#dasbrauchtdeutschland - fünf Strategien (Bild: imago/Ikon Images)
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"Politik kommt bei uns nicht an" - das beklagen viele Menschen in den letzten Jahren immer wieder, auch in Berlin und Brandenburg. Dabei geben sich Politiker gerade jetzt viel Mühe - denn im September ist Bundestagswahl. Besonders Spitzenpolitiker scheinen dann immer ganz genau zu wissen, was Deutschland braucht.  Inforadio schaut hin: Fünf Strategien der großen Parteien, mit denen sie die Wähler erreichen wollen.

Am 24. September 2017 wird ein neuer Bundestag gewählt (Bild: imago/Westend61)
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Wie die Parteien ihre Spitzenkandidaten dem Wahlvolk "verkaufen" - Köpfe oder Programm?

Beim letzten Wahlkampf in den USA war ganz klar: es geht um Personen, um Köpfe. Donald Trump war das "enfant terrible", das auf viele US-Wähler genau deshalb sehr anziehend wirkte. In Deutschland gilt eigentlich, dass es mehr auf Partei und Programm als auf Persönlichkeiten ankommt. Hat sich auch da etwas geändert? Werden Köpfe immer wichtiger für die Bürger? Unsere Hauptstadt-Korrespondentin Angela Ulrich hat sich unter Wahlkämpfern in den Parteien umgehört.

Fake News-Warnschild vor einer Computertastatur (Bild: imago/Christian Ohde)
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Der digitale Wahlkampf 2017 - Fake-News, Bots und Trolle

Haben die Interessen der Bürger eigentlich im Wahlkampf einen Einfluss auf die Parteien? Wie stellt die Politik sich im Wahlkampf eigentlich auf? Und da wird eines immer wichtiger: in den digitalen Welt auf der Höhe der Zeit zu sein. Martin Mair über den Einfluss von Fake News und Social Bots.

Jugendliche bei der Veranstaltung "Jugend im Parlament" (Bild: imago/photothek)
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Wie die Parteien an junge Leute herankommen wollen - Online oder mehr?

Auch wenn es in Deutschland mehr alte als junge Wähler gibt - Erst- und Jungwähler sind für die Parteien eine interessante Gruppe. Immerhin fast fünf Prozent der Wahlberechtigten dürfen bei der Bundestagswahl im September zum ersten Mal ihre Kreuze machen. Die unter 30-Jährigen bilden sogar ein Sechstel der Wähler. Und sie haben ihre favorisierte Partei häufig noch nicht festgelegt. Nur: wie geht man als Wahlkämpfer auf junge Leute zu, ohne gestelzt oder peinlich zu wirken? Unsere Hauptstadt-Korrespondentin Gabriele Intemann hat recherchiert.