Interviews

Demonstranten tragen ein Banner mit der Aufschrift "Freiheit statt Angst!" (bild: DPA)

Lauer: "Datenschutz betrifft nicht nur ein paar Freaks"

Mehrere Tausend Menschen wollen heute in Berlin gegen massenhafte Überwachung und für mehr Datenschutz demonstrieren. Der innenpolitische Sprecher der Berliner Piratenfraktion, Christopher Lauer, sagte hier in unserem Programm, das Problem der Massenüberwachung gehe die gesamte Bevölkerung an.

Mehr zum Thema

Berlins ehemaliger Regierende Bürgermeister, Eberhard Diepgen (CDU) (Bild: DPA)

Diepgen gegen Neuwahlen in Berlin

Die Berliner CDU sieht die Personal-Diskussion bei ihrem Koalitionspartner SPD über die Nachfolge des Regierenden Bürgermeisters Wowereit gelassen. Der Ehrenvorsitzende der Berliner CDU, Diepgen, erklärte hier im Inforadio, seine Partei könne jeden dieser Kandidaten mitragen. Die Forderung der Oppositon nach Neuwahlen lehnte Diepgen ab.

Die in Brüssel zum EU-Sondergipfel versammelten Kandidaten im EU-Postenpoker (Bild: DPA)

EU-Sondergipfel berät Ukraine-Krise

"Wenn Russland seiner Verantwortung nicht nachkommt, dann wird Europa wie bisher auch reagieren müssen", das sagte Regierungssprecher Steffen Seibert vor dem EU-Sondergipfel in Brüssel. Dort kommen die Regierungschefs am Samstag vor allem aus zwei Gründen zusammen: um neue Köpfe für die EU zu bestimmen und um über härtere Wirtschaftssanktionen gegen Russland zu beraten.  

Interview-Archiv

  • Russischer Soldat sieht durch ein Fernglas (Bild: imago)

    Linkspartei sieht keinen Sinn in neuen Sanktionen

    Die Lage in der Ukraine-Krise hat sich am Donnerstag weiter zugespitzt. Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Poroschenko gibt es Beweise, dass russische Truppen vom ukrainischen Staatsgebiet aus operieren. Stefan Liebich (Linke) erhebt Vorwürfe gegenüber Russland, plädiert aber dennoch für weitere Verhandlungen statt neuer Sanktionen. Denn: "Eine Lösung wird es nur geben, wenn alle Seiten das wollen."

    SPD-Fraktionschef Raed Saleh im Gespräch mit Irina Grabowski Inforadio-Studio (Bild: Parker/rbb)

    "Berlin ist bereit, neue Wege zu gehen"

    Raed Saleh will Regierender Bürgermeister von Berlin werden. Er wäre nicht nur mit 37 Jahren der jüngste, er wäre auch der erste mit Migrationshintergrund. Doch das dürfe kein Hindernis sein, sagt er im Inforadio-Interview. Saleh gib sich als Realist, der dennoch an den Aufstieg für jeden glaubt: "Ich muss mir nicht erzählen lassen, wie es ist, in Berlin zu leben."

    Präsident Putin schaut mit Sonnenbrille links an der Kamera vorbei

    "Was Russland hier macht, ist ein sehr moderner Krieg"

    Der Eu-Sondergipfel am Wochenende wird von der Entwicklung in der Ukraine überschattet. Vize-EU-Parlamentspräsident Lambdsdorff (FDP) sieht eine schleichende Invasion Russlands und geht davon aus, dass am Wochenende neue Sanktionen gegen Russland beschlossen werden. Diese könnten nun auch bis in den Energiesektor hineinreichen.

    Das Logo des Streamingdienstes Spotify auf einem Laptop (Bild: DPA)

    "Die Wahrnehmung von Musik verschiebt sich"

    Durch Streamingdienste wie "Spotify" kann man viel Musik für wenig Geld im Internet hören. Diese Entwicklung sehen viele in der Musikindustrie kritisch, denn die Frage der Verteilung von Tantiemen ist so kompliziert wie ungelöst. FRITZ-Musikchef Aditya Sharma sieht hier einen Paradigmenwechsel: Musik wird nicht mehr als handfestes Produkt wahrgenommen.

    Ein Arbeiter untersucht am 28.08.2014 in Berlin Kabel an einer S-Bahntrasse unweit des Bahnhofes Treptow. Foto: dpa

    "Sie wollen die Deutungshoheit"

    Nach dem Kabelbrand bei der Berliner S-Bahn ist im Internet ein Bekennerschreiben aus der links-autonomen Szene aufgetaucht. Demnach sollten mit dem Anschlag gezielt die ganz normalen S-Bahn-Nutzer getroffen werden. Worum es den Tätern offenbar wirklich geht, erklärte rbb-Reporter Olaf Sundermeyer.

    Berlins Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) am 29.08.2014 im Inforadio-Interview, Haus des Rundfunks,

    Müller plädiert für "neue Sachlichkeit"

    Da waren's plötzlich drei: Am Freitag entschied sich auch Stadtentwicklungssenator Müller, für die Nachfolge von Klaus Wowereit zu kandidieren. Im Inforadio kündigte er an, die Probleme Berlins mit einer "neuen Sachlichkeit" angehen zu wollen, falls er Regierender Bürgermeister werde.  

    Ein Bahnpolizist am 11.11.2009 in Eilvese bei Neustadt a.R. an den Gleisen der Bahn, Archivbild (dpa)

    Bürgeraktionen zum Schutz der Bahnanlagen?

    Nach dem Brandanschlag auf einen Kabelschacht der Berliner S-Bahn mit den entsprechenden Konseqenzen wird die Frage laut, inwieweit sich das Unternehmen vor solchen Vorfällen schützen kann. Einen 100-prozentigen Schutz in einem offenen Verkehrssystem wie in Deutschland gebe es nicht, sagte der Verkehrswissenschaftler Marcel Kuhlmey hier im Inforadio.

    Treffen der Präsidenten Russlands und der Ukraine, Wladimir Putin und Petro Poroschenko (Bild: DPA)

    "Hybride Kriegsführung" im Ukraine-Konflikt

    Welche Taktik verfolgt der russische Präsident Putin im Ukraine-Konflikt? Die Stiftung Wissenschaft und Politik hat darüber eine erste Analyse veröffentlicht. Margarete Klein von der Forschungsgruppe Osteuropa erklärte hier im Gespräch mit Heiner Martin, wie Russland in der Ukraine vorgeht.

  • Seuchenstation im Berliner Virchow-Klinikum (Quelle: dpa)

    Erster Ebola-Patient in Deutschland

    In Deutschland wird erstmals ein Ebola-Patient behandelt. Der Kranke ist der erste WHO-Mitarbeiter, der sich bei der Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Westafrika infiziert hat. Er traf am Mittwoch im Hamburger Universitäts-Klinikum Eppendorf ein, wo er auf die Isolierstation gebracht wurde. Warum wird ein Ebola-Patient überhaupt zur Behandlung nach Deutschland ausgeflogen? Und welche Risiken sind damit verbunden? Fragen dazu an den Ebola-Experten Prof. Bernhard Fleischer.

    Berlins Kulturstaatssekretär Tim Renner und Klaus Wowereit (Quelle: dpa)

    Die Kultur dankt Wowereit

    Mit Klaus Wowereit verliert Berlin nicht nur seinen Regierenden Bürgermeister, sondern auch seinen Kultursenator. Der von ihm installierte Kulturstaatssekretär Tim Renner macht sich dennoch keine Sorgen um die Kultur in der Hauptstadt: Diese sei sehr eigenständig und auch die möglichen Nachfolger Wowereits hätten genügend kulturellen Hintergrund.

    Ein Passant geht an einem Graffiti mit der Aufschrift "Kosova Republic" vorüber (Bild: DPA)

    Balkan-Konferenz soll Annäherung bringen

    Auf Einladung von Bundeskanzlerin Merkel treffen sich am Donnerstag die Regierungschefs sowie die Außen-, Finanz- und Wirtschaftsminister der acht Westbalkanstaaten in Berlin. Dabei sollen neue Brücken entstehen zwischen den teilweise zerstrittenen Jugoslawien-Staaten. Enver Hoxhaj, Außenminister des Kosovo, hofft auf eine neue Dynamik innerhalb der Balkanstaaten, aber auch zwischen ihnen und der EU.

    Smartphone mit Uber App (Bild: imago)

    "Eine neue Form von Sklavenhandel"

    Internet und Smartphones erleichtern uns das Leben. Doch in vielen der neuen Möglichkeiten stecken auch Risiken. Beispielsweise ist es für den Kunden enorm attraktiv, sich bei "myhammer.de" günstig einen Handwerker zu buchen. Doch die Preise treibt das in den Keller.  

    Fahrräder auf dem Pariser Platz (Quelle: dpa)

    Umfrage: Wie tickt Berlin?

    Das wollten die Kollegen von radioBERLIN in einer Umfrage wissen. Woran macht sich das spezifische "Berlin-Gefühl" fest? Nur an Kleinigkeiten wie der richtigen Betonung von "Treptow" oder "Weißensee"? Oder woran sonst? Ein Gespräch zum Thema mit Konrad Kuhnt.

    Passanten steigen am 28.08.2014 in Berlin am Bahnhof Ostkreuz in einen S-Bahn-Zug ein. Foto: dpa

    Priegnitz: "Kompletter Schutz ist nicht möglich"

    Nach dem Bandanschlag auf einen Kabelschacht nahe der Station Treptower Park kommt es bis Sonntag Vormittag zu starken Einschränkungen im S-Bahnverkehr. Bis dahin fahren zwischen Ostkreuz, Neukölln und Baumschulenweg ersatzweise Busse. Zwanzig Signalkabel müssen repariert und geprüft werden, dafür braucht man Zeit.

  • Fahimi: Die Bundes-SPD hält sich raus

    Wer soll Klaus Wowereit als Regierender Bürgermeister von Berlin nachfolgen? Eine Frage, über die man sich natürlich auch in der Bundes-SPD Gedanken macht. So hat Parteichef Gabriel beispielsweise den EU-Parlaments-Präsidenten Martin Schulz ins Spiel gebracht. Dennoch sagt SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi: Diese Entscheidung obliegt den Berliner Genossen.

    Landesparteitag SPD Berlin (Quelle: dpa)

    Stöß: "Ich bin der Richtige"

    Kaum hat Klaus Wowereit seinen Rücktritt als Regierender Bürgermeister bekannt gegeben, schon ist der Streit um seine Nachfolge ausgebrochen: Sowohl Fraktionschef Raed Saleh als auch Landeschef Jan Stöß bewerben sich um den Posten. Stöß sieht große Fußstapfen, traut sich aber durchaus zu, diese auszufüllen.

    Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und Innensenator Frank Henkel (CDU) während einer Sitzung des Abgeordnetenhauses am 10.4.2014 (Bild: dpa)

    Henkel: "Es ist, wie es ist"

    Innensenator Frank Henkel (CDU) hat Verständnis für die Entscheidung Klaus Wowereits, zum 11.Dezember von all seinen Ämtern zurück zu treten. Im Interesse der Stadt wünscht er sich jetzt vor allem eines: Dass die SPD bald einen Nachfolge-Kandidat aufstellt. Eine Wunschkandidaten will er nicht nennen - zumal eine Empfehlung von ihm seiner Meinung nach demjenigen kaum helfen würde.

    Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit geht am 07.01.2013 in Berlin im Roten Rathaus eine Treppe hinunter. (Quelle: dpa)

    Wolf fordert Neuwahlen

    Harald Wolf von der Linkspartei hat neun Jahre lang mit Klaus Wowereit in einer Rot-Roten Koalition zusammen gearbeitet. Nach dessen Rücktritt ist für ihn klar: Es muss Neuwahlen geben: "Der Wahlkampf der SPD war völlig auf Wowereit konzentriert." Wer nun dessen Nachfolger werden solle, sei glücklicherweise nicht sein Problem.

    Klaus Wowereit bei der Eröffnungs-Gala der Berlinale 2012; Foto: © dpa-Bildfunk

    "Eine Wowereit-Kopie kann es nicht geben"

    Die Fußstapfen von Klaus Wowereit sind groß. Das ist in erster Linie ein Problem der Berliner SPD, die sich schwer tun wird, einen Nachfolger zu finden, der ähnlich viel Profil aufweisen kann. Auch der Parteienforscher Gero Neugebauer glaubt: Einen zweiten Wowereit wird es nicht geben. Dafür sei er zu einzigartig gewesen.

    Nach der Arbeit vor die Glotze

    Auf der Wunschliste der Freizeitbeschäftigungen steht Ausschlafen mit ganz oben. Tatsächlich gucken die Deutschen aber lieber Fernsehen oder surfen im Internet, statt ins Bett zu gehen. Die Medien dominieren die Freizeit der Bundesbürger, junge Menschen können sich Freizeit ohne Internet kaum noch vorstellen, sagt Ulrich Reinhardt, der den Freizeitmonitor 2014 erstellt hat.

    Roma in Berlin (Quelle: dpa)

    "Sozialmissbrauch ist nicht das Problem"

    Seit Monaten sucht die Bundesregierung einen Kurs wegen der vielen Zuwanderer aus EU-Staaten wie Bulgarien und Rumänien. Nun gibt es einen Gesetzestext - und die Erkenntnis, dass die “Armutsmigration“ begrenzt ist. Gleichwohl sollen Kommunen mehr Geld für die Bewältigung sozialer Probleme mit Zuwanderern bekommen. Davon profitiert auch Berlin-Neukölln. Bezirksstadträtin Franziska Giffey (SPD) will die Mittel vor allem für die Kinder der Zuwanderer verwenden.

  • Andreas Schockenhoff (mitte) in Erbil (Bild: dpa)

    Schockenhoff hält Zusammenarbeit mit Assad für unrealistisch

    Der CDU-Außenpolitiker Schockenhoff unterstützt Überlegungen in der US-Regierung, auch in Syrien gegen Stellungen der Terror-Miliz Islamischer Staat einzugreifen. Schockenhoff sagte hier im Inforadio, diese Form von Terrorismus müsse in allen betroffenen Regionen entschlossen bekämpft werden.

    Olympische Ringe in Berlin (Quelle: imago)

    Böger: "Die Bewerbung lohnt sich"

    Der Präsident des Landessportbundes Berlin, Böger, hat sein Interesse an einer Olympia-Bewerbung bekräftigt. Ein solches Projekt könne ein gemeinsames Ziel für die Jugend in der Stadt sein, sagte der ehemalige Sportsenator hier im Inforadio.

    Die französische Politikerin Sylvie Goulard (Bild: imago)

    Regierungskrise: Wie geht es weiter in Paris?

    Überraschend trat am Montag die französische Regierung, doch schon am Dienstag soll die Zusammensetzung des künftigen Kabinetts bekannt gegeben werden. Prominente Gegner der Spar- und Reformpolitik des sozialistischen Premiers werden der neuen Regierung nicht mehr angehören. Die Europaabgeordnete Sylvie Goulard bewertete die Umbildung als richtig: "Es war höchste Zeit, dass Wirtschaftsminister Montebourg abtritt."

    Kind lernt mit dem iPad (Bild: imago)

    "Kinder brauchen auch andere Interessen"

    Dreijährige malen auf dem iPad - oder schauen den neusten Zeichentrick. In der Pause zücken Grundschüler das Smartphone. Mediencoach Kristin Langer von der Initiative "Schau hin!" rät Eltern jedoch, bestimmte "Medienzeiten" für ihre Kinder pro Tag nicht zu überschreiten.

    ARCHIV - Mit einem symbolischen Spatenstich nahe dem Flughafen Berlin-Schönefeld bei Berlin geben (l-r) der Sprecher der Geschäftsführung des BBI Rainer Schwarz, Bahn-Chef Hartmut Mehdorn, Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD).

    BER: Nach Wowereit die Sintflut

    Klaus Wowereit geht nicht nur als Regierender Bürgermeister, sondern auch als Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafengesellschaft. Das dürfte die ohnehin kaum zu toppende Katastrophengeschichte um den BER um ein weiteres Kapitel verlängern, glaubt Thomas Rautenberg, der für den rbb seit Jahren die Geschehnisse um den geplanten Großflughafen verfolgt.

    Heinz Buschkowsky erläutert Klaus Wowereit ein Modell des "Campus Rütli" (Quelle: dpa)

    Die "Festung Wowereit" war sturmreif geschossen

    Neuköllns Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky ist einer der politischen Weggefährten von Klaus Wowereit. Auch wenn sich die beiden nicht immer einig waren, so gibt es doch zu: Klaus Wowereit hat viel für Berlin getan. Für den Rücktritt hat er nach der massiven Kritik der letzten Wochen Verständnis: Klaus Wowereit sei niemand, der sich hetzen lasse.

    Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD, r) und Innensenator Frank Henkel (CDU) am 05.06.2014 im Abgeordnetenhaus in Berlin. (Quelle: dpa)

    Berliner CDU hält an Koalition fest

    Auch nach dem Rücktritt von Klaus Wowereit hält die Berliner CDU an der Großen Koalition mit der SPD fest. Generalsekretär Kai Wegner sagte im Inforadio, man bleibe auch nach dem Rückzug der Regierenden Bürgermeisters ein verlässlicher Koalitionspartner, die SPD müsse aber die Nachfolge-Frage schnell klären.

    Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) (Bild: dpa)

    "Ein richtig guter Typ"

    Klaus Wowereit und Matthias Plateck haben lange Zeit zusammen gearbeitet - bis der Ministerpräsident Brandenburgs vor einem Jahr seinen Rücktritt erklärte. Nun hat es ihm der Regierende Bürgermeister von Berlin gleich getan und Platzeck ist sich sicher: Es ist der richtige Zeitpunkt für Klaus Wowereit.

  • Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht die Ukraine © dpa

    "Es gibt keine militärische Lösung"

    Die Bundesregierung sieht keine Alternative zu einer politischen Lösung des Konflikts in der Ost-Ukraine. Der Russlandbeauftragte Gernot Erler, SPD, sagte am Montag hier im rbb-Inforadio, Bundeskanzlerin Merkel habe bei ihrem Besuch am Sonnabend in Kiew ihre Haltung deutlich gemacht, auch wenn damit nicht die ganze ukrainische Führung einverstanden sei.

    "No more Rollkoffer" Grafiti in Neukölln (Bild: imago)

    Senat wirbt für ein gutes Miteinander

    Der Berliner Senat will bei den Berlinern Bürgern für mehr Akzeptanz für den Tourismus werben. Wirtschaftssenatorin Yzer sagte hier im Inforadio, man habe gerade ein entsprechendes Projekt gestartet. Damit sollten die Interessen von Touristen und Anwohnern von Vergnügungsvierteln zusammengebracht werden

    Kriegsgefangene werden in Donezk (Ukraine) am 24. August 2014 der Öffentlichkeit vorgeführt - Foto: dpa

    Beck fordert deutliche Worte von Merkel

    Dass der Ukraine-Konflikt nicht mit militärischen Mitteln zu lösen ist, darüber sind sich alle im politischen Berlin einig. Bundeskanzlerin Merkel setzt nach eigenem Bekunden auf eine diplomatische Lösung. Doch es gibt auch Stimmen, die ihre Bemühungen als zu zögerlich kritisieren.

    Touristin mit Rollkoffer (Bild: imago)

    Die stille Revolution - Air BnB und die Nachbarschaft

    Das Internet hat unsere Welt verändert. In dieser Woche schauen wir uns genauer an, auf welche Weise das geschieht. Zum Beispiel beim Thema Reisen: Mit Internetportalen findet man heute an fast jedem Ort der Welt eine Ferienwohnung. Wie verändert dies den Tourismus? Erläuterungen vom Metropolenforscher an der Humboldt-Universität zu Berlin, Sebastian Schlüter.

    Bürger-Proteste in Ferguson, Missouri (USA) (Bild: DPA)

    Ferguson - hat sich die Situation beruhigt?

    In der US-Kleinstadt Ferguson stand heute ganz im Zeichen des Begräbnisses von Michael Brown. Der schwarze Jugendliche war am 9. August von einem weißen Polizisten erschossen worden. Tagelange Proteste waren die Folge. Die Politologin Prof. Margit Mayer schätzt allerdings die Chance, dass sich wirklich etwas ändert, als sehr gering ein.

    Frankreichs Präsident Hollande sitzt mit dem Premier Valls zusammen (bild: DPA)

    "Reformkämpfe Schuld an Regierungskrise"

    Die erneute Regierungskrise in Frankreich spiegelt nach Meinung des Deutsch-Französischen Instituts die Kämpfe in der Sozialistischen Partei um notwendige Reformen wider. Das sagte dessen Direktor Professor Dr. Frank Baasner im Inforadio.

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US-Präsident Barack Obama empfängt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am 02.05.2014 im Oval Office im Weißen Haus in Washington (USA). (Bild: dpa)

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