch zu 42. Viel zu wenig für die hohen Ansprüche. Eine Spitzensportreform ist nicht nur überfällig, sie hat bereits begonnen und bringt eine Menge Probleme mit sich.

  • Sport und Umwelt

    Spitzen- und Breitensport stellen für unsere Umwelt eine immense Belastung und Herausforderung dar. Zwar rückt der Wunsch nach Nachhaltigkeit immer stärker in den Fokus, mancherorts fehlt aber noch immer jegliches Bewusstsein für dieses Problem. Corinna Fröschke hat sich mit den ökologischen Auswirkungen des Sports beschäftigt.

  • Zwei Schachboxer speilen Schach (Quelle: imago/IPON)
    imago/IPON

    Schachboxen

    Allzu viel verbindet Schach und Boxen eigentlich nicht. Und doch - oder gerade deswegen - funktioniert die Kobination dieser beiden Sportarten außerordentlich gut. In Berlin, Kalkutta, London oder Moskau zieht die Sportart regelmäßig mehrere hundert Zuschauer an. Schachboxen ist längst keine Kuriosität mehr, sondern eine echte Sportart. Simon Wenzel zeichnet die Entwicklung des Schachboxens nach.

  • Olympische Spiele Athen 1896: Paul Masson (li.) und Leon Flameng (beide Frankreich) mit ihren klassischen Rennräder(imago/ANE Edition)
    imago/ANE Edition

    200 Jahre Fahrrad

    Happy Birthday, Fahrrad. Runde 200 Jahre sind mittlerweile vergangen, seit Karl von Drais mit seiner Laufmaschine das "Ur-Fahrrad" erfunden hat. Friedrich Rößler blickt auf die Evolution des Radfahrens zurück.

  • Rennradfahrer (imago/ZUMA Press)
    imago/ZUMA Press

    Selbstoptimierung

    Höher, schneller, weiter: Besser zu werden ist eine Grundidee des Sports. Aber nicht nur Profis streben nach Bestzeiten, auch Hobby-Sportler gehen auf Rekordjagd und greifen dafür auf professionelle Coaches zurück, möbeln ihre Sportgeräte auf oder lassen sich einen individuellen Ernährungsplan auf den Leib schneidern. Thomas Hollmann über das Für und Wider der Ego-Perfektion.

  • Zwei Wasserball im Zweikampf (Foto: imago)
    imago/Camera 4

    Quo vadis, Wasserball?

    Die großen Zeiten des deutschen Wasserballs sind lange her. In den 80er Jahren war die älteste olympische Ballsportart hierzulande ziemlich populär, nicht zuletzt wegen der Erfolge der Nationalmannschaft um den Berliner Hagen Stamm. Doch längst ist es ruhig geworden um die einst so präsente Sportart. Astrid Kretschmer hat untersucht, wie die deutschen Wasserballer im Ringen um Nachwuchs und Aufmerksamkeit wieder an alte Zeiten anknüpfen wollen.

  • Fabian Hambüchen und das Maskottchen des Turnfests (Foto: imago/Michael Hundt / Matthias Koch
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    Das Turnfest

    Zwischen dem 3. und dem 10. Juni geht es in der deutschen Hauptstadt noch sportlicher zu als sonst. Mit dem Turnfest macht das größte Breitensportereignis der Welt erneut Station in Berlin. Jonas Schützeberg hat die Vorbereitungen auf das Turnfest beobachtet.

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Hertha BSC - Olympiastadion (Bild: dpa)
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