Ein Standbild aus dem Kinofilm "Fack ju Göhte 3" auf dem die Hauptdarsteller zu sehen sind (Quelle: Constantin Film Verleih GmbH | Reiner Bajo)
Constantin Film Verleih GmbH | Reiner Bajo
Bild: Constantin Film Verleih GmbH | Reiner Bajo

- Zum letzten Mal Lehrer wider Willen

Die Themen dieser Ausgabe "Abgedreht": Ein kleines Abschiedsgespräch mit Elyas M’Barek, der in "Fack ju Göthe" noch ein letztes Mal den Zeki Müller gibt, der Beginn der Hofer Filmtage, dem größten kleinen unter den Filmfestivals Deutschland, eine Zeitzeugin des Doku-Dramas "Die Unsichtbaren" - Hanna Levy - kommt zu Wort, und wir blicken wie immer auf einige der Kinostarts der Woche.

die beiträge

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  • Neu im Kino 

    Filmstill: Fack ju Göhte 3
    Constantin Film Verleih GmbH

    Fack ju Göthe 3

    Eigentlich braucht es keinen dritten Teil der Klamotte "Fack ju Göthe" - aber wenn man Katja Riemann, Elyas M’Barek, Uschi Glas, Jella Haase und Jana Palaske nunmal so lieb gewonnen hat , gibt es dagegen keinen Einwand - findet Alexander Soyez.

  • Kinogespräch 

    Der Schauspieler Elyas M'Barek
    imago/Future Image

    "Die tollste Figur, die je spielen durfte"

    "Fack ju Göhte" ist zur Zeit die erfolgreichste Kinomarke Deutschlands. Profitiert davon hat auch der Star der Filme: Elyias M’Barek. Er versucht zum dritten Mal als Lehrer wider Willen eine Horde von Problemschülern in den Griff zu bekommen - und er hat es wieder genossen.

  • Neu im Kino 

    Filmstill: Die Unsichtbaren - Wir wollen leben
    Tobis Film GmbH

    Die Unsichtbaren

    Das Doku-Drama "Die Unsichtbaren - Wir wollen Leben" erzählt die Geschichten einiger Juden, die es schafften, unter der Nazi-Herrschaft in Deutschland unterzutauchen und zu überleben.

  • Neu im Kino 

    Filmstill: Django
    Roger Arpajou

    Django - ein Leben für die Musik

    Auch in "Django - ein Leben für die Musik" geht es um die Zeit, in der Django Reinhardt untertauchte, um sich dem Zugriff der Nazis zu entziehen. Gleichzeitig soll an das Schicksal der Sintis im Zweiten Weltkrieg erinnern.

  • Neu im Kino 

    Sommerhäuser, © PROKINO
    PROKINO

    Sommerhäuser

    Eine Großfamilie findet sich zusammen nach dem Tod von Oma Sophie in deren Garten nahe München. Am Anfang ein Blitz, am Ende ein tragischer Unfall - dazwischen erzählt Regisseurin Sonja Maria Kröner in "Sommerhäuser" behutsam und subtil von kleinen Streitereien zwischen Älteren und Jüngeren.

  • Filmfestival 

    Internationale Hofer Filmtage
    dpa

    Hofer Filmtage

    Jedes Jahr im Herbst wird das beschauliche Hof für ein paar Tage zu einer Filmmetropole. Die Hofer Filmtage können auf eine lange Tradition zurückblicken und werden in diesem Jahr erstmals nicht unter der Leitung ihres Gründers Heinz Badewitz stattfinden, der im letzten Jahr verstarb. An seinem Vermächtnis aber will der neue Leiter Thorsten Schaumann festhalten. Ein Beitrag von Kirsten Martens.

Auch auf inforadio.de

Hanni Levy bei der Premiere des Kinofilms "Die Unsichtbaren"
imago/Future Image

Die unglaubliche Geschichte der "unsichtbaren" Hanni Levy

Berlin 1943: Joseph Goebbels erklärt die Reichshauptstadt für "judenrein". Und doch sind noch immer zahlreiche jüdische Berliner auf offener Straße in der Stadt unterwegs. Sie widersetzen sich der Deportation, tauchen ab, nehmen eine neue Identität an, können mit der Hilfe von Menschen, die sich damit selbst in Gefahr begeben, ihr Leben retten. "Die Unsichtbaren" heißt ein Film, der ab Donnerstag im Kino zu sehen ist. Er erzählt die Geschichten von vier jungen Berlinern, die damals mitten in der Hauptstadt der Nazis überleben konnten. Eine von ihnen ist Hanni Lévy. Mit der inzwischen 93-Jährigen spricht Kulturreporterin Sigrid Hoff.

Sendung

Studenten sitzen am 17.10.2011 in einem großen Kinosaal (Foto: dpa)
dpa

Abgedreht

Das Magazin für Cineasten und alle, die hinter die Kulissen der Filmwirtschaft blicken möchten. Filmkritiken, Gespräche mit Filmemachern, Regisseuren, Schauspielern und Produzenten.