Di, 21.05.2013 | 13:54 Uhr
Manche Statements direkt nach der Partie sind einfach zu schön, treffen den Nagel auf den Kopf oder sind manchmal etwas neben der Spur.
Was am 34. Spieltag hören war:
"Ich bekomme immer Bücher geschenkt. Ich bin kein Intellektueller - das meint ihr nur." (SC-Freiburg-Trainer Christian Streich zum Buch-Geschenk von Journalisten anlässlich des Einzugs in die Europa League)
"Heute arbeite ich mal gar nichts ab, heute arbeite ich mich ab. Und morgen und übermorgen auch." (Schalkes Sportdirektor Horst Heldt zu den Personalplanungen der Gelsenkirchener nach dem Einzug in die Champions-League-Qualifikation)
"In Hamburg wiegt das Trikot ein paar Kilo mehr als in Freiburg oder Frankfurt." (Innenverteidiger Heiko Westermann nach dem Verpassen der Europa League über die Ansprüche und den Druck beim HSV)
"Noch ist kein Fax bei uns angekommen. Son ist schon ein Goldstück, den will ich nicht abgeben." (HSV-Trainer Thorsten Fink über die Zukunft seines Angreifers Heung-Min Son, an dem Klubs aus der Bundesliga und der englischen Premier League Interesse zeigen)
"Eigentlich könnte man langsam auf die Bierdusche verzichten, aber wenn es den Jungs Spaß macht ..." (Augsburgs Manager Stefan Reuter, nachdem er dem schon fast obligatorische Ritual nicht entkommen war)
"Es ist durchaus möglich, dass in einer Minute drei Tore fallen - theoretisch" (Augsburgs Trainer Markus Weinzierl auf die Frage, warum er erst nach dem Abpfiff in Hannover zum Jubelsprint startete)
"Wenn man so etwas erreicht, setzt man sich zusammen und unterhält sich - und trinkt Cola" (Augsburgs Trainer Markus Weinzierl schmunzelnd zu den Feierlichkeiten nach dem geglückten Klassenerhalt)