Halbzeit bei der BUGA

Pfingsrosengarten auf der BUGA 2015 in Havelberg [Wild/Imago]
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In der zweiten Juliwoche bricht bei der Bundesgartenschau in Brandenburg die zweite Halbzeit an. Das nehmen wir zum Anlass, den fünf Standorten in der Havelregion einen neuen Besuch abzustatten. Wer profitiert von der Buga außerhalb von Grünzügen, Parks und Blumenhallen? Und wo gibt es Kritikpunkte? 

BUGA Havelberg: Rittersporn in der Hallenschau, Foto: BUGA Zweckverband
Foto: BUGA Zweckverband

Wie sieht es aus in Brandenburg an der Havel?

Viele Geschäfte in Stadt Brandenburg in unmittelbarer BUGA-Nähe verzeichnen erhöhte Umsätze. Doch auch kritische Stimmen sind zu hören. Magdalena Bienert hat Brandenburg/Havel besucht und dort mit Geschäftsleuten und Anwohnern gesprochen.

Die BUGA in der Havelregion [imago/Weisflog]
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Halbzeit am kleinsten Standort: Premnitz

Michel Nowak ist im kleinsten Buga-Areal unterwegs - in Premnitz. Dort beginnt die Bundesgartenschau mitten in der Stadt. Das BUGA-Areal lässt einige Straßen zu Sackgassen werden.

Blühende Rhododendren in der Kirche 'Sankt Laurentius' in Havelberg [dpa]
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Und wie steht es in der Hansestadt Havelberg?

Erhöhte Präsenz: In der Hansestadt Havelberg, dem einzigen BUGA-Standort in Sachsen-Anhalt, fährt beinahe jedes Auto mit einem BUGA-Aufkleber durch die Gegend. Schon im Mai kamen fünf Mal soviele Besucher als im Vorjahr - und die Besucher bleiben länger, berichtet Reporterin Tina Knop.

 

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Die lange Nacht der Optik im Rahmen der BUGA in Rathenau
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Die Bundesgartenschau an der Havel

Ein Fluss, zwei Länder, fünf Standorte: Die Bundesgartenschau an der Havel führt entlang einer rund 80 Kilometer langen Strecke und wird erstmals in fünf Städten in Brandenburg und Sachsen-Anhalt veranstaltet. Im Inforadio stellen wir die einzelnen Orte vor - außerdem finden Sie hier wichtige Service-Informationen rund um das Thema BUGA sowie weiterführende Links.