Digitales Leben

Aktuell

Illustration zum Thema Darknet: Ein Laptops mit Binaercode - im Hintergrund sitzt ein Mann an einem Computer
imago/photothek

Einmal im Netz - immer im Netz

Fahndungsfotos einer Vierjährigen in den sozialen Netzwerken, um ihren Missbrauch aufzuklären, die Versorgung mit schnellem Breitband-Internet und die Kampagne #NotHeidisGirl" der Feministinnengruppe "Vulvarines" auf Facebook und Instagram gegen das Frauenbild in Heidi Klums "Germanys Next Top Model" - das sind die Themen dieser Ausgabe "Digitales Leben" mit Oliver Soos.

  • Digitales Leben

  • Über die Sendung

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  • Löschung von Hass-Kommentaren in sozialen Netzwerken: Computertaste mit der Aufschrift Hass und Radiergummi mit Paragrafenzeichen
    imago/Christian Ohde

    Digitales Leben 

    Mit Highspeed gegen Hatespeech?

    Vor vier Monaten hat der Bundestag das Gesetz gegen Hasskommentare beschlossen. Am 1. Oktober ist es - mit einer Übergangsregelung bis 1. Januar - in Kraft getreten. Doch gegen das Gesetz gestellt hat sich nicht nur die Linke, sondern auch ein erstaunlich breites Bündnis aus der Zivilgesellschaft. Mit dabei: Die Amadeo-Antonio-Stiftung, der Wirtschaftsverband Bitkom, der Chaos Computer Club, Reporter ohne Grenzen und viele weitere. Das Gesetz gefährde die Meinungsfreiheit, so das Argument. Dena Kelishadi hat die Einwände näher beleuchtet.

  • Szene aus "FIFA 18"
    EA Sports

    "FIFA18": Ein Spiel wie ein mühsamer Arbeitssieg

    Wer Ende vergangener  Woche in einem großen Elektronikmarkt war, konnte beobachten, dass fast jeder Zweite in der Schlange ein Videospiel in den Händen gehalten hat, von dem einem Cristiano Ronaldo entgegenjubelte. Der ist nämlich auf dem Cover von "FIFA18" zu sehen. Ob die aktuelle Fußballsimulation ihr Geld wert ist, weiß Inforadio-Spieleexperte Christoph Parker.

  • Ein Roboter serviert einer älteren Dame Suppe
    imago stock&people

    Der Roboter: Dein Freund und Pfleger

    Zu viel pflegebedürftige Menschen in Deutschland und zu wenig Pflegepersonal:  Die Zukunft der Pflege älterer Menschen war ein großes Wahlkampthema und wird ein weiterhin ein schwieriger politischer Themenkomplex bleiben. Noch hält das Betreuungssystem einigermaßen Stand, weil drei Viertel aller Betroffenen zu Hause gepflegt werden, oft von Angehörigen. Dabei könnte es ganz leicht enorme Verbesserungen geben - durch digitale Helfer. So jedenfalls lautet das Versprechen des Bundesverbands digitale Wirtschaft. Mit der Roboter-Zukunft der Pflege beschäftigt sich an Martin Adam in dieser Ausgabe "Digitales Leben".

  • Eine Mozilla-Website
    imago/Schöning

    Ein Blick hinter die Kulissen der Stiftung Mozilla

    Firefox - dahinter verbirgt sich der zweitbeliebteste Internet-Browser in Deutschland. Hinter dem Unternehmen steckt auch eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz im Silicon Valley und knapp tausend Mitarbeitern - quasi in direkter Nachbarschaft zu Google, Apple oder Facebook. ARD-Korrespondent für die USA, Marcus Schuler, hat die Ausnahme-Erscheinung im Silicon Valley besucht, die sich dem Schutz des offenen Webs verschrieben hat.

  • Collage: Eine Computer-Tastatur mit einer menschlichen Hand
    colourbox

    Code University: Ist die Zeit des klassischen Informatikstudiums vorbei?

    Auf dem Gelände der Startup-Schmiede Factory-Berlin, beginnt Im Oktober das erste Semester der Code University - eine von Unternehmen und Sponsoren geförderte Startup-Uni, die die nächste Programmierer-Generation ausbilden will: schnell, unternehmerisch und anwendungsorientiert. Kommen von hier die IT-Fachkräfte von morgen? Und was heißt das für die staatlichen Hochschulen in Deutschland? Um diese Fragen geht es in dieser Ausgabe "Apropos Wirtschaft" von Jenny Genzmer.

  • Stimmzettel zur Wahl des 19. Deutschen Budestages am 24.09.2017
    imago, Jürgen Ritter

    Entscheidungshilfen vor der Wahl

    Am 24. September ist Wahltag, aber noch immer sind viele Wähler unentschieden, wo sie ihr Kreuz machen. Im Internet gibt es eine Menge neuer Programme, die einem bei der Wahlentscheidung helfen sollen, und zwar jenseits des altbekannten Wahlomaten. Einige dieser Programme stellen wir in dieser Ausgabe "Digitales Leben" vor.

  • «Miss IFA» hält am 24.08.2017 in Berlin am Rande der Pressekonferenz zu der Elektronikmesse IFA ein Schild mit der IFA Logo in der Hand.
    Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

    Digitales Leben 

    Das erwartet Sie auf der IFA 2017

    Die Internationale Funkausstellung IFA öffnet am Freitag ihre Tore auf dem Messegelände in Berlin. Noch wird in den Hallen kräftig gebaut. Aber die ersten Hersteller erlauben Journalisten schonmal ein Blick auf ihre Produkte. Wirtschaftsreporter Johannes Frewel macht sich am Mittwoch auf den Weg in die Messehallen und berichtet, was die Besucher erwartet.

  • Berlin-Brandenburg-Stand bei der Gamescom
    rbb/Parker

    Game City Berlin: Der Spielemarkt in der Hauptstadt

    Vorbei sind die Zeiten, als Computer- und Videospiele in der Schmuddel-Ecke standen und Politiker nur von "Killerspielen" sprachen. Digitale Spiele setzen in Deutschland mehr Geld um als Kino- und Musikindustrie zusammen - und auch Berlin will von diesem Kuchen etwas ab haben. Grund genug, sich die Berliner Games-Branche und die Menschen, die in ihr arbeiten, genauer anzuschauen.

  • Menschen spielen im "Holocafé" in Düsseldorf
    imago/Jochen Tack

    "Der Mensch ist ein spielendes Wesen"

    Videospiele sind Massenmedium, Wirtschaftsfaktor, mittlerweile auch Kulturgut und - sie sind Gegenstand der Forschung. Der Medienpsychologe und Spieleforscher Dr. Christian Roth untersucht seit 2004, welche Effekte Computerspiele auf den Nutzer haben. Christoph Parker hat mit ihm darüber gesprochen, was während des Spielens in unserem Gehirn passiert und welche Potenziale, aber auch Risiken damit verbunden sind.

  • Sounddesignerin Marie Havemann
    rbb/Parker

    Die Sound Designerin: Herrin über Sound und Songs

    Die Sounds der ersten Videospiele beschränkten sich auf minimalistische "Bleeps" und "Bloops". Das ist heute völlig anders: Spiele klingen wie Kino-Blockbuster und nicht selten stecken hinter den Soundtracks Hollywood-Größen wie Hans Zimmer. Auch in Berlin arbeiten Komponisten und Sounddesigner daran, dass Spiele möglichst gut klingen. Marie Havemann ist eine von ihnen - und Inforadio-Reporter Christoph Parker stellt sie vor.

  • Mandy Götz, angehende Game Producerin
    rbb/Parker

    Die Game Producerin: Zeitplanerin und Problemlöserin

    An einem Videospiel arbeiten viele kreative Köpfe, doch da gibt es auch noch die, die für die Produktion zuständig sind und jenen Kreativen die Steine aus dem Weg räumen müssen: Die Game Producer. Mandy Götz wird gerade an der Games Academy Berlin zur Game Producerin ausgebildet. Inforadio-Reporter Christoph Parker hat sie erzählt, was ihre Aufgaben sind und warum es den typischen Tag eines Game Producers nicht gibt.

  • Marek Brunner, Testbereichsleiter der USK
    rbb/Parker

    Die USK: Herrscher über die Altersfreigaben

    Jedes Video- und Computerspiel, das irgendwann mal in den Geschäften stehen soll, muss zuvor daraufhin geprüft werden, für welches Spieleralter es geeignet ist. Das macht in Deutschland die Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle in Berlin, die bei Spielern deswegen nicht immer den besten Ruf hatte. Inforadio-Reporter Christoph Parker hat sich von USK-Chef-Tester Marek Brunner erklären lassen, warum das heute entspannter ist.

  • Robin Henkys, Game Designer
    rbb/Parker

    Der Game Designer: Herr über Regeln - und den ganzen Rest

    Bis ein Videospiel mal fertig ist, haben viele Menschen mit ihm zu tun. Eine dieser Personen – und eine ziemlich entscheidende noch dazu – ist der Game Designer. Der legt nämlich nicht nur die Regeln eines Spieles fest, sondern hat eigentlich in jedem Aspekt des Games etwas mitzureden. So einer ist der Berliner Robin Henkys und Inforadio-Reporter Christoph Parker stellt ihn vor.

  • International Games Week in Berlin
    imago stock&people

    Game City Berlin: Der Spielemarkt in der Hauptstadt boomt

    Ab Dienstag dreht sich in Köln wieder alles um Video- und Computerspiele: Die "Gamescom" öffnet ihre Tore. Wir schauen deswegen in dieser Woche auf den Spielemarkt in Deutschland und insbesondere in Berlin. Denn die Hauptstadt erlebt einen Boom in der Spielebranche, wie Inforadio-Reporter Christoph Parker berichtet.

  • Münze mit Bitcoin-Zeichen auf Computertastatur
    imago/Christian Ohde

    Digitales Leben 

    Bitcoins verändern die Welt

    Bitcoins - das ist eine digitale Währung. Der eine oder andere hat sie vielleicht schon mal genutzt: im Internet und in einigen Restaurants kann man damit bezahlen. Zuletzt waren sie wegen der Hackerangriffe im Mai und Juni im Gespräch, als Lösegeld in Form von Bitcoins verlangt wurde. Aber woher kommt diese Währung eigentlich? Um eine von Computern erzeugte Cyber-Währung, ihre Entstehung und ihre Zukunft geht es in dieser Ausgabe "Digitales Leben" mit Martin Adam.

  • Szene aus "Star Trek: Bridge crew" (Copyright: Ubisoft)
    Ubisoft

    Digitales Leben 

    Mit VR ins All: "Star Trek: Bridge Crew" und "Farpoint"

    Die "Virtual Reality" - oder kurz VR – erscheint Vielen noch immer wie Science-Fiction: Dank VR-Brille taucht man komplett in eine virtuelle Welt ein. Da verwundert es nicht, dass sich viele VR-Games mit Sci-Fi beschäftigen, so zum Beispiel "Star Trek: Bridge Crew" und "Farpoint". Beide sind frisch erschienen und Inforadio-Spiele-Experte Christoph Parker hat sie sich angeschaut, wie auch das Prügelspiel "Injustice 2".

  • Symbolbild Cybermobbing (Bild: imago/McPHOTO)
    imago/McPhoto

    Digitales Leben 

    Cybermobbing - ein unterschätztes Problem

    Die schier unbegrenzten Möglichkeiten des Internets sind nicht nur Segen, sie bringen auch Gefahren mit sich. Vor allem Kinder und Jugendliche können sich in diesem kommunikativen Freiraum regelrecht verlieren. Der "Safer Internet Day" am 7. Februar wollte über Risiken aufklären. Aus diesem Anlass ging Annette Miersch der Frage nach, warum Cyber-Mobbing ein Problem ist, das oft unterschätzt wird.

  • Kleiner Junge sitzt auf dem Töpfchen (Bild: imago/Schöning)

    Digitales Leben 

    Babyfotos im Netz: Was ist okay - und was nicht?

    "Tochter verklagt Eltern wegen Töpfchenfotos" - Diese kuriose Schlagzeile aus der österreichischen Zeitschrift "Die Woche" ist uns vor wenigen Tagen untergekommen; Eine Familie in Österreich soll sich wohl komplett zerstritten haben - der Grund: die Eltern hatten massenweise Kinderfotos  gepostet. Gegen den Willen der 18-jährigen. Welche Fotos sind okay und welche nicht? Ein heikles Thema. Inforadio-Reporterin Dena Kelishadi hat junge Berliner gefragt.

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