Nahaufnahme

Liegestühle an der Adria-Küste (Bild: imago/Sven Simon)

SOMMERPAUSE!

Liebe Inforadio-HörerInnen und User von inforadio.de, während der Sommerferien macht auch die Nahaufnahme eine Pause. Ab dem 04. September können Sie werktäglich ab 09:45 Uhr wieder spannende Reportagen aus der Region und aus aller Welt hören - und natürlich nachhören an dieser Stelle.

Die Inforadio-Online-Redaktion wünscht Ihnen schöne Ferien!

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  • Über die Sendung

  • Sendezeiten

Sendungsarchiv

Barack und Michelle Obama mit Tom Hanks und seiner Frau Rita Wilson (Foto: imago/ UPI Photo)

Obama und Hollywood

Eigentlich fallen Präsident Obama seine Dienstreisen nach Los Angeles leicht: Die Filmindustrie steht traditionell den Demokraten nah und ohnehin lässt die Politik nach den Erfahrungen der McCarthy-Ära lieber die Finger von Hollywood. Es gab in der Filmwirtschaft aber doch einige politisch spannende und auch heikle Themen in den acht Obama-Jahren: Den Sony-Hack zum Beispiel, an dem die CIA Nordkorea die Schuld gibt. Außerdem die zunehmende Ausrichtung der Hollywood-Studios auf den chinesischen Filmmarkt, der den amerikanischen bald an Größe übertreffen wird.  

Bilder des Tages Syrien: IS-Kämpfer nahe Homs June 23, 2016 - Homs, Syria / Foto: imago/ZUMA Press

Ein Dorf kämpft gegen den IS

Nicht nur in Europa sind die Selbstmordattentäter des sogenannten Islamischen Staates aktiv. Auch in den unmittelbar angrenzenden Nachbarstaaten versuchen sie Angst und Schrecken zu verbreiten, etwa in Al-Kaa. Acht Selbstmordattentate innerhalb von 24 Stunden - das Dorf im Norden des Libanon steht auch drei Wochen nach den Anschlägen noch unter Schock. Bis Hilfe von anderswo kommt, wollen sie nicht warten. Deshalb sorgen sie jetzt mit bescheidenen Mitteln selbst für mehr Sicherheit im Dorf. Ein Bericht über Einzelheiten von ARD-Korrespondentin Anne Allmeling für Syrien und den Libanon.

Eine Video-Adresse von US_Präsidentschafts-Kandidat Donald Trump bei der Republican National Convention am 1.07.2016 in Cleveland, Ohio (USA) (Bild: dpa)

Auf den Spuren eines Egomanen

Er zieht tatsächlich gegen Hillary Clinton ins Feld: Donald Trump, einer der umstrittensten Präsidentschaftsbewerber, den die Vereinigten Staaten je hatten. Zweifler in den eigenen Reihen belehrte der Republikaner-Parteitag eines Besseren, die Delegierten haben den Milliardär trotz so mancher Bauchschmerzen zum Kandidaten gekürt. Am Donnerstag wird Trump auf dem Parteitag der Republikaner ganz offiziell der Kandidat für das Präsidentenamt, wenn er die Kandidatur annimmt. Martina Buttler, ARD-Korrespondentin in den USA, hat den Frontmann der Republikaner in den letzten Wochen beobachtet.

Menschen in Mali (Bild: dpa)

Pulverfass Mali

Mali war einst eine Art Lieblingskind der Internationalen Gemeinschaft: Vermeintlich demokratisch, vermeintlich auf dem Weg zu einer positiven Entwicklung, vermeintlich stabil. Doch dann mutierte das westafrikanische Land 2012 beinahe zum gescheiterten Staat. Trotz UN-Truppen im Land nimmt die Zahl der Konfliktherde derzeit wieder zu. Westafrika-Korrespondent Jens Borchers berichtet von dort.

Demo-Transparent am Jugendamt (Bild: GEW/Andreas Kraft)

Land unter bei den Jugendämtern

Sie haben mittlerweile fast schon Tradition: Hilferufe aus den Berliner Jugendämtern. Alle paar Monate muss man dort für ein bis zwei Wochen schließen, um der Aktenberge überhaupt noch Herr zu werden. Seit Jahren machen die Kinderschützer auf ihre angespannte Lage aufmerksam. Jahrelang hat die Politik nicht reagiert. Inzwischen regt sich etwas. Aber das Problem hat sich sich mittlerweile derart verselbständigt, dass es ohne Weiteres nicht mehr zu beheben ist. Marion Lucke hat sich das am Beispiel des Bezirks Mitte angeschaut.

Künstlerin Ruda Puda posiert anlässlich der ersten "Berlin Queer Days" auf dem Potsdamer Platz in Berlin. (Quelle: dpa/Jörg Carstensen)

Queerer Alltag in Berlin

Wir sind seltsam und wir stehen dazu! Leute, die so denken und sich selbst als seltsam bezeichnen, gibt es viele in Berlin. Sie tun das allerdings unter dem englischen Wort für seltsam - "queer". Diese Woche läuft am Potsdamer Platz auch ein queeres Straßenfest. Inforadio-Reporterin Dena Kelishadi hat drei queere Menschen, die in Berlin leben, getroffen. Sie alle widersetzen sich den Lebensformen, die in unserer Gesellschaft als normal gelten und haben einen ganz eigenen Blick auf die Liebe.

Langzeitarchiv

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  • Susanne Torka im B-Laden (Bild: rbb/Corves)

    Das Biotop Lehrter Straße

    Die Gegend rund um die Lehrter Straße in Berlins Mitte ist einer der spannendsten Kieze der Stadt: Hier finden sich nicht nur ein luxuriöses Spa und eine moderne Kletterhalle, sondern auch die Obdachlosenambulanz der Stadtmission und kleine Schrebergärten. Um zu sehen, wie das alles nebeneinander funktioniert, hat sich Anna Corves von einer langjährigen Anwohnerin durch den Kiez nördlich des Hauptbahnhofes führen lassen.

  • Indiens alltäglicher Rassismus (Bild: dpa)

    "India loves You!" - Wie rassistisch ist Indien?

    Indiens Außenministerin Sushma Swaraj sah sich unlängst genötigt, einen tweet an ihre Landsleute zu verschicken: "I appeal to fellow Indians. Next time you meet an African citizen, please shake hand and say 'India loves you'". Gewaltsame Übergriffe auf Afrikaner häufen sich. Wie ist das zu erklären? Wie rassistisch ist Indien? Und warum gilt ein dunkler Hautton in Indien als Makel? Korrespondentin Bettina Weiz ist diesen Fragen nachgegangen.

  • Graffiti an der Straße: Protest gegen die brasilianische Indio-Politik (Bild: imago stock&people)

    Leben am Rand der Gesellschaft im eigenen Land

    Die indigenen Volksgruppen stellen die große Mehrheit der Bewohner in den abgelegenen Regionen Brasiliens am Amazonas. Doch zu sagen haben sie kaum etwas. Die Indios werden bis heute ausgenutzt von der Minderheit weißer Brasilianer. Viele von ihnen verfallen dem Alkohol und führen ein ärmliches Leben. Und die indigenen Traditonen geraten dabei immer mehr in Vergessenheit. Südamerika-Korrespondent Julio Segador hat einige von ihnen getroffen.

  • Beschädigtes Wahlkampfbüro von Klaus Mindrup (Quelle:rbb/Tiegs)

    Am Ende trifft es immer Menschen

    Brennende Autos, beschmierte Hauswände, eingeschmissene Scheiben: Vandalismus ist in Berlin keine Seltenheit. Der Staatsschutz vermutet die Täter im Umfeld der linksradikalen Szene aus der Rigaer Straße - kann sie aber praktisch nie fassen. Vordergründig ist ja auch meist "nur" Sachschaden entstanden. Tatsächlich treffen die Brandstifter und Steinewerfer am Ende aber immer Menschen, wie Sylvia Tiegs berichtet.

  • Archivfoto aus den 1980er Jahren zeigt den Eingangsbereich der "Colonia Dignidad" in Parral, Linares, Chile. (Bild: dpa)

    Colonia Dignidad - Was wird aus der Aufarbeitung?

    Bundespräsident Joachim Gauck reist zum Staatsbesuch nach Chile. Menschenrechtsgruppen erwarten von ihm eine klare Haltung zu einem besonderen deutsch-chilenischen Thema, der deutschen Sektensiedlung Colonia Dignidad im Süden Chiles. Bis weit in die 90er Jahre hinein waren dort Kindesmissbrauch, sklavenähnliche Arbeitsverhältnisse und Zwangsverabreichung von Psychopharmaka an der Tagesordnung. Der chilenische Geheimdienst DINA folterte und ermordete politische Oppositionelle auf dem Gelände der Sektensiedlung. All dies war auch deutschen Behörden bekannt. Ute Löhning hat im Archiv des Auswärtigen Amtes recherchiert.

  • INFOradio Logo (Quelle: rbb)

    Die gefährlichste Fernbusroute der Welt

    Von der libanesischen Hauptstadt Beirut aus fahren nach wie vor täglich Busse nach Syrien und umgekehrt. Trotz aller Gefahren gibt es auch eine Fernbus-Verbindung in die stark umkämpfte nordsyrische Stadt Aleppo. Die Busse fahren dann stundenlang über Nebenstrecken und Umwege im großen Bogen um die Gebiete, in denen gerade gekämpft wird. Und dennoch: immer wieder werden auch Busse mit Zivilisten an Bord zur Zielscheibe in diesem Krieg. Unsere Korrespondentin Sabine Rossi hat sich mit syrischen Busfahrern unterhalten.

  • Blick auf den Großräschener See (Quelle: rbb/Anja Kabisch)

    Lausitzer Seenlandschaft kommt nicht voran

    Schwimmende Häuser; Boote, die über schiffbare Kanäle von einem See zum anderen fahren; Urlauber, die sich aktiv am Wasser erholen: Das Lausitzer Seenland sollte Hoffnungsträger werden für eine ganze Region. Für eine Region, die jahrzehntelang vom Braunkohlebergbau gebeutelt war. Eine spektakuläre Wasserwelt versprechen die Touristiker - die größte von Menschenhand geschaffene Wasserlandschaft Europas. Doch die Entwicklung hinkt den Versprechen hinterher. Anja Kabisch hat sich im Seenland umgeschaut

  • Behälter mit hoch radioaktiven Abfällen (hinten) und einige Transporthauben stehen am 16.05.2011 im Transportbehälterlager im atomaren Zwischenlager in Gorleben. (Bild:dpa/Julian Stratenschulte)

    Die Suche nach dem Endlager

    Wenn Atomkraftwerke Strom produzieren, entsteht strahlender Müll - Tag für Tag. Er bleibt zum Teil viele hunderttausend Jahre lang gefährlich. Diese Abfälle müssen irgendwo sicher gelagert werden. Zwei Jahre lang hat eine Kommission aus Wissenschaftlern, Umweltschützern und Politikern an einem Konzept für eine geeignete Suche gearbeitet - am Dienstag legt sie ihre Empfehlungen vor. Alex Krämer aus dem Hauptstadtstudio berichtet.

  • INFOradio Logo (Quelle: rbb)

    Flüchtlingshilfe per Chipkarte

    In der Region um die Stadt Sanliurfa, im Grenzgebiet zu Syrien, leben allein 400.000 der rund 3 Millionen syrischen Flüchtlinge in der Türkei. Nur wenige sind in Flüchtlingslagern untergekommen. Die Mehrheit von ihnen muss sich ohne organisierte Unterstützung durchschlagen. Vor Ort hilft ihnen die Nichtregierungsorganisation "Support To Live" - eine Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe. Ursula Voßhenrich hat sich vor Ort einen Eindruck verschafft.

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An Ort und Stelle: In unserer Inforadio-Reihe "Weltsichten" senden wir Reportagen der ARD-Korrespondenten aus aller Welt. 

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