Abseits

Schwimmer im Becken (Bild: imago/Science Photo Library)
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Basketball-Profi Payton Siva von Alba Berlin klatscht Kollegen ab (Quelle: imago / Camera 4)
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Abseits: Neustart bei Alba Berlin

Die richtig guten Zeiten von Alba Berlin liegen schon etwas zurück. Um an einstige Erfolge anzuknüpfen, haben die Berliner Basketballer ihr Team gehörig umgebaut. Vor dem Start der neuen Saison fragt Jakob Rüger: Neuer Trainer, neue Spieler, neues Glück?

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  • Ein Speedwayfahrer legt sich in eine Kurve (Quelle: imago / Andreas L. Eriksson)
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    Abseits: Speedway

    Wenn die Motoren aufheulen, die Ampel auf Grün schaltet und die Fahrer mit Vollgas über die Bahn brettern, dann ist Speedwayzeit.In den 80er Jahren pilgerten bis zu 50.000 Fans an die Rennstrecken, um ihrem Idol Egon Müller zuzuschauen. Doch mittlerweile ist es ruhig um die laute Sportart geworden. Friedrich Rößler hat einen Speedwayabend in Wittstock besucht.

  • Segelboote auf dem Wasser (Quelle: Imago / Scott Keeler)
    Imago / Scott Keeler

    Start, Wende, Ziel: Die Segelbundesliga

    Komplizierte Manöver außer Sichtweite, jeder Starter bringt sein Boot mit und jeder Zuschauer sein Fernglas. So war Segeln früher. Heute verfolgt das Publikum kurze Rennen auf der Großbildleinwand oder im Internet. Die Segelbundesliga ist eine Idee von ehemaligen Spitzenseglern. Die Vereine schicken ihre besten Segler, und jeweils vier von ihnen steigen in die vom Veranstalter bereitgestellten Boote. Fritz Schütte geht der Frage nach, wie viel Erfolg dieses Konzept verspricht.

  • Ein Videoschiedsrichter neben eine Vielzahl an Monitoren (Quelle: Imago)
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    Der Videoschiedsrichter

    Die "Hand Gottes" soll es zukünftig nicht mehr geben – zumindest nicht in der Bundesliga. Wo sonst auch schon mal menschliches Versagen zum Sieg verhalf, soll zukünftig ein Video-Schiedsrichter für Gerechtigkeit sorgen. Doch geht damit nicht auch ein Stück Fußballgeschichte zu Ende?. Das fragt sich nicht nur Wolf-Sören Treusch.

  • Archivbild: Royal Regatta in Henley on Thames (Quelle: dpa/Johnny Green/PA)
    dpa/Johnny Green/PA

    Henley Royal Regatta

    Henley on Thames ist ein beschauliches Städtchen rund 50 Kilometer außerhalb von London. Mit Recht darf sich der Ort als "Heimat des Ruderns" bezeichnen. Denn einmal im Jahr wird hier der Sport mit den schmalen Booten und den breitschultrigen Athleten so zelebriert wie nirgendwo sonst. Jonas Schützeberg und Simon Wenzel haben die Henley Royal Regatta besucht.

  • Rennradfahrer (imago/ZUMA Press)
    imago/ZUMA Press

    Abseits 

    Höher, schneller, weiter, Ego!

    Höher, schneller, weiter: Besser zu werden ist eine Grundidee des Sports. Aber nicht nur Profis streben nach Bestzeiten, auch Hobby-Sportler gehen auf Rekordjagd und greifen dafür auf professionelle Coaches zurück, möbeln ihre Sportgeräte auf oder lassen sich einen individuellen Ernährungsplan auf den Leib schneidern. Thomas Hollmann über das Für und Wider der Ego-Perfektion.

  • Zwei Schachboxer speilen Schach (Quelle: imago/IPON)
    imago/IPON

    Schachboxen: "Coole Mischung" aus Action und Grips

    Allzu viel verbindet Schach und Boxen eigentlich nicht. Und doch - oder gerade deswegen - funktioniert die Kobination dieser beiden Sportarten außerordentlich gut. In Berlin, Kalkutta, London oder Moskau zieht die Sportart regelmäßig mehrere hundert Zuschauer an. Schachboxen ist längst keine Kuriosität mehr, sondern eine echte Sportart. Simon Wenzel zeichnet die Entwicklung des Schachboxens nach.

  • Zwei Wasserball im Zweikampf (Foto: imago)
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    Quo vadis, Wasserball?

    Die großen Zeiten des deutschen Wasserballs sind lange her. In den 80er Jahren war die älteste olympische Ballsportart hierzulande ziemlich populär, nicht zuletzt wegen der Erfolge der Nationalmannschaft um den Berliner Hagen Stamm. Doch längst ist es ruhig geworden um die einst so präsente Sportart. Astrid Kretschmer hat untersucht, wie die deutschen Wasserballer im Ringen um Nachwuchs und Aufmerksamkeit wieder an alte Zeiten anknüpfen wollen.

  • Archivbild: Royal Regatta in Henley on Thames (Quelle: dpa/Johnny Green/PA)
    dpa/Johnny Green/PA

    Royal Henley Regatta

    Henley on Thames ist ein beschauliches Städtchen rund 50 Kilometer außerhalb von London. Mit Recht darf sich der Ort als "Heimat des Ruderns" bezeichnen. Denn einmal im Jahr wird hier der Sport mit den schmalen Booten und den breitschultrigen Athleten so zelebriert wie nirgendwo sonst. Jonas Schützeberg und Simon Wenzel haben die Henley Royal Regatta besucht.

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Hertha BSC - Olympiastadion (Bild: dpa)
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