Sabina Matthay [Foto: Annette Koroll]

Zwölfzweiundzwanzig - Das Gespräch am Wochenende mit Sabina Matthay

Das große Gespräch am Wochenende - das sind 38 Minuten intensiver und auch kontroverser Diskurs mit hochrangigen Studiogästen über Themen aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft.

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Zwölfzweiundzwanzig, 25.02.2017, 12:22 Uhr - Der neue Nationalismus - Wirtschaftspolitik auf Kosten der jungen Generation?

Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Henrik Müller, Technische Universität Dortmund, spricht mit Sabina Matthay über einen Trend, der insbesondere für die offene deutsche Wirtschaft hochproblematisch ist, weil er die exportorientierte Industrie in Frage stellt und damit den Wohlstand der Bundesrepublik.
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Zwölfzweiundzwanzig, 18.02.2017, 12:22 Uhr - Warum das Ende des Ersten Weltkriegs keinen Frieden brachte

Robert Gerwarth, Professor am University College Dublin und Gründungsdirektor des dortigen Zentrums für Kriegsstudien, spricht mit Sabina Matthay über die Gründe für die nicht enden wollenden Kämpfe der Zwischenkriegszeit.

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Zwölfzweiundzwanzig, 11.02.2017, 12:22 Uhr - Frank-Walter Steinmeier – vom Techniker der Macht zum nächsten Bundespräsidenten

Lars Geiges, Co-Autor einer neuen Biographie des Mannes, der am kommenden Sonntag zum deutschen Staatsoberhaupt gewählt werden soll, spricht mit Sabina Matthay über Steinmeiers Weg vom politischen Beamten zum Staatsmann.

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Zwölfzweiundzwanzig, 04.02.2017, 12:22 Uhr - Die Rentenreform - wo bleibt die Generationengerechtigkeit?

Das Rentenniveau sinkt, die Beitragssätze steigen. Geht das so weiter, muss wer heute 30 ist, sich auf massive Einschnitte gefasst machen. Nun will die Große Koalition noch vor der Bundestagswahl eine Reform der Altersbezüge anschieben. Welche Erwartungen hat die junge Generation daran? Darüber spricht Wolfang Gründinger von der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen mit Sabina Matthay.
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Zwölfzweiundzwanzig, 28.01.2017, 12:22 Uhr - Jeder pflegt allein

Am 1. Januar ist die Reform der Pflegeversicherung in Kraft getreten, mit der sich viel für die 2,7 Millionen Pflegebedürftigen ändert, viele von ihnen sind alte Menschen. Daniel Drepper vom Recherchezentrum correctiv.org hat in einer Reportage beschrieben, wie es zugeht in der Altenpflege: oft nicht optimal. Mit ihm spricht Moderatorin Sabina Matthay über die Bedürfnisse von Heimbewohnern und Pflegern und darüber, wie gute Alterspflege aussehen kann.
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Zwölfzweiundzwanzig, 21.01.2017, 12:22 Uhr - Totalitarismus-Analyse als Lebensaufgabe

Mit dem Philosophen und Verleger Peter Engelmann spricht Moderatorin Sabina Matthay über seine nicht-systemkonforme DDR-Biographie, über das Habermas’sche Kritik-Monopol und darüber, warum Philosophie heute wieder ein junges Publikum erreichen kann.
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Zwölfzweiundzwanzig, 14.01.2017, 12:22 Uhr - Obama geht, Trump kommt

Die Bedeutung von Trumps Machtübernahme für Europa und für die Welt steht im Fokus der nächsten Münchener Sicherheitskonferenz. Deren Vorsitzender Wolfgang Ischinger spricht mit Sabina Matthay über die neue Unsicherheit im transatlantischen Verhältnis, über die Auswirkungen einer Präsidentschaft Trump auf Selbstverständnis und Politik Europas und über die Zukunft des westlichen Wertekanons.
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Zwölfzweiundzwanzig, 07.01.2017, 12:22 Uhr - Veteranen von Bundeswehreinsätzen – unsichtbare Rückkehrer?

Im Gespräch mit Sabina Matthay erklärt Prof. Dr. Dr. Michael Daxner, Sozialwissenschaftler, welche Fragen Einsatzrückkehrer bewegen, warum die deutsche Gesellschaft nur zögerlich von ihnen Notiz nimmt und weshalb die Definition des Begriffs "Veteran" noch immer vage ausfällt.
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Zwölfzweiundzwanzig, 17.12.2016, 1222 Uhr - Welchen Stellenwert hat Vertrauen in der Politik?

Der CDU-Politiker und Präsident des Deutschen Rote Kreuzes, Rudolf Seiters zu Gast bei Zwölfzweiundzwanzig. Im Gespräch mit Sabina Matthay geht es um Vertrauen zwischen Politikern, und zwischen Politikern und Bürgern, in Zeiten des Internets. Der DRK-Präsident blickt aber auch auf die Flüchtlingskrise, auf Kanzlerin Merkels schwierige Aufgabe und Europas Rolle bei der Bewältigung dieser Krise. Die Integration der Flüchtlinge, so Rudolf Seiters, sei nun die nächste große Herausforderung.

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Zwölfzweiundzwanzig, 10.12.2016, 12:22 Uhr - Der Internationale Strafgerichtshof in der Krise

Bei der Gründung 2002 wurde der Internationale Strafgerichtshof bejubelt als Leuchtturm gegen Kriegsverbrechen, Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Eine Mahnung an politische und militärische Führer sollte es sein, dass auch sie sich bei Missachtung juristisch verantworten müssten. Dazu der Völkerstrafrechtler Benjamin Dürr, Analyst am IStGH, im Gespräch mit Sabina Matthay.
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Zwölfzweiundzwanzig, 03.12.2016, 12:22 Uhr - Die Rentenreform - wo bleibt die Generationengerechtigkeit?

Das Rentenniveau sinkt, die Beitragssätze steigen. Geht das so weiter, muss wer heute 30 ist, sich auf massive Einschnitte gefasst machen. Nun will die Große Koalition noch vor der Bundestagswahl eine Reform der Altersbezüge anschieben. Welche Erwartungen hat die junge Generation daran? Dazu Wolfang Gründinger, Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen, im Gespräch mit Sabina Matthay.
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Zwölfzweiundzwanzig, 26.11.2016, 12:22 Uhr - Die Kommunalwirtschaft – Bürgers Stolz und Bürgers Vorurteil

Professor Michael Schäfer, Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde und Herausgeber und Chefredakteur UNTERNEHMERIN KOMMUNE, Fachzeitschrift für kommunalwirtschaftliches Handeln im Gespräch mit Sabina Matthay über Gemeinwohlorientierung bei wirtschaftlicher Stabilität, regionale Förderung bei ökologischer Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung.
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