Kultur

Rolando Villazon und Ildar Abdrazakov präsentieren ihre CD mit Duetten
imago/Manfred Siebinger

Villazón und Abdrazakov - ein ziemlich gutes Gespann

Auf der Bühne starb der berühmte Tenor Rolando Villazon einst in seinen Armen. Acht Jahre nach dieser Operninszenierung in New York macht er jetzt mit dem russischen Bass Ildar Abdrazakow wieder gemeinsame Sache: Zusammen haben die beiden ein Album eingesungen – und am Donnerstag gaben sie in der Berliner Philharmonie ein Konzert.  
Barbara Wiegand war dabei.

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Frank Castof bei den Proben von "Les Misérables"
Janis Kaiser

Castorf inszeniert "Les Misérables" am Berliner Ensemble

Im Sommer dirigierte er den fulminanten Abgesang seiner Volksbühne. Jetzt steht der nunmehr freie Regisseur Frank Castorf vor seiner ersten Inszenierung am Berliner Ensemble. Am Donnerstag lud er dort zum Gespräch im kleinen Kreis. Ute Büsing war dabei.

Fünf Sterne deluxe bei einem Live-Auftritt
imago stock&people

Machen Spaß: Fünf Sterne deluxe

Fünf Sterne Deluxe - die waren doch mal Wer im deutschen Hip Hop. Das letzte Album der Hamburger ist aber auch schon 17 Jahren her. Danach gingen die Rapper Tobi Tobsen, Das Bo, Marcnesium und DJ Coolman getrennte Wege. Jetzt feiern sie ihr Comeback - mit dem neuen Album "Flash". Am Donnerstag waren sie im Berliner Columbiatheater - und Nadine Kreuzahler war dabei.

Weitere Kulturbeiträge

Bär Paddington und Hugh Grant als Phonix Buchanan (l) in einer Szene des Films "Paddington 2"
StudioCanal

Briten lieben ihren Paddington Bär

Schlapphut, Dufflecoat und bärigbehaart. Das ist der liebenswerte Bär Paddington. Am liebsten möchte man ihn gleich adoptieren. Er hat schon vor Jahrzehnten die Herzen der Briten erobert. Mit dem ersten Kinofilm vor drei Jahren erblühte die Liebe zu Paddington erneut und seit heute ist Paddington 2 in den Kinos. London Korrespondent Thomas Spickhofen über die Liebe der Briten zu diesem Bären.

Eine Mitarbeiterin schaut sich am 21.11.2017 im Tate Modern in London Akte des italienischen Malers Amedeo Modigliani an.
London News Pictures via ZUMA, Stephen Chung

Tate Modern zeigt Werke von Amedeo Modigliani

Es erging ihm wie vielen Künstlern: Zur Lebzeit hatte Amedeo Modigliani kaum Erfolg. Nach dem Tod wurde er berühmt und seine Kunstwerke erzielten hohe Preise. Und das tun sie noch immer. Eine umfangreiche Werkschau zeigt jetzt die Tate Modern in London. Unser Korrespondent Jens-Peter Marquardt über die bisher umfassendste Modigliani-Schau in Großbritannien.

Heimathafen Neukölln: "Haroun und das Meer"
Heimathafen Neukölln; © Verena Eidel

"Haroun und das Meer der Geschichten" im Heimathafen Neukölln

In einer Woche kommt der große Geschichtenerzähler Salman Rushdie selbst nach Berlin. Im Heimathafen Neukölln ist jetzt schon mal eine Bühnenfassung seines fantastischen Romans "Haroun und das Meer der Geschichten" zu sehen. Den schrieb er, als die Todesdrohung Fatwa gegen ihn noch ganz frisch war. Wie der Roman als "Live Graphic Novel" aussieht, guckte sich unsere Kritikerin Ute Büsing an.

"Aus dem Nichts"; © bombero int./WarnerBros
Warner Bros.

Ein Rache-Drama mit Diane Kruger: Neu im Kino

In Cannes gab es für Diane Kruger den Preis als beste Schauspielerin für ihre Rolle in "Aus dem Nichts". Und wenn es besonders gut läuft in den nächsten Monaten, dann ist für Regisseur Fatih Akin im nächsten Februar auch noch der Oscar drin. In dieser Woche kommt der Film bei uns in die Kinos. Mehr über "Aus dem Nichts" und über weitere Kinostarts der Woche von Alexander Soyez.

Auf einem Gerüst sitzen der Trierer Baudezernent Andreas Ludwig (re) mit dem chinisischen Künstler Wu Weishan vor der überdimensionierten Marx-Skulptur
ARD/Steffen Wurzel

China, Trier und Karl Marx

Die Stadt Trier hat von China ein Geschenk bekommen. Eine riesige Karl-Marx-Skulptur. Made in China. Nächstes Jahr und in Erinnerung an den 200. Geburtstag des Philosophen soll sie in der Trierer Innenstadt aufgestellt werden. Jetzt hat sich der Trierer Baudezernent mit dem chinesischen Staats-Künstler Wu Weishan in Peking getroffen und Marx in Augenschein genommen. ARD-Peking-Korrespondent Steffen Wurzel war dabei.

Der US-amerikanische Komponist dirigiert ein Orchester
imago/CTK Photo

Lustig, interessant und berührend: James Newton

Für mehr als 120 Filme hat er die Musik komponiert, darunter Blockbuster wie "Pretty Woman", "The Dark Knight" oder "Fantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind": James Newton Howard. Nach 30 Jahren in den Aufnahmestudios von Hollywood ist er jetzt auf seiner ersten Live-Konzert-Tournee. Am Dienstagabend hat er im Berliner Tempodrom Halt gemacht und Jakob Bauer war dabei.

Der Jazz-Pianist Herbie Hancock
imago stock&people

Ein außerirdischer Abend mit Herbie Hancock

Der Mann pfeift auf musikalische Genres, hortet Grammys wie kaum ein anderer, hat auch mal einen Oscar gewonnen und ist eine lebende Legende: Am Dienstag war Herbie Hancock mal wieder in Berlin. Und Jens Lehmann war für uns im Admiralspalast.

Dreieck von Keyboards formt Prisma mit bunten Musiknoten
imago/Ikon Images

Von Maschinen komponiert - von Menschen inspiriert

Dass Maschinen immer mehr Arbeiten ausführen, die sonst Menschen machen - das ist nichts Neues. Aber längst sind es nicht mehr nur einfache Tätigkeiten. Selbst im kreativen Bereich könnten bald Maschinen Menschen ablösen. Auch beim Komponieren. Das erledigen "Flow Machines". An dieser ausgetüftelten Maschinenmusik arbeitet ein Studiengang an einer Pariser Universität. ARD-Korrespondent in Paris, Marcel Wagner, hat sich die Sache mit der Flow Machine erklären lassen.

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Kultur-Sendungen am Wochenende

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  • Studenten sitzen am 17.10.2011 in einem großen Kinosaal (Foto: dpa)
    dpa

    Abgedreht

    Das Magazin für Cineasten und alle, die hinter die Kulissen der Filmwirtschaft blicken möchten. Filmkritiken, Gespräche mit Filmemachern, Regisseuren, Schauspielern und Produzenten.

  • Gedeckter Tisch mit Wein mitten im Weinberg

    Aufgegabelt

    Reiner Veit blickt in die Kochtöpfe der Küchenchefs. Die Sendung für alle, die möglichst viel erfahren wollen über Essen, Trinken und die hohe Kunst des Kochens.

  • Die Schauspielerin Sophie Nelisse als Liesel Meminger in einer Filmszene des Kinofilms "Die Bücherdiebin". (Bild: dpa)
    dpa

    Quergelesen

    Das Literatur-Magazin bietet Interviews und Gespräche mit Literaten und Verlegern, berichtet über Preise und Preisträger von Büchner bis Bachmann sowie über Festivals und Lesungen.

  • Historische Zeichnung, 19. Jahrhundert, Revolte in einer fränkischen Stadt im 12. Jahrhundert (Bild: imago)

    Geschichte

    Vergangenheit aus der Nähe betrachtet: Anhand von Reportagen, Gesprächen und Debatten widmet sich das Magazin dem Spannungsfeld zwischen gestern und heute. 

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